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Für Sea Shepherd
Hier findest du verschiedene Möglichkeiten, dich gemeinsam mit uns zu engagieren. Unterstütze uns dabei, mehr Menschen für den Schutz der Ozeane zu sensibilisieren. Dazu gehören beispielsweise die Organisation von Vorträgen, die Einladung in deine Schule oder die Unterstützung unserer Mission über deine Tauchschule.
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Deine Möglichkeiten
Was kannst du selber tun?
Nachdenken, verstehen und heute beginnen. Für eine gesunde Zukunft brauchen wir gesunde Ozeane. Deshalb müssen wir an der Art und Weise, wie wir mit den Meeren und ihren Bewohnern umgehen, etwas ändern. Meeresschutz beginnt im Alltag, im Supermarkt und im Kopf! Bedeutend sind die kleinen alltäglichen Entscheidungen, die jeder Einzelne von uns trifft. Unter der Rubrik „Dein Meeresschutz“ findest du viele kleine Tipps, die dazu beitragen, das Leben umweltbewusster und nachhaltiger zu gestalten. Denn wer, wenn nicht du? Und wann, wenn nicht jetzt?
Im Alltag
Es gibt viele Möglichkeiten, den Alltag umweltfreundlicher und nachhaltiger zu gestalten. Schon kleine Schritte können viel bewirken, und jeder Einzelne kann zum Umweltschutz beitragen. Hier sind ein paar Tipps, wie du direkt starten kannst.
Kippen überall?
Allein aus Bequemlichkeit gelangen jedes Jahr mehrere Milliarden Zigarettenstummel in unsere Umwelt. Dabei ist es eigentlich ganz einfach, sie richtig zu entsorgen. Trotzdem finden wir bei jedem Cleanup hunderte Kippen, die Böden, Gewässer und Tiere belasten.
Hilf mit! Sprich andere darauf an und achte selbst darauf, Zigarettenstummel immer ordnungsgemäß zu entsorgen.
Verzichte auf Einwegplastik
„Es ist doch nur ein Becher, ein Strohhalm, eine Flasche oder eine Tüte“, sagen viele Menschen.
Doch genau diese kleinen Dinge summieren sich weltweit zu einem großen Problem. Einwegplastik belastet die Meere über Jahrhunderte und gefährdet unzählige Meerestiere.
Schon kleine Veränderungen im Alltag können einen großen Unterschied machen!
Vermeide Mikroplastik
Stopp Mikroplastik, bevor es in den Kreislauf gelangt. Kläranlagen können winziges Mikroplastik nicht vollständig herausfiltern. So gelangt es über Flüsse, Böden und Meere in die Nahrungskette – und damit auch zurück zu uns Menschen. Mikroplastik wurde bereits im Leitungswasser, in Fischen und Muscheln sowie im menschlichen Körper nachgewiesen.
Hier findest du fünf einfache Tipps für deinen Alltag:
1. Reinigungsutensilien austauschen
Verzichte auf Kunststoffprodukte und nutze Alternativen aus Naturfasern wie Luffa, Baumwolle oder Sisal.
2. Pflegeprodukte bewusst wählen
Achte beim Kauf auf die Inhaltsstoffe. Mikroplastik oder schwer abbaubare Kunststoffe können sich hinter Begriffen wie Acrylate oder Polymere in Peelings, Haargel oder Zahnpasta verbergen.
3. Tee lose kaufen
Viele Teebeutel enthalten Kunststoffanteile. Beim Aufbrühen können sich zudem kleinste Partikel aus Klebstoffen oder Fasern lösen.
4. Farbreste korrekt entsorgen
Gieße keine Farbreste in den Abfluss. Achte bereits beim Kauf auf umweltfreundliche Farben ohne kunststoffhaltige Bindemittel.
5. Synthetische Kleidung reduzieren
Bei jedem Waschgang lösen sich Mikrofasern aus Kunststoffen und gelangen ins Abwasser. Wenn du Kleidung aus synthetischen Fasern besitzt, nutze z. B. den GUPPYFRIEND Waschbeutel, um diese Fasern zurückzuhalten.
bei der Ernährung
Der Schutz der Ozeane ist keine Frage des persönlichen Geschmacks, sondern eine dringende Notwendigkeit. Unser Essverhalten trägt erheblich zur Verschmutzung der Meere, zur Zerstörung mariner Ökosysteme und zum Verlust der Artenvielfalt bei. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir unsere Ernährung und den Umgang mit Lebensmitteln weltweit kritisch hinterfragen und nachhaltig verändern.
Leben im Meer schützen
Seit 1950 hat sich die weltweite Fischereiflotte mehr als verdoppelt. Da Fische eine zentrale Rolle für das Gleichgewicht mariner Ökosysteme spielen und die Grundlage vieler Nahrungsketten im Meer bilden, stellt die Überfischung ein großes Problem dar.
Sie bedroht zudem die Lebensgrundlage von Millionen Menschen, insbesondere in ärmeren Regionen der Welt. Wir entnehmen dem Meer nicht nur seine Fische, sondern gefährden damit auch ganze Lebensgrundlagen.
Auch in Deutschland gibt es zahlreiche Möglichkeiten für eine ausgewogene Ernährung, die nicht zur Überfischung beiträgt. Pflanzliche Alternativen zu Fleisch und Fisch wie Gemüse, Seitan oder Tofu bieten hier vielfältige Optionen.
Für die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren sind Meerestiere ebenfalls nicht notwendig. Anstelle von Ölkapseln aus Krill oder Fisch können pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden.
Schütze die heimischen Gewässer
Die Ostsee ist zahlreichen ökologischen Belastungen ausgesetzt, darunter Überfischung, Grundschleppnetzfischerei, Meeresverschmutzung und Unterwasserlärm. Eine besonders ernsthafte Bedrohung ist die Eutrophierung.
Die Ostsee ist ein brackiges Binnenmeer, das von neun nordeuropäischen Ländern umgeben ist. Sie ist stark von diesem Prozess betroffen. Ein übermäßiger Nährstoffeintrag, vor allem aus der intensiven Landwirtschaft, führt zu starkem Algenwachstum. Dadurch dringt weniger Licht ins Wasser und der Sauerstoffgehalt sinkt. Rund 97 % der Ostsee gelten als eutrophiert, womit sie zu den größten sauerstoffarmen Meeresgebieten der Erde zählt. Es entstehen sogenannte Todeszonen, in denen kaum oder kein Leben mehr möglich ist.
Dies betrifft nicht nur den stark gefährdeten Ostsee-Schweinswal, sondern das gesamte Ökosystem.
Gib der Ostsee Luft zum Atmen! Hinterfrage deinen Konsum und reduziere den Verzehr von Fleisch und Fisch!
Weißt du, was Schillerlocken sind?
Sie sind an Fischständen in Deutschland noch immer beliebt. Doch nur wenige wissen, dass sie vom stark gefährdeten Dornhai stammen. Auch Produkte wie Seeaal oder Steinlachs, im Englischen Rock Salmon, stammen aus dieser Haiart.
Der Dornhai gilt in vielen Beständen bereits als gefährdet. In der EU gibt es zwar Fangverbote in der Nordsee, dennoch dürfen Produkte weiterhin gehandelt werden, solange sie nicht aus EU-Fischerei stammen. In Großbritannien und Irland wird Rock Salmon häufig in Fish and Chips verkauft. Dabei handelt es sich ebenfalls um Teile des Dornhais, oft die Rückenstücke, die dort unter anderem als Seeaal angeboten werden.
Haiprodukte können zudem gesundheitlich bedenklich sein, da sie mit Umweltgiften wie Methylquecksilber belastet sein können. Untersuchungen zeigen immer wieder erhöhte Schadstoffwerte in Haifleisch. Viele Gesundheitsorganisationen raten daher besonders Kindern und Menschen im gebärfähigen Alter vom Verzehr ab und empfehlen, den Konsum insgesamt stark zu begrenzen.
Informiere auch andere über dieses Thema und hilf mit, Haie zu schützen.
Netze töten wahllos
In vielen Regionen tragen Fischereigeräte wie Haken, Netze und Leinen sowie Verschmutzungen durch die Schifffahrt erheblich zur Belastung der Meere bei. Besonders problematisch sind sogenannte Geisternetze.
Es kann bis zu 600 Jahre dauern, bis sich ein Fangnetz vollständig zersetzt. In dieser Zeit treibt es durch die Meere und fängt weiterhin wahllos Tiere.
Wer den Konsum von Fisch und Fleisch reduziert oder gar darauf verzichtet, kann dazu beitragen, den Druck auf die Fischerei zu verringern und somit die Anzahl der Netze im Meer zu reduzieren. Auf diese Weise können Meerestiere und Ökosysteme geschützt werden.
Viel Fisch für die Katz
Überfischung, Klimakrise und Massentierhaltung hängen eng miteinander zusammen. Dabei spielt nicht nur die Ernährung der Menschen, sondern auch die der Haus- und sogenannten „Nutztieren” eine Rolle.
So werden rund ein Drittel der weltweit gefangenen Meereslebewesen als Futterfisch genutzt. Diese Fische werden gezielt gefangen, um Schweine, Hühner, Zuchtlachse oder Haustiere zu ernähren. Dadurch steigt der Druck auf die Meere weiter.
Die Massentierhaltung verursacht große Mengen an Treibhausgasen und benötigt enorme Ressourcen. Auch Haustiere verbrauchen über ihr Futter erhebliche Mengen an Fleisch und Fisch und tragen somit indirekt zum steigenden Bedarf an tierischen Produkten bei.
Informiere dich über nachhaltigere und alternative Futtermittel und hinterfrage den Konsum von Fleisch und Fisch bewusst. Anstatt die Nachfrage nach neuen Tieren zu erhöhen, lohnt sich ein Blick in Tierheime, in denen viele Tiere auf ein Zuhause warten.
auf Reisen
Meeresschutz macht keine Ferien. Gerade in der Urlaubszeit und auf Reisen gibt es viele Möglichkeiten, die Meere zu schützen. Achte bei der Wahl deiner Sonnencreme darauf, möglichst umweltverträgliche Produkte zu verwenden. Informiere dich außerdem über gebuchte Ausflüge und vermeide Angebote, die Tiere oder sensible Lebensräume belasten.
Auch beim Kauf von Souvenirs lohnt sich ein genauer Blick, denn Produkte aus Korallen, Muscheln oder anderen Meerestieren schaden häufig der Natur.
Greif nicht nach den Sternen
Selfies mit Meerestieren sind für viele Seesterne ein ernstes Problem. Werden sie aus dem Wasser genommen, können sie sterben. Gelangen Luftblasen in ihr Wassergefäßsystem, werden Atmung und Fortbewegung der Tiere beeinträchtigt.
Weltweit nimmt das Sterben von Seesternen stark zu. Ursachen sind unter anderem Klimaveränderungen, Umweltverschmutzung, Krankheiten und zunehmender Tourismus. An beliebten Stränden wie dem Playa del Estrella in Panama, der Isla Saona in der Dominikanischen Republik oder der Bai Sao in Vietnam verschwinden Seesterne vielerorts allein durch den direkten Kontakt mit Touristen.
Respektiere Wildtiere. Nicht anfassen. Nicht füttern. Nicht töten.
Schütze Delfine
Delfine zählen zu den intelligentesten Lebewesen unseres Planeten. Sie leben in komplexen sozialen Gruppen und faszinieren Menschen weltweit. Eine Begegnung mit ihnen im offenen Meer ist für viele ein unvergesslicher Moment. Doch genau solche Begegnungen sollten der Wildnis vorbehalten bleiben.
Delfine gehören nicht in Gefangenschaft, weder in Meeresparks noch in Hotelanlagen oder sogenannte Therapieeinrichtungen. Die Haltung bedeutet für die Tiere enormen Stress und schränkt ihr natürliches Verhalten stark ein.
Boykottiere Einrichtungen, die Delfine und andere Meerestiere gefangen halten. Wenn du das Glück hast, Delfinen in freier Wildbahn zu begegnen, beobachte sie mit Abstand und respektiere ihre Ruhe. Schwimme ihnen nicht hinterher und fasse sie niemals an. Menschen können Krankheiten übertragen und die Tiere zusätzlich unter Stress setzen.
An vielen Urlaubsorten meiden Delfine inzwischen küstennahe Buchten, die früher wichtige Rückzugsorte waren. Störungen durch Boote und Touristen rauben ihnen Ruhe und Erholungsphasen, die sie für Nahrungssuche und Orientierung benötigen.
Respektiere Delfine als Wildtiere und schütze ihren natürlichen Lebensraum.
Nein zur Sportfischerei
Trotz weltweiter Umweltprobleme und des fortschreitenden Artensterbens nimmt die Sportfischerei weiterhin zu. Besonders in der Urlaubszeit boomt die touristische Hochseefischerei. Zahlreiche Boote bringen Touristen aufs Meer, um große Raubfische wie Haie, Thunfische oder Schwertfische zu fangen.
Was oft als Freizeitspaß oder Abenteuer vermarktet wird, bedeutet für die Tiere Stress, Verletzungen und häufig den Tod. Gleichzeitig belastet die Sportfischerei marine Ökosysteme und setzt viele Fischbestände zusätzlich unter Druck.
Informiere dich daher vor der Buchung von Ausflügen oder Bootstouren genau über die angebotenen Aktivitäten.
Hilf mit und unterstütze keine Unternehmen, die Sportfischerei anbieten.
Nicht füttern
Möwen sollten nicht mit Pommes, Popcorn, Waffeln oder Brotresten gefüttert werden. Die Tiere wirken zwar oft zutraulich, doch menschliche Nahrung kann ihrer Gesundheit erheblich schaden und zu schweren Erkrankungen führen.
Außerdem gewöhnen sich Möwen durch das Füttern an Menschen, verlieren ihr natürliches Verhalten und werden zunehmend aufdringlich. Das kann sowohl für die Tiere als auch für Menschen problematisch werden.
Hinzu kommt, dass das Füttern von Möwen an vielen Orten verboten ist. In Regionen wie Sylt, Warnemünde, Zinnowitz oder Bremerhaven können Bußgelder verhängt werden.
Schütze Wildtiere und respektiere ihren natürlichen Lebensraum. Möwen bitte nicht füttern.
Respekt statt Ramsch
Urlaubserinnerungen sollen Freude bereiten. Aber viele Souvenirs aus Muscheln, Korallen, Schildpatt oder anderen tierischen Materialien haben einen hohen Preis für die Natur. Weltweit leiden Millionen Meerestiere dafür, dass sie zu Schmuck, Deko oder Mitbringseln verarbeitet werden.
Schildkröten werden für Produkte aus ihrem Panzer getötet, Haie für Schmuck aus ihren Zähnen und Korallen aus empfindlichen Ökosystemen entnommen. Auch Seepferdchen, Muscheln und Seeigel findest du oft als tote Souvenirs in Verkaufsständen.
Solche Andenken stehen nicht für schöne Erinnerungen, sondern für zerstörte Lebensräume und den Tod von Tieren.
Achte deshalb genau darauf, was du kaufst. Es gibt zwar internationale Gesetze zum Artenschutz, aber trotzdem werden überall auf der Welt Souvenirs aus tierischen Materialien angeboten.
zum Selbermachen
Entdecke neue Wege, selbst aktiv zu werden. In dieser Rubrik zeigen wir dir, wie du deinen Alltag nachhaltiger gestalten kannst.
Organisiere deinen eigenen Cleanup
Die Meeresverschmutzung ist eine der größten Bedrohungen für unsere Ozeane. Sie zerstört Lebensräume und kostet unzähligen Meeresbewohnern das Leben. Es ist die Herausforderung unserer Generation, diesen Zustand nachhaltig zu verändern und aktiv für eine bessere Zukunft zu werden. Neben politischen Entscheidungen ist jeder Einzelne gefragt, mitzuhelfen.

Mitarbeit national
Du möchtest dich langfristig für den Schutz der Meere engagieren und Sea Shepherd in deiner Freizeit aktiv unterstützen? Dann unterstütze uns mit deiner freiwilligen Mitarbeit!
Wir suchen motivierte Freiwillige, die sich für unsere Mission und Ziele einsetzen. Ohne das leidenschaftliche und kreative Engagement unserer Freiwilligen wäre unsere Arbeit nicht möglich: Sie sind die wichtige Basis von Sea Shepherd und tragen maßgeblich zu unseren Erfolgen an Land und auf See bei.
Wie sieht deine Mitarbeit bei Sea Shepherd Deutschland aus?
Die freiwillige Mitarbeit bei Sea Shepherd Deutschland bietet ein breites Spektrum an Einsatzgebieten. Einzelne Landesverbände, darunter auch Deutschland, führen regelmäßig lokale Kampagnen durch, um u.a. Geisternetze zu bergen, Seegraswiesen zu renaturieren oder Verstöße gegen Schutzgesetze aufzudecken und zu dokumentieren.
Zusätzlich organisieren unsere Freiwilligen bundesweit Cleanups, begleiten Großveranstaltungen mit Informationsständen, geben Workshops, halten Vorträge über unsere Arbeit, führen Schulbesuche durch und engagieren sich in unterschiedlichen Arbeits- und Projektgruppen.
Für eine Mitarbeit bei Sea Shepherd Deutschland sind keine besonderen Qualifikationen erforderlich – nur die Überzeugung, mit Leidenschaft und Engagement einen aktiven Beitrag zum Schutz der Meere und ihrer Bewohner leisten zu wollen.
Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?
- Mindestalter 18 Jahre
- Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein
- langfristiges Engagement
- Eigeninitiative
- konstante zeitliche Verfügbarkeit
Aufgrund der großen Resonanz sind nationale Bewerbungen derzeit nur eingeschränkt möglich. Aktuell suchen wir Unterstützung für folgende Gruppen. Wenn deine Region nicht gelistet ist, schau einfach regelmäßig hier nach. Sobald eine Gruppe in deiner Nähe dabei ist, kannst du dich bewerben.
- Hessen
- Mecklenburg-Vorpommern
- Niedersachsen Süd
Wenn du dich für eine der o.g. Gruppen bewerben möchtest, schicke eine E-Mail inkl. vollständiger Kontaktdaten und ein paar Infos über dich an:
Solltest du im Vorfeld oder zwischenzeitlich Fragen haben, helfen dir vielleicht unsere FAQ. Hier findest du z.B. Infos für die Voraussetzungen zum Tauchen im Rahmen der Geisternetzbergung. Unsere Gleichheitserklärung findest du hier.

Mitarbeit international
Möchtest du dich weltweit freiwillig für den Schutz der Meere engagieren? Du bist seetauglich, belastbar und kannst mit langen Arbeitszeiten sowie herausfordernden Bedingungen umgehen? Dann komm an Bord!
Sea Shepherd sucht Menschen, die sich aktiv für den Schutz der Ozeane einsetzen wollen. Unsere Freiwilligen kommen aus vielen Ländern, um die Meere zu schützen. Ohne sie wäre unsere Arbeit nicht möglich. Sie sichern den Erfolg unserer Einsätze.
Wie sieht die internationale Mitarbeit auf See aus?
Auf unseren Schiffen gibt es sechs Hauptbereiche: Brücke, Deck, Maschinenraum, Küche, Kommunikation und Medien.
Um unsere Flotte arbeitsfähig zu halten, benötigen wir vor allem technisch versierte Menschen wie Nautiker, Maschinisten, Mechaniker, Elektriker, Schweißer, Computer- und Netzwerkspezialisten, Softwareentwickler, Köche, Foto- und Videografen sowie medizinisches Personal. Auch ohne spezielle Qualifikation kannst du als Deckhand unterstützen. Wichtig ist die Bereitschaft, Neues zu lernen.
Unsere Kampagnen laufen das ganze Jahr über und dauern üblicherweise zwischen einem und vier Monaten. Längere Verfügbarkeiten werden bevorzugt. Für neue Crewmitglieder ohne Fachkenntnisse beträgt die Mindestdauer drei Monate, beginnend mit der Einarbeitung im Hafen. Freiwillige mit Fachkenntnissen können in der Regel direkt auf Kampagne starten.
Welche Voraussetzungen braucht man?
- Gute Englischkenntnisse
- keine Vorstrafen in den letzten zehn Jahren
- Mindestalter 18 Jahre
Das Crewing für die internationalen Kampagnen auf See wird zentral von Sea Shepherd Global organisiert. Alle weiteren Informationen inkl. Bewerbungsformular und FAQ findest du hier.

Schul- und Vortragsprogramm
Du interessierst dich für unsere Arbeit und möchtest, dass mehr Leute Sea Shepherd kennenlernen? Dann unterstütze unser Schul- und Vortragsprogramm.
Das Team von Sea Shepherd Deutschland organisiert Vorträge und Schulbesuche für verschiedene Altersgruppen. Unsere Freiwilligen informieren über Meeresschutzthemen, berichten über Kampagnen und geben Einblicke in ihre Arbeit. Egal, ob Firmenevent, Infoabend oder Klassenbesuch – kontaktiere uns gern!
Schulbesuche
Unser Schulteam ist in vielen Regionen Deutschlands aktiv. Sehr wahrscheinlich finden wir jemanden in der Nähe deiner Schule. Für einen Besuch benötigen wir die Zustimmung der Schule und der Lehrkräfte. Die Themen und der Ablauf werden vorab abgestimmt. Schulbesuche sind ab der 4. Klasse möglich, in der Regel kostenlos und nach Absprache auch für jüngere Gruppen. Wir freuen uns auf den Austausch!
Vorträge und Workshops
Du planst eine Veranstaltung und möchtest einen Vortrag oder Workshop anfragen? Schreib uns einfach. Wir sind auf Wassersportmessen, Familienfesten, Themenabenden und Firmenevents vertreten. Unsere Themenvorträge sind normalerweise kostenlos, wir freuen uns aber natürlich über eine Spende.
