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Sea Shepherd beendet OPERATION ALBACORE III gegen illegalen Fischfang

Freitag, 26. Oktober 2018:  Mit der Abfahrt der BOB BARKER aus Port Gentil in Gabun ist OPERATION ALBACORE III offiziell abgeschlossen. Wie auch bei den vorhergehenden ALBACORE-Kampagnen arbeiteten Beamte von der Fischereiaufsichtsbehörde (ANPA) und der gabunischen Marine mit der Sea Shepherd Crew zusammen an Bord der BOB BARKER und patrouillierten gabunische Hoheitsgewässer. Präsident Ali Bongo Ondimbas Initiative, über 26 % der Gewässer Gabuns in Meeresschutzgebiete zu verwandeln, führte zur Erschaffung von neun neuen Marine Parks und elf neuen Meeresreservaten. Dieses größte Netzwerk an Meeresschutzgebieten Afrikas steht unter gesetzlichem Schutz. Ranger der gabunischen Nationalparkvereinigung ANPN beteiligten sich an der viermonatigen Patrouillenfahrt auf See.

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Sea-Shepherd-Crew von Schildkrötenwilderer angegriffen

22. Oktober 2018: Gegen 3 Uhr morgens wurden drei Freiwillige während ihrer nächtlichen Strandpatrouille im Rahmen von OPERATION JAIRO von einem Schildkrötenwilderer mit Machete und Messer angegriffen.Ben Harris, Luke Paron und Rebecca McManus saßen an einem Aussichtspunkt am Strand und suchten nach nistenden Oliv-Bastardschildkröten, als ein Mann mit einer hellen Taschenlampe auf sie zukam. Die Crew dachte ursprünglich, dass es ein Einheimischer namens Ramon sei, der bei nächtlichen Patrouillen hilft. Erst als der Mann direkt vor ihnen stand, erkannten sie, dass es sich um einen der Schildkrötenwilderer handelte.

Der Mann war nicht allein, ein junger Wilderer war ihm gefolgt und stand nun untätig da. In der Hand hielt er eine Machete und in seinem Hosenbund steckte vorne ein großes Messer. Der Wilderer war direkt auf Konfrontation aus, schrie die Freiwilligen auf Spanisch an, behauptete, dass sie ihn kennen und auch ein Foto von ihm gemacht hätten. Die Freiwilligen sollten gefälligst in ihre eigenen Länder zurückkehren, da dies sein Strand und seine Schildkröten seien.

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