• Simple Item 10
  • Simple Item 9
  • 1
  • 2

Ein Rendezvous am untersten Ende der Welt

commentary 150209 1 1 GG sid kunlun 0055 1000w09. Februar 2015

Kommentar von Sid Chakravarty, Kapitän der Sam Simon

Am Morgen des 56. Tages auf See jagt mir ein Schauer über den Rücken. Ich bin 1.000 Seemeilen näher am Südpol als an Perth, Australien. Als mein Echolot anfängt, die Tiefe bis zum Meeresboden zu messen - erst 596 Meter, dann 445 Meter und schließlich 262 Meter - weiß ich, dass ich an der Storegg Bank angekommen bin. Weit weg, abgeschieden und zu dieser Jahreszeit eisfrei, ist diese Bank die ideale Wahl für jedes Wildererschiff, das nicht entdeckt werden will.

Weiterlesen ...

Auf der Jagd nach den Geisterflotten

Die Thunder ist ein Schiff auf der schwarzen Liste der CCAMLR und wurde von Interpol mit einer Lila-Notiz versehen. Foto: Sea Shepherd / Simon AgerKommentar von Sea Shepherd-Gründer Captain Paul Watson
Seit Mitte Dezember 2014 ist Sea Shepherd im Einsatz, um die illegalen Fischereioperationen
von vier Wildererschiffen, die es auf Antarktisdorsche abgesehen haben, zu beenden.

Weiterlesen ...

Sea Shepherd darf 2015 auf die Färöer zurückkehren

Im letzten Jahr reisten über 400 Sea Shepherd-Freiwillige auf die Färöer. Archivfoto: Sea ShepherdKommentar von Sea Shepherd-Gründer Captain Paul Watson
Dänemark vereitelt den Versuch der Färinger, autoritäre Maßnahmen umzusetzen
Bei einem Versuch, die Freiheit in ihrem eigenen Land zu untergraben, stimmten 29 von 33 färöischen Parlamentsmitgliedern im Dezember dafür, für Sea Shepherd-Freiwillige ein Einreiseverbot auf die Färöer zu verhängen.

Weiterlesen ...

„Solche wie Sea Shepherd“ haben Erfolg, wo die Marine scheitert

Erwischt! Captain Peter Hammarstedt stellt das Wildererschiff „Thunder“ mitten im CCAMLR-Gebiet Foto: Sea Shepherd / Simon Ager20. Januar 2015
Ein Kommentar von Sea Shepherd Gründer, Captain Paul Watson

Ich war schon Willens, der neuseeländischen Marine einen Vertrauensvorschuss zu gewähren. Ich dachte, sie seien tatsächlich mutig genug, eine Bande von Hochseewilderern festzunehmen – wenn es denn die kaum überraschende Ängstlichkeit von Politikern, wie dem neuseeländischen Außenminister Murray McCully, nicht gäbe.

Weiterlesen ...

Menschen die Haie töten, töten auch Menschen

Haie sind unerlässlich für die Gesundheit und das Wohl der marinen Ökosysteme. Foto: Nicolas Vera / Sea Shepherd09. Januar 2015
Ein Kommentar von Sea Shepherd Gründer Paul Watson

Was die häufigsten Todesursachen von Menschen angeht, so stehen Haie auf einer solchen Liste sicher ganz unten.

Die Wahrscheinlichkeit in einem Auto zu sterben, auf der Straße erschossen zu werden, beim Golfspielen vom Blitz getroffen zu werden, in der Badewanne auszurutschen oder in einem Restaurant an einer Lebensmittelvergiftung zu sterben, ist deutlich höher.

Weiterlesen ...

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.