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Nationalismus ist nur eine Maske für kollektive Schuld

RobbeKommentar von Captain Paul Watson, Gründer von Sea Shepherd

Nationalismus ist eine Form von Wahnsinn, bei dem künstliche Abgrenzungen das Mitgefühl und den gesunden Menschenverstand ersetzen.

Mein ganzes Leben lang und mit jeder Kampagne, die ich organisiert habe, wurde ich als Rassist oder Fanatiker betitelt, weil ich mich jeder einzelnen Grausamkeit, der ich begegnet bin, entgegengesetzt habe. Unsere Kampagnen gegen Walfang sind gegen die Walfänger in Japan, Norwegen, Island, Spanien, Australien, Dänemark, Kanada, Südafrika, Russland und den USA gerichtet.

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108 Tage auf See: Operation Icefish Update

Peter Hammarstedt, Kapitän der Bob Barker Foto: Sea Shepherd / Chiara Bussini20. März 2015
Kommentar von Sea Shepherd-Gründer Captain Paul Watson

Captain Peter Hammarstedt und seine internationale Crew von Sea Shepherd-Freiwilligen sind nun 108 Tage ununterbrochen auf See. Heute ist der 93. Tag der Verfolgung des unter nigerianischer Flagge fahrenden, in spanischem Besitz befindlichen Antarktisdorsch-Wildererschiffes Thunder durch die Bob Barker.

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Walfang der Makah - Wale in USA müssen geschützt werden

Grauwal : Foto mit freundlicher Genehmigung von Wiki Media Commons11. März 2015
Kommentar von Sea Shepherd Gründer, Captain Paul Watson

In einer Anhörung zum Antrag des Indianerstammes der Makah bei der zuständigen US-Behörde NOAA-Fisheries (als Teil der Nationalen Ozean- und Atmosphärenverwaltung) wird Sea Shepherd Legal (SSL) am 27. April in Seattle eine Stellungnahme vorlegen. Die Anhörung erfolgt auf Antrag der Makah zur Genehmigung der Tötung von Grauwalen in den Gewässern des US-Bundesstaates Washington. SSL vertritt die Position, dass diesem Antrag nicht stattgegeben werden darf und dass die Wale in US-Gewässern einen hundertprozentigen Schutz erhalten müssen.

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Die Medienhysterie über Haie muss aufhören

Es gibt inzwischen viele Sicherheitsmaßnahmen gegen Haiattacken (Klicken, um zu vergrößern)Ein Kommentar von Natalie Banks - Haikampagnen-Koordinatorin in Westaustralien
Die Medienberichterstattung über ein Thema hat entscheidenden Einfluss auf die öffentliche Meinung. Das ist der Grund, warum es für alle Menschen, die mit der Erhaltung des marinen Lebens und der Haibestände zu tun haben, so besorgniserregend ist, wenn sie die jüngsten Berichte über ungewollte Haibegegnungen lesen oder hören. Trotz

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Mehr Haiangriffe? Schuld daran tragen wir selbst!

Kommentar von Sea Shepherd-Gründer Captain Paul Watson

editorial 150213 1 140222 Tiger shark kill Gracetown tiger 1 moses 4 1000wHaiangriffe werden mehr, und der Grund hierfür liegt allein im Fehlverhalten der Menschen. Haiangriffe sind relativ selten. Auf eine Weltbevölkerungszahl von 7,5 Milliarden Menschen kommen jedes Jahr fünf bis zehn tödliche Haiangriffe. Es werden mehr Menschen durch Bienen, Moskitos, Elefanten, Nilpferde, Krokodile, Pferde, Strauße, Schlangen und Hunde getötet, aber diese Tierarten werden in den Medien nicht so schlecht dargestellt wie Haie.

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