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Kapitän Watson beim „Schwarzen Teppich“

20. April 2011

Ein Jahr ungestrafter Verbrechen
Kommentar von Kapitän Paul Watson

Am heutigen Abend spreche ich beim Harmony for Health’s Unity for the Gulf benefit in New Orleans. Dieses dient der Sammlung von Spenden für die Opfer der Verbrechen von British Petroleum (BP), die seit der unverantwortlichen und fürchterlich zerstörenden Ölkatastrophe vor einem Jahr bis zum heutigen Tage aufgetreten sind.

Es wurde als eine „Black Carpet“ Angelegenheit angekündigt, unter der Mitwirkung von Prominenten wie Brad Pitt, Kevin Costner, Daryl Hannah, Tab Benoit, Anderson Cooper, James Carville und Repräsentanten von Umweltschutzorganisationen wie mir, obwohl die Ehre, hier zu sein daher rührt, dass ich der Star einer bekannten TV-Show (Whale Wars) bin und das von den meisten Leuten für bedeutender gehalten wird als ein Umweltaktivist zu sein.

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Das Geschenk, das uns immer wieder aufs Neue beschenkt: die andauernden Abenteuer der Farley Mowat

11403292 875175352530085 6273830330894043662 n13. April 2011

Kommentar von Captain Paul Watson

Die Farley Mowat zwischen kanadischen EisschollenEin Schiff in den Ruhestand zu versetzen, kann eine ziemlich teure Angelegenheit sein, es sei denn, man kennt eine Methode, die jemand anderen diese schmutzige Arbeit für einen erledigen lässt. Sea Shepherd nimmt daher einen Service der kanadischen Regierung in Anspruch. Das erste Mal, als wir 1992 die Sea Shepherd II zur Ruhe gebettet haben und ebenso 2008, als die Farley Mowat in Rente ging.

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Neue Farben für unsere Flotte

07. April 2011

Kommentar von Captain Paul Watson

Unsere „schwarzen Schiffe“ haben ihrem Zweck gedient. Seit 2002 waren sie schwarz angestrichen, mit dem Ziel die japanische Walfangflotte aus dem antarktischen Walschutzgebiet zu vertreiben.

Für die Wahl der Farbe schwarz gab es vier Gründe. Erstens ist es eine bedrohliche Farbe, und gegen eine Walfangflotte, die uns zahlenmäßig überlegen war, dachte ich, dass wir so bedrohlich wie möglich wirken sollten. Die schwarzen Schiffe und unsere eigene Piratenflagge hinterließen einen bedrohlichen Eindruck. Zweitens speichert die Farbe schwarz Wärme und dies half uns, in einer Gegend mit 24 Stunden Sonne am Tag, aber Temperaturen um den Gefrierpunkt, Energie zu sparen.

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Der große blutige weiße Norden

02. April 20

Das kanadische Robbenschlachten und was ich wirklich darüber denke!

Kommentar von Captain Paul Watson

“Mr. Speaker, Ich möchte, dass diese 6 Millionen Robben, oder wie viele auch immer es davon gibt, getötet und verkauft oder vernichtet und verbrannt werden. Es ist mir egal was mit ihnen passiert... je mehr sie töten, desto besser werde ich es finden."

- John Efford, früherer Fischereiminister Neufundlands und Bundesminister des Ministeriums für Natürliche Resourcen

Es gibt nur ein Wort, die diesjährige Robbentötungsquote der kanadischen Regierung zu beschreiben und dieses Wort ist „Irrsinn“. Das Vorhaben der Regierung ist außerdem sehr dumm und unreif.

Um die ökologisch unwissenden Fischer zu beschwichtigen, die durch die schwerwiegende Unfähigkeit des kanadischen Fischereiministeriums (Department of Fisheries and Oceans - DFO) verarmt sind, hat die Regierung die Quote mit 468.200 Sattel-, Kegel- und Mützenrobben so hoch angesetzt wie noch nie zuvor. Damit ist die Quote um 148.200 höher als die lächerlich hohe Quote von 330.000 im Jahre 2010.

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Namibias tödliches kleines Geheimnis: die Keulung Südafrikanischer Seebären

16. März 2011


Kommentar von Pat Dickens, Koordinator Sea Shepherd Südafrika

Die Seebärenkolonie an der Küste NamibiasIn knapp vier Monaten wird in Namibia die „Keulung“ der Robben beginnen, und es werden in der zum gegenwärtigen Zeitpunkt größten Schlächterei an wildlebenden Meerestieren auf dem Planeten über 90.000 Robben brutal zu Tode geprügelt. Dies wird als die brutalste aller „Keulungen“ bewertet und ist gerade sogar für den Tod von mehr Robben verantwortlich als die kanadische Robbenjagd.

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