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Neue Farben für unsere Flotte

07. April 2011

Kommentar von Captain Paul Watson

Unsere „schwarzen Schiffe“ haben ihrem Zweck gedient. Seit 2002 waren sie schwarz angestrichen, mit dem Ziel die japanische Walfangflotte aus dem antarktischen Walschutzgebiet zu vertreiben.

Für die Wahl der Farbe schwarz gab es vier Gründe. Erstens ist es eine bedrohliche Farbe, und gegen eine Walfangflotte, die uns zahlenmäßig überlegen war, dachte ich, dass wir so bedrohlich wie möglich wirken sollten. Die schwarzen Schiffe und unsere eigene Piratenflagge hinterließen einen bedrohlichen Eindruck. Zweitens speichert die Farbe schwarz Wärme und dies half uns, in einer Gegend mit 24 Stunden Sonne am Tag, aber Temperaturen um den Gefrierpunkt, Energie zu sparen.

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Der große blutige weiße Norden

02. April 20

Das kanadische Robbenschlachten und was ich wirklich darüber denke!

Kommentar von Captain Paul Watson

“Mr. Speaker, Ich möchte, dass diese 6 Millionen Robben, oder wie viele auch immer es davon gibt, getötet und verkauft oder vernichtet und verbrannt werden. Es ist mir egal was mit ihnen passiert... je mehr sie töten, desto besser werde ich es finden."

- John Efford, früherer Fischereiminister Neufundlands und Bundesminister des Ministeriums für Natürliche Resourcen

Es gibt nur ein Wort, die diesjährige Robbentötungsquote der kanadischen Regierung zu beschreiben und dieses Wort ist „Irrsinn“. Das Vorhaben der Regierung ist außerdem sehr dumm und unreif.

Um die ökologisch unwissenden Fischer zu beschwichtigen, die durch die schwerwiegende Unfähigkeit des kanadischen Fischereiministeriums (Department of Fisheries and Oceans - DFO) verarmt sind, hat die Regierung die Quote mit 468.200 Sattel-, Kegel- und Mützenrobben so hoch angesetzt wie noch nie zuvor. Damit ist die Quote um 148.200 höher als die lächerlich hohe Quote von 330.000 im Jahre 2010.

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Namibias tödliches kleines Geheimnis: die Keulung Südafrikanischer Seebären

16. März 2011


Kommentar von Pat Dickens, Koordinator Sea Shepherd Südafrika

Die Seebärenkolonie an der Küste NamibiasIn knapp vier Monaten wird in Namibia die „Keulung“ der Robben beginnen, und es werden in der zum gegenwärtigen Zeitpunkt größten Schlächterei an wildlebenden Meerestieren auf dem Planeten über 90.000 Robben brutal zu Tode geprügelt. Dies wird als die brutalste aller „Keulungen“ bewertet und ist gerade sogar für den Tod von mehr Robben verantwortlich als die kanadische Robbenjagd.

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Tränen für das Land der aufgehenden Sonne

14. März 2011

Kommentar von Captain Paul Watson

Wem die Stunde schlägt
von John Donne

Niemand ist eine Insel,
ganz für sich.
jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents,
ein Teil des Festlands.
Wenn ein Erdklumpen ins Meer gespült wird,
wird Europa weniger.
Genauso als wenn's eine Landzunge würde.
oder ein Landgut deines Freundes
oder dein eigenes.

Jedes Menschen Tod ist mein Verlust,
denn ich bin Teil der Menschheit;
und darum verlange nie zu wissen,
wem die Stunde schlägt;
sie schlägt dir selbst.

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Die schrecklich verstörende Qual als (angstzitternder) Ökoterrorist bezeichnet zu werden

02. März 2011

Kommentar von Kapitän Paul Watson

„Gestern noch wußte ich nicht, was ein Öko-Terrorist ist. Nun scheint mir, bin ich einer?“

Wenn japanische Walfänger, kanadische Robbenschlächter, Costa Ricanische Haiwilderer und Libysche Blauflossenthun-Wilderer Sea Shepherd eine Organisation von „Öko-Terroristen“ nennen, dann habe ich immer die gleiche Antwort für sie, „Also gut, verhaftet uns oder haltet zum Teufel den Mund!“

Ich gebe zu, dass es eher weniger schmeichelhaft ist, von einem libyschen Wilderer als Terrorist bezeichnet zu werden, aber es dient der Illustration der Blödsinnigkeit dieser Anschuldigung. Dieses ständige, erbärmliche und fehlgeleitete Gejammer über angeblichen Terrorismus, jedes Mal, wenn jemand versucht, gewaltlos irgendeinen Verbrecher vom Erschlagen einer Robbe, Harpunieren eines Wals oder Abschneiden von Haifischflossen abzuhalten, das ist nervtötend, völlig ahnungslos und einfach nur dumm.

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