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Die schrecklich verstörende Qual als (angstzitternder) Ökoterrorist bezeichnet zu werden

02. März 2011

Kommentar von Kapitän Paul Watson

„Gestern noch wußte ich nicht, was ein Öko-Terrorist ist. Nun scheint mir, bin ich einer?“

Wenn japanische Walfänger, kanadische Robbenschlächter, Costa Ricanische Haiwilderer und Libysche Blauflossenthun-Wilderer Sea Shepherd eine Organisation von „Öko-Terroristen“ nennen, dann habe ich immer die gleiche Antwort für sie, „Also gut, verhaftet uns oder haltet zum Teufel den Mund!“

Ich gebe zu, dass es eher weniger schmeichelhaft ist, von einem libyschen Wilderer als Terrorist bezeichnet zu werden, aber es dient der Illustration der Blödsinnigkeit dieser Anschuldigung. Dieses ständige, erbärmliche und fehlgeleitete Gejammer über angeblichen Terrorismus, jedes Mal, wenn jemand versucht, gewaltlos irgendeinen Verbrecher vom Erschlagen einer Robbe, Harpunieren eines Wals oder Abschneiden von Haifischflossen abzuhalten, das ist nervtötend, völlig ahnungslos und einfach nur dumm.

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Ein fürchterlicher Sturm auf gnadenloser See

26. Februar 2011

Kommentar von Kapitän Paul Watson


„Das Entsetzlichste ist geschehen, alle Träume müssen begraben werden, Großer Gott! Dies ist ein fürchterlicher Ort.“
- der britische Antarktisforscher Robert Falcon Scott

Der Sturm, der die norwegische Yacht Berserk forderte, war eine furchtbare Darbietung von Mächten der Natur. Drei Schiffe machten diesen Sturm mit jeweils unterschiedlichem Ausgang durch. Die 14-Meter-Yacht Berserk hatte keine Chance, als der wütende Sturm, der den Mount Erebus herunterpfiff, über sie hereinbrach, wie Korvettenkapitän Simon Griffith vom neuseeländischen Marineschiff Wellington beschrieb, als Winde von 182 Km/h Geschwindigkeit, die „vor dem Ross Schelfeis explodierten“. Eine treffende Wortwahl, wenn man in Betracht zieht, dass der Sturm buchstäblich wie eine Bombe losging, ohne Vorwarnung und ohne große Chance, ihm auszuweichen oder sich vorzubereiten.

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Ein grausiges Opfer zu Füßen der dunklen Abhänge des Erebus

25. Februar 2011

Kommentar von Kapitän Paul Watson

Kapitän Paul Watson und seine Mannschaft senden eine Nachricht an Norwegen.

Wir verlassen das Rossmeer nun und treten unseren Rückweg über 2400 Seemeilen nach Hobart in Tasmanien an. Es ist kein froher Aufbruch. Drei Männer, Forscher von der norwegischen Yacht Berserk, haben mit größter Wahrscheinlichkeit ihr Grab im McMurdo Sund gefunden, unter einem eiskalten dunklen Leichentuch aus tiefschwarzem Wasser, aufgeschäumt von sich neu formendem Meereseis, das in Windeseile zu häßlich braunem Schlick erstarrt, der die Bildung neuen Packeises einleitet, während die Antarktis erneut ihren eisigen Zugriff nach einem weichenden Sommer vollführt.

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10 Fragen an Captain Paul Watson zu Japans Rückzug aus dem antarktischen Walschutzgebiet

19. Februar 2011

1.     Glauben Sie, dass Japan seine Walfangoperationen in der Antarktis ganz aufgegeben hat?

Captain Paul Watson: Wir sind nicht sicher. Wir hoffen, dass sie mit dem Walfang im antarktischen Walschutzgebiet aufhören, doch wenn sie zurückkehren, werden wir sie nächste Saison wieder dort erwarten. Ich glaube, dass wir stärker und besser ausgerüstet als dieses Jahr zurückkehren werden, um ihre illegalen Walfangoperationen zu behindern.

2.     Warum haben sie Ihrer Meinung nach den Walfang eineinhalb Monate früher beendet als geplant?

Captain Paul Watson: Sie hatten keine andere Wahl. Wir haben ihre Operationen erfolgreich beendet. Als wir die Kontrolle über die Gleitbahn am Heck des Fabrikschiffes Nisshin Maru hatten, haben wir seitdem auch ihre Walfangoperationen kontrolliert. Wenn sie keine toten Wale auf das Flensdeck des Fabrikschiffes laden können, können sie keine Wale töten. So gab es für sie nur zwei Möglichkeiten: sich weiter von uns verfolgen zu lassen und sinnlos Treibstoff zu verbrauchen oder nach Japan zurückzukehren.

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Walfänger gestoppt!

16. Februar 2011

Kommentar von Kapitän Paul Watson

Ist es ein Trick oder stimmt es wirklich?
Die japanische Fischereibehörde sagt, dass die Waljagd aufgrund des Eingreifens der Sea Shepherd Conservation Society unterbrochen wurde.
Ich denke es ist noch zu früh, das schon als Sieg für die Wale anzusehen. Es wurden keinerlei Angaben gemacht, wie lange der Walfang ruhen wird. Es könnte dauerhaft sein, nur für diese Saison oder für ein paar Wochen oder sogar Tage.

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