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Sea Shepherd stellt sich nachdrücklich gegen den Aufruf der Regierung Westaustraliens zur Vernichtung eines Hais

27. Oktober 2011

Kommentar des Sea Shepherd Australien-Direktors, Jeff Hansen

Die Regierung Westaustraliens (WA) hat unglücklicherweise grünes Licht für die Jagd auf einen Hai gegeben, der am 22 Oktober 2011 in den Gewässern vor Rottnest Island einen Mann getötet hat. Der 32-jährige Amerikaner unternahm einen Tauchgang zum Speerfischen, als, wie angenommen wird, ein drei Meter langer weißer Hai ihn angriff. Als Reaktion auf diese dritte tödliche Hai-Attacke in WA im Verlauf der letzten zwei Monate hat der Premier WAs Colin Barnett angeordnet, dass der für den Tod des Mannes verantwortliche Hai gefangen und getötet werden soll. Er hat zudem nicht ausgeschlossen, als Sicherheitsvorkehrung Hainetze zu errichten.

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La Réunion-Surfer sind eine Schande für die internationale Surfer-Gemeinschaft

29. September 2011

Kommentar von Lamya Essemlali, Präsidentin Sea Shepherd Frankreich

Als französische Frau schäme ich mich zutiefst für einige meiner Landsleute auf der Insel La Réunion. Es scheint, dass eine Gruppe Surfer auf La Réunion ein rachsüchtiges und ängstliches Pack weinerlicher Warmduscher ist.

Am 19. September 2011 griff ein Hai den 32-jährigen Surfer Mathieu Schiller an und tötete ihn dabei. Es war eine Tragödie und es ist sehr bedauerlich, aber es war kein Akt der Bösartigkeit seitens des Haies. Tödliche Haiangriffe geschehen von Zeit zu Zeit, da ein Surfer auf einem Surfbrett unter Wasser für einen Hai wie eine Robbe aussieht.

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Betrachtungen zum Treffen mit dem Namibischen Ombudsmann

26. September 2011

Kommentar von Nikki Botha, Crewmitglied von Operation Desert Seal

Die vielen Kampagnenjahre gegen die ungerechtfertigte jährliche Robbenjagd in Namibia erreichten schließlich einen Höhepunkt, als der Ombudsmann ein Beratungstreffen zwischen Interessenvertretern und Beteiligten anberaumte (Dank an die hartnäckigen Bemühungen von Seal Alert South Africa und Sea Shepherd). Auf der Tagesordnung standen Erörterungen hinsichtlich der Legalität der Jagd, der Ausbeutung lebender natürlicher Ressourcen und der Tötungsmethoden von Robben in Namibia. Acht Interessengruppen gegen die Robbenjagd nahmen insgesamt teil, während lediglich drei beteiligt waren, die sich dafür aussprachen – eine davon scherte sich nicht einmal darum teilzunehmen, obwohl ihr auf der Tagesordnung Zeit für eine Stellungnahme eingeräumt worden war.

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Galápagos-Inseln feiern ihren 33. Jahrestag auf der Liste der Weltnaturerbe-Stätten

23. September 2011

Gastkommentar von Sea Shepherd Galápagos

Am 8. September 1978 wurden die Galápagos-Inseln während einer Sitzung des zwischenstaatlichen Welterbe-Komitees der UNESCO für den Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt auf Antrag Ecuadors in die Liste der Weltnaturerbe-Stätten aufgenommen. Die Inseln waren unter den zwölf ersten Stätten, die in Übereinstimmung mit dem Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt (Welterbe-Konvention) von 1974 ernannt wurden. 2001 wurde die Liste um das Galápagos-Meeresschutzgebiet erweitert.

Gemäß der Welterbe-Konvention weisen Weltnaturerbe-Stätten natürliche Besonderheiten auf, die aus Sicht der Wissenschaften und des Naturschutzes von herausragender Bedeutung sind, oder die als außergewöhnliche Naturschönheiten gelten. Die Galápagos-Inseln erfüllen alle Kriterien für eine Aufnahme in die Welterbeliste.

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Sea Shepherd zu Besuch auf den Orkney Inseln

05. September 2011

Kommentar vom Steve Irwin Schiffsmanager James Brook

Zum Abschluss der Grindwal-Verteidigungskampagne Operation Ferocious Isles machte das Sea-Shepherd-Flaggschiff Steve Irwin eine Zwischenstation auf den schottischen Orkney Inseln, um unserer ganz privaten Insel einen Besuch abzustatten, die „Little Green Island“ genannt wird.

Captain Paul Watson erinnerte sich zurück, dass die Geschichte des “Kleinen grünen Eilandes” ins Jahr 1985 zurückreicht. Damals wurden die Robben auf einer der Orkney Inseln von Robbenfängern bedroht. Daraufhin nahm Paul die Dinge (wie üblich) in seine eigenen Hände und sammelte 5000 Englische Pfund Spendengelder, um die Insel zu kaufen und so die Robben zu schützen und ihnen einen sicheren Zufluchtshafen zu verschaffen.

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