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Fragen und Antworten zu Operation Divine Wind mit Captain Paul Watson

18. November 2011

1. Das wird Ihre achte Kampagne ins Südpolarmeer sein, um Wale zu verteidigen. Wie viele Fahrten wollen Sie noch gegen die japanische Walfangflotte durchführen?

Captain Paul Watson: Das hängt davon ab, wie oft die japanischen Walfänger noch vorhaben, zurückzukommen. Solange sie versuchen, Wale im antarktischen Walschutzgebiet zu töten, haben wir vor, weiterhin zurückzukehren, um ihnen entgegenzutreten. Jedes Jahr sind wir stärker und die Walfänger schwächer als im Jahr zuvor hinunter gefahren. Von Anfang an war es unser Ziel, die japanische Walfangflotte wirtschaftlich zu versenken – sie in den Bankrott zu treiben. Das haben wir erreicht. Sie können nur wegen massiver Subventionen des japanischen Staates weitermachen. Wir kommen jedes Jahr zurück, um so viele Wale wie möglich zu retten und jeden Gewinn aus dem japanischen Walfang zunichte zu machen. Wir haben vor, gegen die japanischen Walfänger so lange vorzugehen, bis sie das antarktische Walschutzgebiet für immer verlassen. Ich werde glücklich sterben, wenn ich dabei helfen kann, dass dies geschieht.

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Die großen grünen Nichtstuer: Spendenkonzern verurteilt Aktivismus

11. November 2011

Kommentar von Captain Paul Watson

John Sauven, Geschäftsführer von Greenpeace UK, hat Sea Shepherd heute in einem Artikel in der Huffington Post angegriffen und uns beschuldigt, kontraproduktiv für die Kampagne zum Schutz der Wale zu sein. "Wir müssen uns nach ihrer Taktik richten. Wir denken strategisch, um unsere Schlachten zu kämpfen, und wir haben den Eindruck, dass wir die Schlacht gegen den Walfang gewinnen, weil wir mit den Japanern selbst sprechen,“ sagte er. „Sea Shepherd geht aggressiv gegen die Japaner vor und verschärft so den Nationalismus. Das macht es in Wirklichkeit schwieriger.“

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Operation Infinite Patience – Es funktioniert wirklich!

11. November 2011

Kommentar vom Leiter der Cove Guardian Kampagne Scott West

Wir treffen sie. Wir bedrängen sie. Und wir retten Delfine.

Vor einigen Tagen hatte “Schildkrötenmann” wieder einmal genug und griff die Cove Guardians Rosie und Tarah an. Falls ihr neugierig seid, „Schildkrötenmann“ ist ein älterer Delfin-Killer, der letztes Jahr versuchte Cove Guardian Rex Ray von den Stufen zu schubsen, die zu Glenda's Hill führen. Zu seiner Bestürzung musste Schildkrötenmann feststellen, dass Rex aus Stein gemeißelt ist, so dass er zurückprallte, auf den Boden fiel und wild mit Armen und Beinen ruderte, wie eine umgeworfene Schildkröte, während Rex die ganze Szene filmte. Schildkrötenmann fand das überhaupt nicht lustig, aber wir mussten auf seine Kosten herzhaft lachen.

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Amazing Disgrace - Eine erstaunliche Schande

10. November 2011

Wie Japan die internationalen Hilfsgelder für die Tsunami- und Erdbebenopfer benutzt, um den illegalen Walfang zu subventionieren

Ein Kommentar von Captain Paul Watson

Nach der schrecklichen Tragödie vom 11. März wurde das Leben von hunderten und tausenden Menschen durch drei gewaltige Erdbeben, den darauf folgenden Tsunami und den nuklearen Horror im Atomkraftwerk Fukushima für immer verändert.

Auf der ganzen Welt reagierten die Menschen großzügig und es flossen Millionen von Dollar nach Japan, um den vielen Familien zu helfen, die Kinder, Eltern, Heimstätten und ihr Hab und Gut verloren hatten.

Die Weltgemeinschaft reagierte und zeigte, dass sie Anteil nahm; nur sieben Monate danach sind immer noch tausende Familien obdachlos und die verwüstete Infrastruktur wird nur langsam wieder aufgebaut.

Als die Menschen aus aller Welt ihre Spenden nach Japan schickten, so geschah dies aus dem unschuldigen Verständnis heraus, dass ihre Gaben von der japanischen Regierung dazu benutzt werden, den japanischen Katastrophenopfern zu helfen.

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Angesichts von Herausforderungen und Chancen organisiert sich Sea Shepherd neu

06. November 2011

"Ziehe aus – halte den Kurs nur in tiefe Gewässer, Wagemutig, o Seele, erkundend, ich mit dir und du mit mir. Denn wir sind unterwegs, wohin kein Seemann bisher sich wagte Und wir bringen das Schiff in Gefahr, uns selbst und alles."
- Walt Whitman

Bericht von Captain Paul Watson

Die Sea Shepherd Conservation Society steht auf der Türschwelle zur anspruchsvollsten Kampagne, die sie jemals in ihrer 35-jährigen Geschichte unternommen hat. Zugleich ist die Zeit reif dafür, Chancen wahrzunehmen. In einem Monat werden wir durch diese Tür gehen - die Tür in eine Gefrierkammer. Genauer gesagt, werden wir unsere drei Schiffe, die Steve Irwin, die Bob Barker und die Brigitte Bardot aus dem Süden Australiens in die kalten, entfernten und feindseligen Gewässer des Südpolarmeeres führen, bis vor die Küste des antarktischen Kontinents.

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