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Unsere aufrichtige Entschuldigung, Frau Premierministerin

09. Januar 2012

Kommentar von Captain Paul Watson

Entschuldigung, Frau Premierministerin. Es tut mir leid, dass wir nicht um die Welt rasen und versuchen, einen Weltrekord auf einem Zehn-Millionen-Dollar-Segelschiff aufzustellen, das von einem Sturm zerstört wurde.

Es tut mir leid, dass wir kein russisches Wildererschiff sind, das Schwarzen Seehecht aus den Gewässern vor der Antarktisküste stiehlt, dort den Schiffsrumpf aufbrach und Ihre Hilfe brauchte.

Es tut mir leid, dass wir kein Ökotouristen-Schiff sind, das am Antarktisstrand auf Grund lief und Ihre Unterstützung benötigt.

Unglücklicherweise setzen wir keine Weltrekorde, wildern keinen Fisch und begaffen keine Pinguine.

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Forest Rescue-Männer gehen Wagnis für Sea Shepherd ein

08. Januar 2012

Kommentar von Captain Paul Watson

Von den Wäldern auf das Meer hinaus sind drei wagemutige australische Männer eingeschritten, um die Wale zu schützen.

Geoffrey Tuxworth, Simon Petterfy und Glen Pendlebury traten in Fremantle mit der Nachfrage an mich heran, ob ich helfen würde, die Shonan Maru #2 zu entern. "Wir können helfen, euch von der Verfolgung dieser Wilderer zu befreien", teilten sie mir mit.

Dieses niederträchtige Schiff hockte 14 Meilen außerhalb von Fremantle auf der Lauer nach der Abfahrt der Steve Irwin, um die Verfolgung der Crew zurück in das Südpolarmeer wieder aufnehmen zu können.

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Aufruf an die Nationen, Maßnahmen zum Schutz allen Lebens im antarktischen Walschutzgebiet zu ergreifen

05. Januar 2012

Offener Brief an die Nationen der Welt, für die Beendigung des Walschlachtens durch Japan im antarktischen Südpolarmeer tätig zu werden:

Aufruf an die Nationen, Maßnahmen zum Schutz allen Lebens im
antarktischen Walschutzgebiet zu ergreifen

Sea Shepherd Conservation Society

5. Januar 2012

Trotz der weltweiten Missbilligung seit den späten 70er-Jahren haben es die Nationen der Welt nicht zustande gebracht, Japan in seiner barbarischen und überflüssigen Schlächterei an Walen aufzuhalten. Dieses entsetzliche Gemetzel findet im antarktischen Südpolarmeer statt; einem Gebiet, das 1994 durch die International Whaling Commission (IWC) als Schutzgebiet für diese intelligenten Meeressäuger ausgewiesen wurde.

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Mittelalterliche Gerechtigkeit für die Delfinschützer der Bucht

18. Dezember 2011

Am 13. Juli 1699 wurde eine englische Witwe namens Felicity Comon von einem Nachbarn der Hexerei bezichtigt. Die englischen Justizbehörden warfen sie in die Themse, um zu sehen, ob sie schwimmen oder ertrinken würde. Wäre sie geschwommen, hätte sie als schuldig gegolten, wäre sie ertrunken, hätte man sie als unschuldig betrachtet, wobei die Überlegung war, dass Gott sie wegen ihrer Schuld abweisen und ihr Ertrinken verhindern würde. Zwar waren die englischen Gerichtshöfe mehr als fair und gestatteten ihr einen Einspruch, der darin bestand, dass sie am 19. Juli ein zweites Mal in die Themse geworfen wurde. Zum ihrem Pech schaffte die Witwe Comon es nicht, zu ertrinken, doch immerhin gab es gewisse Zweifel, so dass sie sie wieder in den Fluss zurück warfen, wo die aufsässige Person erneut von Gott abgewiesen wurde und wieder an Land schwamm, direkt in die wartenden Arme ihrer Fänger. Sie wurde in den Londoner Tower zurück gebracht und dort bis zum 27. Dezember festgehalten. Zwei Tage nach Weihnachten wurde sie als überführte Hexe lebendig begraben.

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Miller Nash erteilt den Walen eine Abfuhr

14. Dezember 2011

Die Leute von Miller Nash lieben Katzen und Hunde, doch bei Walen endet die Tierliebe.

Die u.a. in Portland (OR) und Seattle ansässige Anwaltsfirma Miller Nash wird zukünftig die japanische Walfangflotte anwaltlich vertreten, die entgegen eines weltweiten Walfang-Moratoriums gefährdete Wale in internationalen Schutzgebieten jagt. Dies ist ein Versuch, die Bemühungen der Sea Shepherd Conservation Society auszubremsen, den Schutz der Wale im antarktischen Walschutzgebiet durchzusetzen.

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