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Viel Lärm um nichts

17. Januar 2012

Die Australische Generalstaatsanwältin mobbt die Walschützer
Kommentar von Captain Paul Watson

Die australische Premierministerin und die australische Generalstaatsanwältin haben eine Riesenwelle darum gemacht, wieviel Geld die Bergung der drei Forest Rescue-Männer koste, die innerhalb der australischen Anschlusszone die Shonan Maru No. 2 geentert haben. Wenn man die beiden so darauf herumreiten hört, könnte man meinen, dies habe die Staatskasse geleert und der Steuerzahler solle sich in glühender Empörung aufbäumen gegen diese Verschwendung australischer Staatsgelder.

Selbstverständlich ist das alles eine scheinheilige Dämonisierung mit dem Ziel, das öffentliche Empfinden gegen die Protestaktion von Geoffrey Owen Tuxworth, Simon Peterffy und Glen Pendlebury zu richten.

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Aufmerksamkeit auf Bedeutsames lenken ist immer positiv

16. Januar 2012

Kommentar von Captain Paul Watson

Die Aufmerksamkeit auf Dinge zu lenken, die von Bedeutung sind, ist immer positiv, selbst wenn es negativ zu sein scheint.

Oscar Wilde bemerkte einmal “das Einzige, was schlimmer ist, als wenn über einen gesprochen wird, ist, wenn nicht über einen gesprochen wird“.

Ich bin gefragt worden, ob ich besorgt darüber sei, dass das kürzliche Entern eines japanischen Walfang-Sicherheitsschiffs zu Kritik einiger Mitglieder der australischen Regierung, der australischen Medien und Teilen der australischen Bevölkerung geführt habe.

Manchen gefällt es nicht, dass wir Forest Rescue unterstützen. Manche glauben, wir seien verantwortlich für den Einsatz von Steuergeldern zur Bergung der Entermannschaft. Manche mögen bloß Sea Shepherd nicht und einige mögen selbst keine Wale und einige leben in der Angst, Japan könnte unseren Kohle- oder Uranhandel einstellen. (Als ob Japan wirklich Uran bräuchte!)

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Von Garrett zu Gillard – Eine Regierung der gebrochenen Versprechen

13. Januar 2012

Kommentar von Captain Paul Watson

Premierministerin Julia Gillard verurteilte schnell die drei mutigen Australier, die die Shonan Maru #2 enterten, und tat den Eingriff Sea Shepherds als „inaktzeptabel“ ab. Aber sie vergisst, dass sie und ihre Regierung die Verantwortung für die eskalierenden Konfrontationen zwischen Walfängern und Anti-Walfängern tragen müssen.

Ihre Regierung machte Versprechen. Diese Versprechen gaben den Aktivisten und allen Australiern, die wollten, dass der Walfang im Südpolarmeer beendet wird, Hoffnung.

Der ehemalige Umweltminister Peter Garrett begann damit in seiner Wahlkampfrede 2007, in der er versprach, härter mit den Walfängern ins Gericht zu gehen.

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Lösungskonzept der australischen Regierung unnötig teuer

10. Januar 2012

Kommentar von Captain Paul Watson

Die Premierministerin Julia Gillard und Generalstaatsanwältin Nicola Roxon äußerten anläßlich einer Pressekonferenz, dass die Bergung Geoffrey Tuxworths, Simon Petterfys und Glen Pendleburys vom japanischen Walfang-Sicherheitsschiff Shonan Maru #2 den australischen Steuerzahler mehrere Hunderttausend Dollar kosten und die Ocean Protector von wichtigen Pflichten der Fischereikontrolle vor Heard Island abhalten werde.

Sie unterstellten Sea Shepherd die Verantwortung für diese Kosten, aufgrund dieses Vorfalls, und schlugen sogar vor, dass Sea Shepherd die Rechnung für diese Kosten zahlen solle.

Ja, es wird mehrere Hunderttausend Dollar kosten, aber das ist nicht der Fehler der Sea Shepherd Conservation Society.

Die Regierung hat diese sehr teure Lösung vorgezogen während es gleichzeitig eine sehr kostengünstige Lösung für das Problem gab, die Sea Shepherd geboten hätte - wenn die Regierung in Erwägung gezogen hätte, uns um Rat zu fragen.

Das Problem ist, dass die gegenwärtige Regierung Australiens nicht mit uns kommuniziert und das seit dem Tag ihrer Wahl nie getan hat. Sie sprechen mit den Japanern und sie hören auf die Japaner, nur niemals auf uns. Aus diesem Grund ist die Generalstaatsanwältin in das Fettnäpfchen getreten, dass sie die vorliegenden Beweise ignorierte und den falschen Vorwurf des PR-Fuzzis der japanischen Walfangindustrie Glenn Inwood, der Entervorgang habe sich 44 Meilen vor der Küste ereignet, wie ein Papagei nachplapperte.

Die Lösung, die Sea Shepherd anbieten kann, würde den Steuerzahler garnichts kosten.

Alles, was die Shonan Maru #2 tun muss, ist, die drei Männer nur 12 Meilen von ihr entfernt der Steve Irwin zu übergeben.

Es wäre schnell erledigt und würde den Steuerzahler absolut nichts kosten.

Stattdessen ist es das Lösungskonzept der Regierung, auf enorme Kosten ein Riesenschiff von der Heard Island zu entsenden, damit sie Sea Shepherd verteufeln kann, sie sei die Ursache, dass sie das Geld der Steuerzahler ausgeben.

Die Lösung der Regierung würde außerdem viele Tage in Anspruch nehmen, wegen der Entfernung zwischen dem Regierungsschiff und der Shonan Maru #2.

Die Regierung wies diese Lösung zurück oder zog sie nicht einmal in Erwägung, weil ihre Poltik ist, Sea Shepherd in keiner Weise anzuerkennen, um damit nicht Japan herauszufordern.

In diesem Drama auf hoher See sahen sie eine willkommene Gelegenheit, Sea Shepherd vor einer australischen Öffentlichkeit, die Sea Shepherd sehr unterstützt, in ein schlechtes Licht zu stellen, indem sie so tun, als würde Sea Shepherd den Steuerzahler mehrere Hunderttausend Dollar kosten.

Allerdings wurde die Entscheidung, dem Steuerzahler diese Bürde aufzuerlegen, von der Premierministerin getroffen, nicht von Sea Shepherd.

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Helden des Waldes und Meeres sollen freigelassen werden

10. Januar 2012

Die Forest Rescue Aktivisten Geoffrey Tuxworth, Simon Peterffy und Glen Pendlebury werden keines Verbrechens beschuldigt und nicht nach Japan gebracht. Unsere Beharrlichkeit, mit der wir auf die Beweise hingewiesen haben, wo das Schiff geentert wurde (innerhalb der Anschlusszone) und unsere Beharrlichkeit, mit der wir immer wieder betont haben, was für eine Farce das ist und welches Licht dies auf die Arbeiterpartei wirft, hat mit Sicherheit zu dieser Entscheidung beigetragen. Die australische Regierung entsendet jetzt ein Schiff, um die drei Männer von der Shonan Maru #2 abzuholen, während diese uns auf der Steve Irwin in Richtung antarktischen Küste verfolgt. Es war eine mutige Aktion, die ein weiteres Mal die internationale Aufmerksamkeit auf das illegale Abschlachten von Walen im antarktischen Walschutzgebiet richtet. Gut gemacht, Geoffrey, Simon und Glen. Wie Senator Brown gestern sagte, seid ihr drei australische Helden.
- Captain Paul Watson

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