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16. Juli 2011

Wie die Sea Shepherd Conservation Society die japanische Walfangindustrie eingeschüchtert hat und dazu beitrug, die Korruption und Unfähigkeit der Internationalen Walfangkommission bloßzustellen.
Kommentar von Captain Paul Watson

Greenpeacer: “Was macht ihr denn da?”

Sea Shepherd Freiwilliger: “Das gleiche was ihr früher gemacht habt, bevor ihr Anzug und Krawatte angezogen habt und reingegangen seid, um einer von denen zu werden.“

Was für eine amüsante und interessante Woche das doch auf der winzigen Insel Jersey im Ärmelkanal war.

Ich war vorher noch nie in Jersey und empfand die Insel als einen sehr freundlichen, schönen und angenehmen heimischen Außenposten von Großbritannien. Umarmt von der französischen Küste, ist die Insel, die für ihre speziellen Kühe und Kartoffeln bekannt ist, einer der wenigen Teile Großbritanniens, die während des Zweiten Weltkrieges von Nazioffizieren besucht wurden. Ich verstehe jetzt, warum Hitlers Henker diese Insel als Rückzugsgebiet zur Erholung von den Torturen der Ostfront ausgewählt haben. Sie haben sogar ein schönes kleines Krankenhaus in einer Höhle gebaut, als Unterhaltung für zukünftige Touristen. Diese rücksichtslosen Advokaten des Völkermords haben die Insel vor 65 Jahren verlassen, aber diese Woche brachen die brutalen Advokaten des Mordes anderer hoch intelligenter und empfindungsfähiger Erdlinge über diese schöne kleine Insel herein, um die Erlaubnis zu beantragen, über die sanften und schutzlosen Wale unserer Welt Grausamkeit und sinnlosen Tod zu bringen.

Japan, Norwegen, Island, Dänemark und ihr fröhlicher Haufen von erbärmlichen Marionetten der japanischen Wohlfahrtskolonien wie Togo, Mongolei, Mali und Antigua, sowie die japanische Kolonie Palau (welche vor kurzem von Japan gekauft und bezahlt wurde, nachdem ich mich mit dem Präsidenten im März getroffen hatte.)

Das blutlüsterne Quartett suchte nach weiteren Opfern. Ihre kriecherische Gefolgschaft war auf der Suche nach vier Sterne Unterkünften, Gourmetmahlzeiten, Trostmädchen und natürlich nach ihrer Belohnung in Bargeld, das sie für das Verraten der Wale an ihre begierigen Mörder erhalten.

Sea Shepherd kam in Jersey mit der Brigitte Bardot, der früheren Gojira an, welche den japanischen Walfängern erst vor ein paar Monaten das Leben so schwer gemacht hatte. Wir waren positiv überrascht, auf so viele Sea Shepherd-Anhänger zu treffen, die uns dort begrüßten. Unsere Unterstützer übertrafen die Anzahl der Anhänger aller anderen Organisationen und sie waren alle auf eigene Kosten aus Australien, Neuseeland, Frankreich, den Niederlanden, Deutschland, Belgien, den USA, Kanada, Spanien, Italien und Japan angereist und wir waren ziemlich angenehm überrascht, dass es in Jersey eine neue Ortsgruppe von Sea Shepherd gibt.

Und so zogen wir am Montag, den 11. Juli alle hinauf zum Hotel de France, um die Delegierten der Internationalen Walfangkommission zu besuchen.

Alle gingen hinein, AUSSER jenen, die Kleidung mit Sea Shepherd-Logos trugen oder in irgendeiner Weise mit Sea Shepherd in Verbindung stehen. Natalie Fox von Women against Whaling (Frauen gegen den Walfang) und Howie Cooke von den Surfers for Cetaceans (Surfer für Wale) wurden die Pässe abgenommen. Unerschrocken nahm Howie seine Gitarre und führte die Menge nach draußen, während Lieder gesungen und Sprechchöre gerufen wurden.

Das einzige Problem war, dass sich die Menge ziemlich weit entfernt vom Hoteleingang befand. Deshalb entschied sich die Menge zum Hauptveranstaltungsort zu gehen und der einzelne Wachmann unternahm nicht einmal einen Versuch sie aufzuhalten. Es war auch kein einziger Polizist in Sicht. Andere Sicherheitsleute bezogen Posten an den Türen des Hotels und am Tagungsraum als sich ungefähr 60 Menschen, die meisten davon schwarz-weiß gekleidet, laut aber friedlich versammelten. Der Sicherheitschef traf ein und informierte uns, dass wir alle Hausfriedensbruch begehen würden.

“Anscheinend sind Sie nicht aus Jersey, mein Herr”, sagte ich. „Denn wenn Sie das wären, wüssten Sie, dass es in Jersey kein Gesetz gegen Hausfriedensbruch gibt.“

Er schien durch diese Aussage etwas verwirrt zu sein und sagte dann: „Im Interesse des Friedens möchte ich Sie alle bitten zu gehen“.

Entschuldigen Sie, mein Herr”, antwortete ich „aber wegzugehen liegt nicht im Interesse der Wale und auch nicht in unserem. Wir sind daran interessiert, den Frieden im Südpolarmeer aufrechtzuerhalten. Wenn Sie allerdings die Polizei rufen und diese uns auffordert zu gehen, werden wir das tun.“

Dies brachte uns weitere 40 Minuten bis ein paar Polizeibeamte aus Jersey eintrafen und sagten: “Die Sicherheitsleitung der IWC hat sie gebeten zu gehen.“

“Ich verstehe das, aber wir haben nicht die Absicht das zu tun, was uns die Leitung des IWC-Sicherheitsdienstes sagt. Sie hat keine Macht über uns, weil wir kein offizieller Teil der IWC sind. Aber wenn sie uns auffordern zu gehen, dann werden wir das tun.“

Daraufhin forderte uns die Polizei offiziell auf zu gehen und Howie führte die Menge langsam den Berg hinunter, während er Gitarre spielte. Die Polizei errichtete eine permanente Sicherheitsabsperrung.

Die japanische Delegation brachte eine offizielle Beschwerde beim Sekretär der IWC vor und beklagte sich darüber, dass sie durch die Demonstration bei ihrem Mittagessen gestört wurden.

Und dann begann das Treffen der weltweit korruptesten und unwirksamsten Meeresschutzorganisation mit den üblichen Gepflogenheiten, für die die IWC bekannt geworden ist: Rumgetue, Ablenkungen, Albernheiten und Doppelzüngigkeit.

Kurz gesagt, gab es vier Themen, die für Sea Shepherd von Interesse waren: (1) der Antrag Großbritanniens Barzahlungen von Mitgliedsstaaten abzuschaffen, (2) der Antrag Brasiliens und Argentiniens ein südatlantisches Walschutzgebiet einzurichten, (3) die Frage, was mit dem Walfang Norwegens und Islands geschehen soll und (4) Japans Antrag Sea Shepherd dafür zu tadeln, dass wir gegen ihre illegalen Walfangoperationen vorgehen.

Der Antrag Großbritanniens wurde angenommen und das waren die einzig guten Nachrichten des gesamten Treffens. Keine offensichtlichen Bestechungsgelder mehr von Japan, um kleine Staaten dazu zu bringen, gegen die Wale zu stimmen. Es wird natürlich immer noch Bestechung geben, aber hoffentlich wird der Mangel an Anreiz durch Bargeld einige der begeistertsten japanischen Marionetten wie Daven Joseph, den höchst amüsanten Sprecher von Antigua und Barbuda verschwinden lassen, auf den man sich immer verlassen kann, wenn es um die Verteidigung von Japans Ehrgeiz geht, noch mehr Wale zu töten.

Laut Joseph, der Neuseeland, Australien und Großbritannien als die “Achse der Intoleranz” bezeichnete, sind Walfanggegner “rassistische Kulturimperialisten aus reichen Nationen, die versuchen die Traditionen armer Länder zu zerstören”. Hmm, also arme Länder wie Japan, Norwegen und Island, vermute ich! Der Vorschlag Brasiliens und Argentiniens ein südatlantisches Walschutzgebiet auszuweisen, führte zu nichts, da Japan die Länder der nördlichen Hemisphäre Norwegen und Island durch wütendes Verlassen des Treffens anführte, wobei sich alle drei Nationen weigerten das Thema zu diskutieren, geschweige denn darüber abzustimmen.

Was passiert mit dem Walfang Norwegens und Islands? Genau dasselbe, was während der letzten zwei Jahrzehnte getan wurde – absolut nichts.

Was am meisten Zeit in Anspruch nahm, war der Antrag Japans zum Thema „Sicherheit auf See“. Dies ist im Grunde genommen der Antrag „Wir müssen Sea Shepherd vernichten“.

Australien wies Japans Forderung zurück, Sea Shepherd den Zugang zu australischen Häfen zu verweigern. Die us-amerikanische Walfangbeauftragte Monica Medina wies darauf hin, dass sie zusehen würde, dass Sea Shepherd bestraft wird. Doch wofür sagte sie nicht und auch nicht wie sie das rechtlich anstellen will, da es für die USA illegal ist, die amerikanische Finanzbehörde als Waffe gegen eine gemeinnützige, amerikanische Organisation auf Bitten einer fremden Regierung zu benutzen.

Natürlich wurden den Behauptungen Japans nicht die Aussagen von Sea Shepherd gegenübergestellt, da Sea Shepherd nicht an den Treffen teilnehmen oder das Hotel betreten darf, in dem die Treffen stattfinden. Das bedeutet, dass japanische Walfänger behaupten können, dass ihre Sicherheit auf See durch das Werfen von ranziger Butter auf ihre Schiffe bedroht ist, obwohl sie Schiffe von Sea Shepherd fünf Mal absichtlich gerammt haben, ein Anti-Walfangboot zerstörten und fast seine Besatzung töteten, uns mit Speeren bewarfen, auf uns schossen und Blendschockgranaten auf unsere Besatzung schleuderten.

Sea Shepherd weiß es zu schätzen, dass Australien den Behauptungen der japanischen Delegation Paroli bietet, Sea Shepherd gefährde die Sicherheit ihrer so genannten Forschungsschiffe in der Antarktis. Der australische Delegierte antwortete, dass Japan aufhören solle, seine Walfangschiffe „Forschungsschiffe“ zu nennen. Neuseeland verdeutlichte, dass seine Ermittlungen bezüglich der Zerstörung des Trimarans zu dem Schluss führten, dass Japan zu 50 Prozent fahrlässig gehandelt hat.

Die entmutigendste Nachricht des Treffens waren die fortlaufenden Bemühungen der US-Delegation, den Walfang wieder zu legalisieren. Ich sagte einem der US-Delegierten, dass ich Präsident Obama nächstes Jahr mit Sicherheit nicht noch einmal wählen würde. Er lachte und sagte: „Wen werden sie denn wählen – Sarah Palin?“

“Nein”, antwortete ich, “ich werde niemanden wählen. Wählen trägt nur dazu bei Politiker dazu zu ermutigen, ihre Versprechen auch weiterhin nicht einzuhalten.”

Präsident Obama ist der erste Präsident seit Ronald Reagan, der sich auf die Seite der japanischen Walfänger statt auf die der Umweltschützer und Wale stellt. Vor der letzten Wahl versprach er, das Walfangmoratorium vehement zu verteidigen.

“Es besteht eine beträchtliche Unzufriedenheit in der Region, weil die US-Delegation, welche aggressiv und unwillig ist zu verhandeln, versuchen wird, wieder eine Initiative in Jersey einzubringen, die den Walfang legitimieren würde. Es ist wirklich bedauernswert, denn die USA hat eine lange Tradition was den Umweltschutz und die Verteidigung nicht-tödlicher Methoden (für Wale) anbelangt, und jetzt befürwortet die US-Delegation den Walfang.“

-Jose Truda Palazzo, früherer brasilianischer Beauftragter der IWC

Doch trotz der Tatsache, dass der Antrag einseitig, voreingenommen und ganz klar Teil einer Racheaktion Japans gegen Sea Shepherd war, wurde der Antrag Sea Shepherd zu verurteilen einstimmig angenommen.

Nicht dass wir übermäßig besorgt wären. Wir können mit diesem Tadel im Austausch gegen das Leben tausender Wale, die wir vor japanischen Harpunen gerettet haben, umgehen. Von der IWC verurteilt zu werden bedeutet, na ja, absolut nichts! Im Grunde genommen sehen wir dies als positive Entwicklung.

Was dieser Antrag Japans zeigt, ist, dass das einzige was den Walfang jemals eingeschränkt und das Leben von Walen gerettet hat, das Eingreifen Sea Shepherds war. Japan hat offiziell und öffentlich zugegeben, dass Sea Shepherd das einzige Hindernis ist, das ihm beim Töten von Walen im antarktischen Walschutzgebiet im Wege steht.

Und die Folge davon ist, dass die mächtige Nation Japan schwört, uns zu vernichten. Etablierte Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace verurteilen uns. Die USA sagen, sie werden uns bestrafen. Island nennt uns Ökoterroristen und die IWC hat uns dauerhaft von ihren Zusammenkünften ausgeschlossen.

Ignoriert, beschimpft, verurteilt, geächtet, verlacht, ignorant, gewalttätig, Kriminelle, Piraten, Medienhuren, Banditen, Bürgerwehr, lästig, frustrierend, geisteskrank und lächerlich. Dies sind einige der Begriffe und Anschuldigungen, mit denen wir beworfen werden. Das stört uns aber überhaupt nicht, denn was für uns zählt ist die Tatsache, dass tausende von Walen frei im Meer schwimmen, ihre Jungen säugen und großziehen, miteinander kommunizieren und das Leben auf diesem wundervollen Planeten genießen, weil wir eingegriffen haben.

Wir haben es gewagt, uns mit Japan und der Welt anzulegen und unsere leidenschaftlichen und mutigen Mannschaften haben mit unseren aggressiven und gewaltfreien Taktiken das erreicht, was Zusammenkünfte, Unterschriftenaktionen, Demonstrationen und andere Bemühungen über Jahrzehnte nicht geschafft haben. Wir haben Wale gerettet… tausende von Walen, und wir haben dies geschafft ohne jemanden dabei zu verletzen.

Es ist ein Rekord, auf den wir stolz sind. Wie können wir die Verurteilung einer internationalen Organisation ernst nehmen, die öffentlich als korrupt und unwirksam bloßgestellt wurde? Die IWC sollte als veraltet angesehen und aufgelöst werden, denn es gibt eine Alternative.

Und diese Alternative wurde von Prinz Albert von Monaco vorgebracht:

Am 20. Juni appellierte Frederic Briand, der IWC-Delegierte von Monaco, an das Seerechtsübereinkommen (SRÜ) der Vereinten Nationen, allen Walen und Delfinen dauerhaften Schutz auf hoher See zu gewähren. Briand behauptete, dass „es für die überwiegende Mehrheit der Walpopulationen keine koordinierten Abkommen zu ihrem weltweiten Schutz und Management gibt. Wir appellieren deshalb an die internationale Gemeinschaft, eine gemeinsame Politik in Übereinstimmung mit den vorsorglichen Maßnahmen der SFÜ und anderen relevanten internationalen Gesetzen zu betreiben, um den vollen und dauerhaften Schutz der Wale auf hoher See sicherzustellen. Alle 76 wandernden Walarten sind ein wesentlicher Bestandteil der Weltmeere. Erklärtermaßen gehören sie nicht zu einem bestimmten Ort und noch weniger zu einer bestimmten Partei. Sie sind unser gemeinsames Erbe in der Treuhandschaft der internationalen Staatengemeinschaft, zum Nutzen für jetzige und zukünftige Generationen. Auf dem Weg nach Rio muss ihr Schutz ein wahrhaftes internationales Bestreben sein, damit die Umweltschutzbemühungen der Küstenstaaten nicht durch mangelnden Schutz für die gleichen Arten und Populationen in den zu ihnen gehörigen Teilen auf hoher See untergraben werden.“

Die Sea Shepherd Conservation Society steht voll hinter Monacos Antrag und verurteilt die IWC als zutiefst korrupte und kompromittierte Organisation, die weder tauglich, qualifiziert noch geeignet ist, den Walfang und die Bemühungen des Walschutzes zu regulieren. Die IWC sollte aufgelöst werden und sämtliche Befugnis bezüglich des Walfangs und der Walschutzbemühungen, inklusive derjenigen für Kleinwale müssen unter die Schutzherrschaft einer speziellen Körperschaft gestellt werden, die von den Vereinten Nationen ernannt wird.

Wenn man darüber nachdenkt, dann ist es schon erstaunlich, dass die japanische Regierung und die japanische Walfangflotte so sehr von unserer kleinen, nicht staatlichen und gemeinnützigen Organisation eingeschüchtert sind. Eine der stärksten Nationen der Welt jammert frustriert vor sich hin, weil sie Sea Shepherd nicht daran hindern kann gegen ihre illegalen Walfangoperationen einzuschreiten. Es ist erstaunlich, dass sich die IWC so bedroht von Sea Shepherd fühlt, dass wir nicht nur von den jährlichen Treffen ausgeschlossen werden, sondern es uns jetzt auch nicht erlaubt ist jegliche Hotels zu betreten, in denen die Treffen abgehalten werden und jeder, der mit uns in Verbindung gebracht wird oder bei einer Unterhaltung mit uns gesehen wird, wird ebenfalls von den Treffen und den Hotels ausgeschlossen.

Wie in Peter Sellers Film von 1959 “Die Maus, die brüllte”, hat sich unsere kleine Organisation von leidenschaftlichen Freiwilligen mit einer weit überlegenen Macht angelegt und sie geschlagen. Außerdem haben wir die weltweite Aufmerksamkeit auf den Walfang gerichtet und sind dadurch die effektivste und einflussreichste Meeresschutzorganisation auf diesem Planeten geworden.

Auf dem diesjährigen Treffen der IWC kündigte Japan an, dass sie Sea Shepherd nicht nachgeben werden. Trotz fehlender wirtschaftlicher und politischer Rechtfertigung beabsichtigen sie, ihre Walfangflotte zurück in das Südpolarmeer zu schicken und zwar aus keinem anderen Grund als dem verzweifelten Versuch, ihr Gesicht zu wahren und NICHT den Eindruck zu erwecken, vor dem Druck der Sea Shepherd Conservation Society kapituliert zu haben.

Wir können mit einigen heftigen Taktiken der Staaten rechnen, deren Arme von Japan verdreht wurden. Wir können mit Schikanierungs- und Einschüchterungsversuchen, Bedrohungen und möglicherweise Anklagen rechnen. Sie könnten einen Skandal gegen mich planen, so wie sie es mit Julian Assange getan haben. Wenn es um schmutzige Tricks geht, darf man Regierungen niemals unterschätzen. Doch nichts wird Sea Shepherd davon abhalten, die tödlichen Harpunen der barbarischen japanischen Walfangflotte wiederum zum Schweigen zu bringen.

Unser Ziel konzentriert sich immer noch auf das Eine: Wir müssen die japanische Walfangflotte wirtschaftlich versenken. Wir müssen sie so weit in die Schulden treiben, dass sie sich niemals erholt. Wir müssen die Schutzlosen vor den grausamen Harpunen verteidigen und wir dürfen uns niemals zurückziehen und niemals aufgeben, egal wie gefährlich und unüberwindbar die Hindernisse, die sie uns in den Weg legen auch sein mögen.

Im Vergleich zu der Finanzkraft und der Macht, dem Einfluss und der Stärke der japanischen Nation ist Sea Shepherd wirklich eine Maus – aber nicht nur eine Maus, die brüllen kann, sondern eine Maus mit Zähnen, verstärkt durch die Vorstellungskraft, die Entschlossenheit, den Mut, das Mitgefühl und die Leidenschaft der großartigsten Freiwilligen der Welt – meiner Mannschaft!



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