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Emily "NoSharkCull""NoSharkCull": Gegen die willkürliche Tötung wertvollen Lebens in den Gewässern vor der Küste Westaustraliens!

Sea Shepherd kämpft gemeinsam mit der NoSharkCull Alliance und vielen australischen Bürgern, Wissenschaftlern sowie Menschen auf der ganzen Welt, die alle zusammen wollen, dass diese Drumlines entfernt werden. Wir alle wollen sehen, dass die westaustralische Regierung sich auf Lösungen konzentriert, die dem besten Wissensstand entsprechen, die Westaustralien dazu verhelfen, eine Vorreiterrolle in der Meereswissenschaft einzunehmen. Zu solchen Lösungen zählen beispielsweise mehr Markierungen, Forschung, Beschilderung an Stränden sowie neue Technologien - aber keine Lösungen, die unsere Strände eher unsicherer machen und unser gesundes Meeresökosystem zerstören.” Sagt Jeff Hansen, Sprecher von Sea Shepherd Australia.


"NoSharkCull"Die drei zur Tötung freigegebenen Haiarten, nämlich Große Weiße Haie, Tigerhaie und Bullenhaie, spielen eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Gesundheit unserer Ozeane. Tigerhaie, die fast ausschließlich durch die Haken gefangen und getötet wurden, koexistieren mit dem Menschen an den großstädtischen Stränden von Perth seit 1968 ohne jeden Zwischenfall.

Sea Shepherd und das Bündnis "NoSharkCull" fordern nicht nur, dass die Überlebenschance der noch nicht ausgewachsenen Haie, die mit Unterwasserfanghaken gefangen werden, verbessert wird, sondern sie drängen die liberalen Minister auf Ebene des Bundes und der Bundesstaaten dazu, die örtlichen Gemeinden hinzuzuziehen und eine Reihe von Alternativen zu den Unterwasserfanghaken mit in ihre Überlegungen einzubeziehen.

Die Bilanz der sogenannten „shark mitigation strategy“ (Hai vorbeuge Maßnahme), welche fürs Erste am 30.04.2014 endete ist schrecklich.
Laut einer Stellungnahme des Fischereiministers von Western Australia, Ken Baston, vom 07.05.2014, wurden insgesamt 172 Haie vor den Küsten Western Austalias gefangen. 82 davon wurden getötet oder waren bereits tot. Nur 50 von ihnen waren länger als drei Meter, dem Mindestmaß für die Tötung.

Zur Zeit berät der Senat von Western Australia über eine Fortsetzung des Programms für weitere drei Jahre.

Sea Shepherd, Animal Amnesty und die NoSharkCull Alliance werden sowohl weiterhin Updates zum Tötungsprogramm des Premierministers des Bundesstaates Western Australia, Colin Barnett, zur Verfügung stellen als auch über den Fortschritt der politischen Diskussion über die Fortsetzung des Programms berichten.

Hier ein weiterer Bericht zu dem Thema



Emily: "NoSharkCull"







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