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SSCS Logo BCU Support Campaign schwarz kleinStrand- und Ufersäuberungen werden bereits seit langem von verschiedenen
Naturschutzorganisationen auf der ganzen Welt durchgeführt und sind ein leicht umzusetzender,
aktiver Beitrag zum Meeresschutz. Die Organisation Ocean Conservancy organisierte den
International Coastal Cleanup Day 2015 am 19 September 2015 bereits zum 29. Mal.
Auch Sea Shepherd führt regelmäßig Strand- und Ufersäuberungen durch.

Hier alle Orte auf einen Blick:

Beach Clean Up 2015 in Düsseldorf
Bremer Sandstrand, Düsseldorf
Parkmöglichkeiten auf der Bremer Straße, Düsseldorf
Beginn: 11 Uhr
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Beach Clean Up in Franken / Hirschaid
Treffpunkt: Unter der Regnitzbrücke / Schleusenweg 5,
96114 Hirschaid
Beginn: 9:30Uhr
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BeachClean Up 2015 in Berlin
Berlin-Tegel
Greenwich Promenande
Treffpunkt: 11:30
Beginn: 12:00
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Beach Clean Up 2015 in Frankfurt am Main
Treffpunkt:
Sachsenhäuser Mainufer
Mainwasenweg 31 (Parkplatz Rudererdorf)
60599 Frankfurt am Main
Beginn: 11 Uhr
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Beach Clean Up Friedrichshafen/ Bodensee
Treffpunkt ist am Parkplatz Östliche Uferstraße
Friedrichshafen
Beginn: 15 Uhr
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Beach Clean Up 2015 in Bremen
Weserufer in Bremen
Beginn: 14 Uhr
Treffpunkt: Sea Shepherd Infostand
an der Schlachte im Rahmen der Maritimen Woche

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Seevögel, Schildkröten, Fische und Meeressäuger verwechseln das Treibgut oft mit Futter und fressen es.
Beispielsweise halten Wale und Meeresschildkröten Plastiktüten oft für Quallen und Vögel halten Plastikteilchen
für Fischeier. Hungertod und Mangelernährung sind die Folge, wenn sich Treibgutteile in den Mägen der Tiere sammeln.
Das Tier fühlt sich dadurch satt und lebenswichtige Vitamine und Nährstoffe werden nicht mehr aufgenommen.
Die Aufnahme von Müll mit der Nahrung verursacht innere Verletzungen und Infektionen, manche Bestandteile
des Treibguts enthalten giftige Substanzen, die tödlich sein können oder die Fortpflanzungsfähigkeit von Fischen,
Krebstieren und jedem Meereslebewesen stören können.

Pro Jahr gelangen ca 20.000 Tonnen Plastik alleine durch die deutschen Flüße in die Nordsee!

Hier einige Fakten:

PLASTIK:

- Plastikteile machen den größten Teil des Treibguts aus. Plastik ist nicht biologisch abbaubar und Studien haben ergeben, dass eine Wasserflasche aus Plastik beinahe 450 Jahre braucht, um sich auf See aufzulösen. Einkaufstüten aus Plastik, Industriepellets und Plastikverpackungen finden täglich ihren Weg in unsere Gewässer.

- FISCHEREIGERÄT: Treibgut wie Netze, Fischköder, Bojen und Angelleinen sind extrem gefährlich für das Wildleben. Kaputte Fischereiausrüstung und aufgegebene Netze (auch „Geisternetze“ genannt) werden zur Falle für Meereslebewesen. Diese verfangen sich darin und ertrinken.

- LEBENSMITTELVERPACKUNGEN: Plastikverpackungen, Wegwerfbecher und Plastikteile werden regelmäßig über Bord geworfen, nach einem Strandpicknick liegengelassen oder einfach aus Regenüberläufen ins Meer gespült.

- GLAS: Zerbrochene Flaschen und Glasscherben sind für Mensch und Meerestiere gleichermaßen gefährlich.

- METALL: Metallteile wie Getränkedosen, Sprühflaschen, Kronkorken und Angelhaken werden von Meeresbewohnern oft mit Futter verwechselt. Eine Aludose braucht 200-500 Jahre, um sich auf See aufzulösen.

- Nahrungsaufnahme
Seevögel, Schildkröten, Fische und Meeressäuger verwechseln das Treibgut oft mit Futter und fressen es. Beispielsweise halten Wale und Meeresschildkröten Plastiktüten oft für Quallen und Vögel halten Plastikteilchen für Fischeier. Hungertod und Mangelernährung sind die Folge, wenn sich Treibgutteile in den Mägen der Tiere sammeln. Das Tier fühlt sich dadurch satt und lebenswichtige Vitamine und Nährstoffe werden nicht mehr aufgenommen. Die Aufnahme von Müll mit der Nahrung verursacht innere Verletzungen und Infektionen, manche Bestandteile des Treibguts enthalten giftige Substanzen, die tödlich sein können oder die Fortpflanzungsfähigkeit von Fischen, Krebstieren und jedem Meereslebewesen stören können.

- Verheddern
Meerestiere verheddern sich oftmals in Treibgut, was zu ernsten Verletzungen oder zum Tod führt. Tiere, die sich in Treibgut verfangen haben, ertrinken, ersticken, verhungern und sind anfälliger gegenüber Fressfeinden oder anderen Verletzungen. Treibgut schränkt die Bewegungsfreiheit ein, das führt zu Erschöpfung oder löst Infektionen aus, die von den tiefen Wunden kommen, die das fesselnde Material reißt.

- Veränderung des Ökosystems
Korallenriffe können durch aufgegebenes Fischereigerät beschädigt werden, das Teile von Korallen abbrechen oder sie ersticken kann. Pflanzen und andere lebende Organismen können unter Plastiktüten und Fischernetzen begraben werden. Das Ökosystem am Meeresgrund kann durch die Bewegungen eines Schiffswracks oder des Treibguts degenerieren.


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