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18. Dezember 2013Sea Shepherd Austria Managing Director,  Jeff Hansen, and Captain of the Steve Irwin, Siddarth Chakravarty, at the Melbourbe press conference. Photo: Simon Ager 

Heute Morgen versammelten sich Freunde, Familien und Unterstützer an der Operationsbasis von Sea Shepherd Australien in Williamstown und am Elizabeth Street Pier in Hobart, um den Crews der Steve Irwin, der Sam Simon und der Bob Barker Lebewohl zu sagen. Im Rahmen der zehnten Walschutzkampagne von Sea Shepherd - Operation Relentless - machen sich die Schiffe auf den Weg in Richtung Antarktis.

 

Im letzten Jahr konnte die Sea Shepherd-Flotte gegen die Wilderei der japanischen Walfangflotte erfolgreich einschreiten und so 932 Walen das Leben retten. Bei den neun vorherigen Kampagnen zur Verteidigung der Wale in der Antarktis rettete Sea Shepherd über 4.500 geschützte Wale vor der illegalen Abschlachtung.

Während des vergangenen Jahrzehnts erhielt Sea Shepherd von Menschen auf der ganzen Welt großartige Unterstützung, insbesondere von Australien, das für die Sea Shepherd-Flotte seit mehreren Jahren ein Zuhause ist.

Der geschäftsführende Direktor von Sea Shepherd Australien, Jeff Hansen, meinte hierzu: "DIe Crew auf diesen Schriffen nimmt die Hoffnung, die Sehnsucht und die Erwartungen der Menschen auf der ganzen Welt mit, die sich ein Ende dieses Abschlachtens wünschen."

Peter Hammarstedt aus Schweden, Kaitän der Bob Barker, erläutert: "Das Auslaufen der japanischen Walfangflotte ist eine Beleidigung der internationalen Gemeinschaft, die geduldig darauf wartet, dass der Internationale Gerichtshof in Den Haag sein Urteil verkündet. Sea Shepherd nimmt nun wiederum als einzige Instanz und Autorität, die sich für die Wiederherstellung von Recht und Ordnung im Antarktischen Walschutzgebiet einsetzt, Kurs in Richtung Süden."

 

The Bob Barker Captain, Peter Hammarstedt and Operation Relentless Campaign Leader Bob Brown, at the Hobart press conference. Photo: Eliza Muirhead

Siddarth Chakravarty aus Indien, Kapitän der Steve Irwin, äußert sich wie folgt: "Die Steve Irwin nimmt Kurs auf südliche Gewässer. Innerhalb einer Woche werden sich meine Crew und ich zu unseren viel geliebten Klienten, den Walen, gesellen. Wir werden erst zurückkehren, wenn der Friede im Antarktischen Walschutzgebiet wiederhergestellt ist."

In diesem Jahr werden wieder einmal über 100 Freiwillige von Sea Shepherd aus 24 Ländern vor den Toren des Antarktischen Walschutzgebietes ihre Posten einnehmen, um die Einladung des 1986 in Kraft getretenen Moratoriums zum Verbot des kommerziellen Walfangs durchzusetzen.

Alex Vornelissen aus den Niederlanden, GLobaler Leitender Direktor von Sea Shepherd meint: "Wir werden mit den Walfängern genauso verfahren, wie mit allen Wilderern, auf die wir bei unseren weltweiten Kampagnen treffen: schonungslos."

 

 

 






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