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Sea Shepherd kündigt Operation GrindStop 2014 anwebbanner 250

artikel i dansk

Der mit einem Academy Award ausgezeichnete Film Die Bucht hat die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das blutige Massaker an schreienden Delfinen gelenkt, die von japanischen Fischern mit Speeren durchbohrt und in einer mit ihrem eigenen Blut gefüllten Bucht getötet werden. Im äußeren Nordwesten Europas gibt es ebenfalls eine regelmäßige Treibjagd auf Wale und Delfine – genauso unnötig und vermutlich noch barbarischer und erbarmungsloser – in unserem eigenen „Taiji des Nordens“, den Färöer Inseln.

 

An den Küstenlinien der Färöer Inseln (ca. 655 Kilometer von der nordeuropäischen Küste entfernt – die nächsten Nachbarn sind die nördlichen und westlichen Inseln Schottlands) werden ganze Delfin- und Walschulen abgeschlachtet – üblicherweise nicht wegen des Profits, oder um kleine Wale oder Delfine zur Unterhaltung für verabscheuungswürdige Delfinarien zu fangen und sicher auch nicht, um die Ernährung einer hungernden Gemeinde sicherzustellen, die aus existenzieller Notwendigkeit jagt, da die Färöer ein Bruttoinlandsprodukt von 50.300 US-Dollar pro Kopf und mit 0,95 einen sehr hohen Index für menschliche Entwicklung haben. Die Färöer Inseln verfügen über einen der höchsten Lebensstandards der Welt, aber diese mittelalterlichen Grindwaljagden werden immer noch durchgeführt, weil viele Einwohner der Färöer Inseln es als „traditionellen Wikingerspaß“ zu sehen scheinen.

Sea Shepherd leitet den Widerstand gegen das Abschlachten der Wale und Delfine auf den Färöer Inseln seit Sommer 1983, als David McColl aus Glasgow, Schottland eine kleine Mannschaft auf die Färöer Inseln brachte und mit Schlauchbooten eine Grindwaljagd unterbrach. Das war unsere erste Intervention, und die Schlauchboote wurden von den Walkillern schwer beschädigt.

Die Sea Shepherd II war bei der ersten schiffsbasierten Kampagne im Jahr 1985 im Einsatz. 1986 war sie wieder dort, um die Jagd auf Grindwale zu dokumentieren und zu behindern. Während dieser Kampagne wurden fünf Sea Shepherd Crewmitglieder verhaftet und ohne Anklage festgehalten, weshalb die Sea Shepherd II sich weigerte, die Gewässer der Färöer zu verlassen. Die Färöer antworteten mit Kugeln und Tränengas, so dass die Crew der Sea Shepherd II ihr Schiff mit Wasserwerfern verteidigte, die sie mit Schokolade- und Zitronenkuchen befüllt hatten. Die Sea Shepherd II entkam mit der Dokumentation der färöischen Walfangaktivitäten, und aus den dramatischen Vorkommnissen produzierte die BBC einen Film mit dem Titel ‚Black Harvest‘, der ausgezeichnet und ausgestrahlt wurde. Zusätzliches Filmmaterial wurde für die TV-Doku-Serie ‚Defenders of Wildlife‘ in einer Episode mit dem Titel ‚Ocean Warrior‘ über Paul Watson und die Sea Shepherd Conservation Society genutzt, die 1993 gesendet wurde.

Im Jahr 2000 fuhr das Sea Shepherd-Schiff Ocean Warrior zu den Färöer Inseln, und in der Folge fanden die Grindwaljagden ausführliche Beachtung in den europäischen Medien. Sea Shepherd erreichte, dass wirtschaftlicher Druck auf diejenigen Firmen ausgeübt wurde, die immer noch Fisch von den Färöern kauften – tatsächlich beendeten mehr als 20.000 Verkaufsstellen ihre Verträge mit den Färöern.

Im Sommer 2010 startete Sea Shepherd die Operation GrindStop (nach der die neue Kampagne benannt wurde). Sea Shepherd-Crewmitglied Peter Hammarstedt fuhr inkognito auf die Färöer Inseln, um Beweise für den grauenhaften Grindwalfang in Klaksvik zu sammeln. Zwei Wochen später dokumentierte und enttarnte Sea Shepherds geheime Ermittlerin Sofia Jonsson den Grindwalfang in Leynar. Während dieser Kampagne wurde eine gewaltige, geheime Abladestelle für Grindwalkadaver entdeckt. Sea Shepherd schickte zusätzlich die Golfo Azzurro, die einen ganzen Monat unerkannt die Küsten überwachte und patrouillierte, bevor sie entdeckt und von der färöischen Polizei geentert wurde. Danach wurde sie für den Rest der Kampagne von der dänischen Marine verfolgt (mit großen Kosten für die dänischen Steuerzahler).

m Jahr 2011, während der Operation Ferocious Isles (Operation Verrohte Inseln) und der Patrouillen Sea Shepherds, wurde kein einziger Wal oder Delfin an den Stränden der Färöer Inseln getötet. Die Sea Shepherd-Crew an Bord des schnellen Abfangbootes Brigitte Bardot schickte Taucher, um den Unterwasserfriedhof zu untersuchen, an dem Grindwalkadaver von den Klippen geworfen wurden, die von den Treibjagden in Vestmanna und Leynar stammten. Die Operation Ferocious Isles wurde in einer Serie mit fünf Episoden auf Animal Planet mit dem Namen „Whale Wars: Viking Shores“ (2012) dokumentiert.

Im Jahr 2012 hat Sea Shepherd darauf aufmerksam gemacht, dass Dänemark drei unterschriebene Verträge verletzt, in denen sich das Land verpflichtet hat, alles im Rahmen der Möglichkeiten zu tun, um Grindwale zu schützen: die Berner Konvention, die Bonner Konvention und ASCOBANS. Aufgrund dessen verfolgt Sea Shepherd die Angelegenheit weiterhin mit der Europäischen Kommission, um Dänemark zu zwingen, die Vorgaben der drei Konventionen einzuhalten und entsprechend der Prinzipien, die dort vereinbart sind, zu handeln.

Dem Erfolg der vorherigen Kampagnen folgend und angetrieben von den andauernden Gewalttaten der Färöer gegen Wale in diesem Jahr (1136 Kleinwale wurden innerhalb von nur 38 Tagen umgebracht – inklusive der Auslöschung einer Schule von 430 Atlantischen Weißstreifendelfinen), hat Sea Shepherd eine neue Kampagne gegen diese ‚Ferocious Isles‘ ins Leben gerufen, und die Planung für die weitreichendste, entschlossenste und langandauerndste Färöer Inseln-Kampagne in der Geschichte Sea Shepherds hat bereits begonnen: Operation GRINDSTOP 2014. Diese Kampagne wurde von Robert Read, Umweltwissenschaftler und Leiter von Sea Shepherd UK, ins Leben gerufen.


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Ungeborene Grindwalkälber, aus den Körpern ihrer ermordeten Mütter herausgeschnitten
(Bilder einer verdeckten Ermittlung: Peter Hammarstedt, Sea Shepherd, 2010)    

Grindwaljagden sind seit dem Jahr 1584 dokumentiert und immer noch genauso grausam wie zu der Zeit, als der Grindwalfang begann. Eine Grindwaljagd beginnt, wenn Fischerboote oder Fähren auf dem offenen Meer eine Grindwal- oder Delfinschule sehen, welche kurz danach, ähnlich wie in Taiji in Japan, mit kleinen Fischerbooten, privaten Motorbooten und sogar Jet-Skis in eine Bucht getrieben werden. Im Gegensatz zu der einen Bucht in Taiji gibt es auf den Färöer Inseln 23 verschiedene Tötungsbuchten, in denen ein Wal-Massaker möglicherweise stattfinden könnte. Das macht es umso schwieriger einzuschätzen, wo es passieren wird und rechtzeitig dorthin zu kommen, um einzugreifen und das Abschlachten zu verhindern.

Wenn die Schule einmal in die vorgesehene Tötungsbucht getrieben wurde, wird jedes einzelne Tier an den Strand getrieben oder mit Seilen und einem stumpfen Haken (genannt soknargul), der in das Atemloch gestoßen wird, in flaches Wasser gezogen. Färöische Männer stechen mit Klingen auf die Körper der Wale ein, bis das Rückenmark jedes einzelnen Wals durchtrennt wurde. Die Wale und Delfine sterben selten beim ersten Versuch, meistens dauert es etliche Minuten. Das Verfolgen und Stranden bedeutet für die Tiere extremen Stress (in Großbritannien und auf dem europäischen Festland wird das Schikanieren von Delfinen und Walen an sich schon als Verbrechen geahndet), und das Töten sieht genau nach dem aus, was es tatsächlich ist – ein irrsinniges Massaker an Unschuldigen. Die Einwohner der Färöer Inseln, die daran teilnehmen, ins Wasser stürzen und beim Abschlachten mitmachen, verschonen kein Leben – Mütter, Babys, schwangere Weibchen – die ganze Walfamilie wird getötet und das Wasser in den Fangbuchten ist für Stunden blutrot.

Die 23 Fangbuchten sind sechs Walfangbezirken auf den Färöern Inseln zugeordnet, in denen Walfleisch und Walspeck (gemäß der färöischen Regierung) an die Einwohner nach dem Modell einer nicht-kommerziellen Gemeinde verteilt wird. Wie Sea Shepherd früher schon gezeigt hat, landet ein Teil des Walfleischs in Restaurants und wird von Touristen verkonsumiert. In den letzten Jahren haben färöische Beamte Warnungen ausgesprochen, dass Schwangere und Kinder das Fleisch nicht essen sollten, da es mit Quecksilber, PCB, Giften und DDT Derivaten belastet und daher nicht für den menschlichen Verzehr geeignet ist. Daher glaubt Sea Shepherd, dass nach großen Grindwaljagden ein Großteil des Fleisches und die Kadaver gewinnbringend an Unternehmen gegeben oder nach dem Abschlachten zurück ins Meer geworfen werden, was die Tragödie der Grindwaljagd (färöisch Grindadráp) in Bezug auf Umweltschutz und moralische Grundsätze nur noch weiter verschlimmert.

Grindwale sind nach der Berner Konvention, dem Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume als streng geschützt eingestuft. Als Unterzeichner dieser Konvention hat Dänemark versagt und kommt seinen Verpflichtungen nicht nach.

Für die Operation GrindStop 2014 wird Sea Shepherd eine Reihe direkter und indirekter Taktiken anwenden, um das Grindadráp zu beenden.

  • Eines der Ziele von Sea Shepherd ist es, Bildungsarbeit und globale Medien einzusetzen, um öffentliche Aufmerksamkeit und Bewusstsein für die Misere der Delfine und Wale bei den Färöer Inseln zu schaffen.
  • Sea Shepherd wird sich mit der dänischen Regierung auseinandersetzen, um eine Grundlage dafür zu schaffen, Dänemark legal aufzufordern, keine Subventionen und Kredite für die Färöer Inseln zu beanspruchen, die öffentlich europäische Gesetze zum Schutz der Wale mit Füßen treten. Kein Land, das der EU beitreten will, darf Wale und Delfine töten, daher sollten die Färöer nicht von EU-Subventionen oder -Krediten profitieren. Die Mitarbeiter der Kampagne werden auch öffentlichen Druck erzeugen, um die angriffslustige dänische Regierung zu beeinflussen – wir können nicht zulassen, dass sie einfach wegschauen, wenn um ihre eigenen Inseln herum Wale abgeschlachtet werden.
  • Es hat sich bereits eine weltweit aus Film und Fernsehen bekannte Persönlichkeit der Operation GrindStop 2014 angeschlossen (mehr wird bald bekannt gegeben). Wir werden versuchen, weitere Prominente als Crewmitglieder zu gewinnen, während wir um die Färöer Inseln patrouillieren. Sea Shepherd arbeitet außerdem daran, direkte Unterstützung vom Europäischen Parlament zu bekommen.
  • Sea Shepherd wird abschreckende Patrouillen an Land und auf See einsetzen – und wenn notwendig werden wir gewaltfreie Interventionstaktiken einsetzen, um den Grindwalfang zu verhindern.
  • Sea Shepherd untersucht die neuesten akustischen Geräte, mit denen man eine Abwehrmauer aus Schall um die Inseln erzeugen kann, welche Wale davon abhält, sich den Tötungsbuchten zu nähern.
  • Wir planen landbasierte Operationen auf den Färöer Inseln, die Forschungs- und Aufklärungsarbeit unserer Aktivisten miteinander kombinieren. Sollten unsere Crewmitglieder an Land das Pech haben, Grindwaljagden dokumentieren und melden zu müssen, werden wir untersuchen, wohin das Fleisch, der Speck und die Kadaver gehen oder wie man sie entsorgt.
  • Sea Shepherd wird mit Nachdruck während der Grindwaljagden präsent sein, ungefähr von Juli bis September, abhängig von den vorausgesagten jährlichen Meerestemperaturschwankungen und den Nahrungsvorkommen, die die Wanderrouten der Grindwale und Delfine beeinflussen. Auch zu anderen Zeiten werden Teams von Sea Shepherd unangekündigt vor Ort auf den Färöer Inseln sein.
  • Sea Shepherd arbeitet bereits daran, die färöischen Fischerboote zu identifizieren, die an vorherigen Grindwaljagden teilgenommen haben (und wir werden das auch in Zukunft tun). Sea Shepherd wird diese Informationen über die Schiffe nutzen, um die Besitzer öffentlich an den Pranger zu stellen, indem wir diese Informationen an Händler im Vereinigten Königreich und der EU, an Handelsketten und Supermärkte geben und versuchen, sie als Wal- und Delfinkiller auf eine schwarze Liste zu setzen, so dass sie alle Verträge über Fischlieferungen verlieren. Wir glauben, dass kein europäisches Unternehmen mit dem Massaker an Walen und Delfinen in Verbindung gebracht werden möchte.
  • Einrichtung eines Teams von Freiwilligen, das sich nur um die Weiterleitung von Nachrichten zum Grindwalfang an Medien auf der ganzen Welt kümmert.
  • rwelt für kommerzielle Zwecke und ihren rückständigen ‚traditionellen‘ Sport in Frage stellen. Dies wird übrigens auch durch das weithin bekannte Problem der Überfischung auf den Färöern und die selbst zugeteilten Quoten untermauert (Wie oft haben wir das schon von profitgierigen Wilderern gehört!), was bereits dazu geführt hat, dass die EU der färöischen Fischereiindustrie Sanktionen auferlegt hat.
  • Weitere Bekanntmachung der Walfleischverseuchung und Bemühungen, diese Sache mit den Einwohnern der Färöer Inseln zu diskutieren. Der Chefarzt der Färöer Inseln Pál Weihe und der leitende Amtsarzt Høgni Debes Joensen gaben eine gemeinsame Presseerklärung ab, bei der sie deutlich gemacht haben, dass Grindwalspeck und -fleisch mit einer extrem hohen Dosis Quecksilber, PCB und DDE (ein Nebenprodukt des gefährlichen Insektizids DDT) verseucht ist. Der hohe Vergiftungsgrad von Walfleisch und -speck steht im Zusammenhang mit sehr ernsten Gesundheitsgefahren, wie z. B. dem Anstieg der Parkinsonfälle bei Erwachsenen, Schäden bei der neurologischen Entwicklung von Ungeborenen und einem geschwächten Immunsystem bei Kindern. Die Autoren sind in ihrem Bericht auch zu dem Schluss gekommen, dass „Grindwale heute Schadstoffe in so hoher Konzentration enthalten, dass weder Fleisch noch Speck innerhalb der aktuellen Grenzwerte für akzeptable Konzentration giftiger Schadstoffe liegen“ und empfehlen, dass „Grindwale nicht weiter für den menschlichen Verzehr genutzt werden sollten“ – ein Rat, den die färöische Regierung ignoriert, da sie kein Verbot für den Verzehr von Grindwalen ausgesprochen hat (was die Grindwaljagden beendet hätte). Färöische Kinder haben mehr giftiges Quecksilber in ihrem Körper als alle anderen Völker auf diesem Planeten, und die färöische Regierung ist demzufolge fahrlässig in ihrer Sorgfalt für ihr eigenes Volk, weil sie ein ‚Produkt‘ nicht verbietet, welches bekanntermaßen giftig ist.
  • Ausarbeitung von Möglichkeiten, um die färöische Tourismusindustrie dazu zu bringen, sich gegen die Grindwaljagden zu stellen. Touristen besuchen keine Inseln, um Blut an den Stränden fließen zu sehen und die Inselbewohner beim Verstümmeln von Kleinwalen und Delfinen zu beobachten.
  • Weltweite Verbreitung der weniger bekannten Tatsache, dass die Färöer nicht nur Grindwale töten (was die färöische Regierung nur auf ihrer Webseite verteidigt). Dieses Jahr wurden 430 Atlantische Weißstreifendelfine während einer einzigen Treibjagd getötet. Aus diesem Grund sind im Logo der Operation GrindStop 2014 sowohl ein Grindwal als auch ein Delfin zu sehen.
  • Sea Shepherd wird den neuen färöischen Lizenz- und Trainingsplan für die Grindwaljagd, der 2014 eingeführt wird, enttarnen, da er nichts weiter als eine öffentliche Vernebelungstaktik ist, um dem Grindwalfang den Anschein zu geben, humaner und regulierter zu sein als vorher.

Sea Shepherd und Operation GrindStop 2014 richtet sich nicht gegen die Färöer an sich und dies gilt auch für alle anderen Nationalitäten. Wir sind für den Schutz der Meere und arbeiten im Interesse allen Lebens auf der Erde. Unsere Mission ist, die Zerstörung von Lebensräumen und das Abschlachten von Meerestieren weltweit zu beenden, um Ökosysteme und Spezies zu erhalten und zu schützen. Sea Shepherd operiert außerhalb des kleingeistigen kulturellen Chauvinismus der Spezies Mensch. Unsere Mandanten sind Wale, Delfine, Robben, Haie, Schildkröten, Seevögel und Fische.

Sea Shepherd begrüßt jede Hilfe von - und jeden Dialog mit Einwohnern der Färöer Inseln.

Operation GrindStop 2014 hat ein einziges Ziel: Sicherzustellen, dass keine Grindwale, Atlantische Weißstreifendelfine oder andere Kleinwale in den barbarischen Treibjagden, bekannt als das ‘Grindadráp’, getötet werden, während Sea Shepherd die Färöer Inseln patrouilliert.

Kontaktadresse zur Leitung von Operation GrindStop 2014

E-mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Siehe auch frühere Sea Shepherd Nachrichten über die Grindwaljagden auf den Färöern:

  • Brutaler Tod und Leiden – Business as usual auf den Färöer Inseln
  • Das blutige Treiben auf den Färöer-Inseln geht weiter…
  • Sea Shepherd fordert Dänemark vor der Europäischen Kommission heraus

 



 

SEA SHEPHERD præsenterer Operation GRINDSTOP 2014: webbanner 250
Forsvar for hvaler og delfiner omkring Færøerne

GrindStop 2014Den Oscar-vindende dokumentarfilm The Cove satte et internationalt spotlight på den blodige nedslagtning af delfiner, der svømmede skrigende rundt i deres eget blod i en bugt, hvor japanske fiskere spiddede dem til døde. Ved nordvest-Europas yderste grænse foregår der også en regelmæssig rovjagt på hvaler og delfiner, som er lige så nytteløs, men nok endnu mere barbarisk og endnu mere ubarmhjertig, i vores helt egen ’Nordens Taiji’ Færøerne.

Nedslagtningen af hele flokke af små hvaler finder sted ved Færøernes kyster (omkring 655 kilometer fra nordeuropas kyster, hvor øernes nærmeste naboer er Skotlands nordlige og vestlige øer). Det sker som regel ikke for økonomisk vindings skyld, heller ikke for at indfange små hvaler til underholdning i de foragtelige delfinarier, og det er med sikkerhed ikke nødvendigt for at brødføde et ’jægersamfunds sultende eksistenser’, da Færøernes nominelle BNP (per capita) er på $50.300 og et HDI (human development index) på 0,95, som klassificeres som ’meget højt’, hvilket giver Færøerne en levestandard blandt verdens højeste. Men disse middelalderlige grindedrab foregår den dag i dag, da de åbenbart af mange af disse drabelige øboere betragtes som en ’traditionel vikingeleg’.

Sea Shepherd har været førende i modstanden imod nedslagtningen af hvaler og delfiner på Færøerne siden sommeren 1983, da David McColl fra Glasgow, Skotland, førte et lille mandskab til Færøerne, som det ved hjælp af gummibåde lykkedes at afbryde et grindedrab. Det var første gang, vi greb ind, og gummibådene blev alvorligt ødelagt af hvaldræberne.Sea Shepherd II sejlede derop i den første skibsbaserede kampagne i 1985 og herefter igen i 1986 for at dokumentere og hindre den færøske jagt på grindehvaler. Under denne kampagne blev fem af Sea Shepherds mandskab anholdt på land og blev tilbageholdt uden sigtelse, hvilket medførte at Sea Shepherd II nægtede at forlade det færøske farvand. Færøerne reagerede på dette ved at angribe med kugler og tåregas, og mandskabet på Sea Shepherd II forsvarede vores skib ved at affyre vandkanoner med chokolade- og citronkagefyld. Det lykkedes Sea Shepherd II at flygte med dokumentation for Færøernes hvalfanger-aktiviteter, og de dramatiske begivenheder blev filmet og tv-transmitteret i den BBC-producerede, præmierede dokumentar ’Black Harvest’. Yderligere optagelser derfra blev også anvendt i den britiske tv-dokumentarserie ’Defenders of Wildlife’ i en episode om Paul Watson og the Sea Shepherd Conservation Society med titlen ’Ocean Warrior’, der blev transmitteret i 1993.

I år 2000 sejlede Sea Shepherds skib Ocean Warrior til Færøerne, og som en konsekvens af dette satte de europæiske medier stærkt fokus på disse grindedrab. Sea Shepherd lagde økonomisk pres på de firmaer, der stadig købte fiskeriprodukter fra Færøerne, hvilket resulterede i, at over 20.000 europæiske detailhandlere opsagde deres kontrakter om køb af færøske fisk.

I løbet af sommeren 2010 lancerede Sea Shepherd Operation Grindstop (som den nye kampagne er opkaldt efter). Peter Hammarstedt fra Sea Shepherd besøgte under dække Færøerne for at indsamle beviser på de grusomme grindedrab i Klaksvik, hvilket to uger senere blev fulgt op af Sofia Jonsson fra Sea Shepherd, der også under dække dokumenterede og afslørede grindedrabene i Leynar. Under denne kampagne blev der for første gang opdaget en massiv, undersøisk losseplads for hvalkadavere. Sea Shepherd sendte nu også ’Golfo Azzurro’, der fuldførte en hemmelig overvågning af kysterne i en måned, før det blev afsløret, bordet og gennemsøgt af det færøske politi, og efterfølgende blev fulgt tæt af den danske flåde i resten af kampagneperioden (hvilket medførte store omkostninger for de danske skatteydere).

I 2011 under kampagnen ‘Operation Ferocious Isles’ blev der ikke dræbt en eneste hval eller delfin på Færøernes kyster, mens Sea Shepherd patruljerede. Mandskabet på Sea Shepherds hurtige brig Brigitte Bardot sendte dykkere ud for at undersøge den undersøiske begravelsesplads, hvor hvalernes kadavere fra grindedrabene i Vestmanna og Leynar blev smidt ud over kystens klipper. Operation Ferocious Isles blev beskrevet i en serie på fem afsnit med titlen “Whale Wars: Viking Shores” (2012), der blev transmitteret på Animal Planet.

I 2012 indrapporterede Sea Shepherd Danmark for at have overtrådt tre konventioner, de havde underskrevet, hvor de aflagde løfte om at gøre alt, hvad der stod i deres magt, for at beskytte grindehvaler – Bern-konventionen, Bonn-konventionen og ASCOBANS. Sea Shepherd fortsætter derfor med at forfølge sagen i EU-kommissionen med henblik på at tvinge Danmark til at overholde sine forpligtelser indeholdt i disse konventioner og til at handle for at værne om de pågældende principper.

Som følge af den succes, de forrige kampagner har opnået, og ansporet af Færøernes fortsatte grusomheder imod småhvalerne, der i år har kostet 1136 småhvaler livet i løbet af bare 36 dage, hvor også en flok på 430 delfiner af typen hvidskævinger blev udslettet, igangsætter Sea Shepherd Conservation Society nu en ny kampagne imod disse ‘Grusomme øer’. Planlægningen af den mest vidtrækkende, målrettede og længstvarende kampagne imod Færøerne i Sea Shepherds historie er allerede i gang. - Operation GRINDSTOP 2014. Initiativtager til denne kampagne er Robert Read – Miljøforsker & Leder af Sea Shepherd UK.

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Ufødt grindeunge, der er skåret ud af den dræbte mors bug
(Undercover-foto af: Peter Hammarstedt, Sea Shepherd - 2010)

Jagten på grindehvaler har fundet sted siden mindst år 1584 (hvorfra der findes optegnelser om sådanne jagter), og det foregår lige så grusomt i dag, som det gjorde, da de første grindedrab begyndte. Jagten på grindehvalerne starter, når man fra fiskerbåde eller færger til havs ser en flok grindehvaler eller delfiner, hvorefter flokken – på samme måde som i Taiji i Japan – drives ind i en bugt med mindre fiskerbåde, private motorbåde og endda jetski. Men når vi ser på Færøernes grindedrab, så har vi 23 forskellige grinde-’bugte’ rundt omkring ved de mange øer i det færøske øhav, hvor der potentielt kunne foregå en massakre på grindehvaler, over for blot den ene bugt i Taiji, Japan … hvilket gør det så meget sværere at forudse, hvor drabene vil finde sted, eller i det hele taget at nå frem for at gribe ind og forhindre nedslagtningen.

Når flokken er drevet ind i den udvalgte grindebugt, bliver hver eneste hval i flokken drevet op på stranden eller trukket op med reb på det lave vand ved hjælp af en stump krog (kaldet en soknargul), der stikkes ind i deres åndehul. Færøske mænd kaster sig nu over dem og stikker knive ind i hvalernes kroppe, indtil rygsøjlen på alle hvalerne er skåret over - sjældent ved første forsøg - og ofte går der mange minutter, før hvalen eller delfinen dør. Forfølgelsen og strandingen af dyrene er ekstremt stressfyldt (i England og resten af Europa er det i sig selv en forbrydelse at plage delfiner og hvaler), og selve drabet ligner dét, det rent faktisk er - en vanvittig massakre af uskyldige. De færøske borgere, der deltager eller skynder sig ned til vandet for at være med i nedslagtningen, skåner ingen liv – mødre, babyer, gravide hunhvaler – hele hvalfamilien dræbes, og vandet i grindebugten er rødt i timevis.

De 23 grindebugte er tildelt seks hvalfangerdistrikter fordelt over Færøerne, hvori kødet og spækket skal fordeles (ifølge den færøske regering) blandt de lokale indbyggere som et ikke-udbyttegivende samfundsgode. Men som Sea Shepherd tidligere har afsløret, ender noget af hvalkødet i restauranter, hvor turisterne kan spise det. Inden for de sidste år har de færøske myndigheder advaret om, at kvinder i den fødedygtige alder og børn ikke bør spise kødet, som er fyldt med kviksølv, PCB, dioxiner og DDT-derivater og derfor ikke egnet som menneskeføde. Sea Shepherd tror derfor, at når der har fundet store grindedrab sted, så distribueres meget af kødet og hvalenes kadavere til firmaer med henblik på fortjeneste, eller de smides tilbage i havet efter nedslagtningen, hvorved der sker en yderligere forværring af den miljømæssige og moralske tragedie, som grindedrabene står for.

Grindehvaler er klassificerede som “strengt beskyttede” i henhold til Bern-konventionen om bevarelse af det europæiske dyreliv og deres naturlige habitater. Ved at tillade, at denne nedslagtning fortsætter på Færøerne, undlader Danmark at opfylde de forpligtelser, de har indgået ved at underskrive konventionen.

I Operation GrindStop 2014 vil Sea Shepherd benytte sig af en række direkte og indirekte taktikker for at få afsluttet grindedrabene:

  • En af Sea Shepherds målsætninger er at anvende undervisning og bruge de globale medier til at skabe omtale og opmærksomhed omkring de lidelser, delfiner og hvaler må gennemgå på Færøerne.
  • Sea Shepherd vil konfrontere den danske regering med henblik på at skabe et lovligt grundlag for at stille Danmark til ansvar for at yde EU-statstilskud og lån til Færøerne, der så åbentlyst lader hånt om de europæiske love til beskyttelse af hvalerne. Det er ikke tilladt noget land, der ønsker at være en del af EU, at slagte hvaler eller delfiner, så Færøerne burde ikke være i stand til at nyde godt af statstilskud fra EU eller lån fra Danmark. Under kampagnen vil mandskabet også lægge pres på offentligheden for at gøre deres indflydelse gældende over for den krigeriske danske regering. Vi vil ikke tillade, at de vender det blinde øje til nedslagtningen, der foregår på deres egne øer!
  • Sea Shepherds kampagne Operation GrindStop 2014 har allerede fået følgeskab af en international personlighed, kendt fra film og fjernsyn (der snart vil blive præsenteret) i den kommende kampagne, og vi vil forsøge at involvere kendte personligheder blandt Sea Shepherds mandskab under patruljeringen af Færøerne. Sea Shepherd arbejder også på at opnå direkte støtte fra medlemmer af Europaparlamentet.
  • Sea Shepherd vil foretage præventiv patruljering på land og til søs … og vil om nødvendigt gøre brug af ikke-voldelige interventionistiske taktikker for at forhindre, at grindedrab finder sted.
  • Sea Shepherd undersøger det nyeste aktive akustiske udstyr for at skabe en defensiv lydmur med henblik på at afskrække småhvaler på træk fra at nærme sig grindebugterne omkring øerne.
  • Planlægger landbaserede indgreb på Færøerne, der vil omfatte en kombination af undersøgelses- og uddannelsesformål for vores aktivister. Såfremt vores kystmandskab er så uheldige at skulle dokumentere og indrapportere eventuelle grindedrab, vil de følge sporet til, hvor kødet/spækket/kadaverne bliver ført hen eller bortskaffet.
  • Sea Shepherd vil være til stede i stort antal i de måneder, hvor grindedrabene når sit højdepunkt (omkring juli til september afhængig af de forudsete variationer i den årlige havtemperatur og de fødekilder, der har indflydelse på grindehvalers og delfiners træk- og føderuter). Sea Shepherd vil også anvende uanmeldte grupper til arbejde indenlands på Færøerne på andre tidspunkter af året.
  • Sea Shepherd arbejder allerede på at identificere de færøske fiskerbåde, der har deltaget i de nylige grindejagter (ligesom vi vil gøre det i forbindelse med fremtidige grindedrab). Sea Shepherd vil bruge oplysningerne om disse både til offentlig at navngive dem og gøre dem til skamme samt til at angribe ejerne af disse specifikke fartøjer ved at videregive disse oplysninger til UK/EU-handelsselskaber, detailhandlere og supermarkeder og forsøge at få dem sortlistede som hval- og delfindræberfartøjer med henblik på at få dem til at miste deres kontrakter om levering af fisk. Det er vores overbevisning, at ingen inden for det europæiske erhvervsliv ønsker (eller vil risikere) at anses som tilknyttet til drab på hvaler og delfiner.
  • Oprettelse af et specifikt team af frivillige til offentliggørelse af nyheder om grindedrab i de europæiske/globale medier.
  • Udfordre den færøske påstand om, at de er ’naturelskere’ og deres påstande om ’bæredygtighed’ i forbindelse med deres overgreb på det vilde dyreliv med henblik på kommerciel udnyttelse og retarderet ’traditionel’ sportsudøvelse. Dette dokumenteres ydermere gennem det velkendte færøske overfiskeri og deres selv-tildelte kvote (Hvor ofte har vi ikke hørt dette fra profithungrende krybskytter!), som har medført, at EU har pålagt den færøske fiskeindustri nogle sanktioner.
  • Yderligere offentliggørelse af problemer i forbindelse med kontaminering af hvalkød og indgå i diskussioner om disse problemer med de færøske indbyggere. Deres egen chef for de færøske sundhedsmyndigheder, Pál Weihe, og landslæge Høgni Debes Joensen udstedte en samlet pressemeddelelse, hvor de erklærede, at spæk og kød fra grindehvaler er kontamineret med farligt høje mængder af kviksølv, PCB, DDE (som er et biprodukt af det farlige insektmiddel DDT). De høje mængder af giftstoffer i hvalernes kød og spæk er blevet kædet sammen med alvorlige sundhedsmæssige trusler, som f.eks. en øget mængde tilfælde af Parkinson’s hos voksne, skader på fostres udvikling af nervesystemet og nedsat immunforsvar hos børn. De to konkluderede endvidere i deres rapport, at “nutidens grindehvaler indeholder forurenende stoffer i en sådan grad, at hverken deres kød eller spæk ville overholde de gældende begrænsninger af acceptable koncentrationer af giftige stoffer”, og de anbefalede, at “grindehvaler ikke længere burde anvendes til menneskeføde” – et råd, som den færøske regering har ignoreret, idet de ikke har forbudt indtagelse af fødevarer fra grindehvaler (hvilket ville have sat en stopper for grindedrabene). Færøske børn har et højere niveau af giftigt kviksølv i kroppen end noget andet folkefærd på jorden, og den færøske regering forsømmer derfor din pligt til at tage vare på sit eget folk ved ikke at forbyde et ’produkt’, der er anerkendt som værende giftigt.
  • Arbejde på at finde metoder til at vende den færøske turistindustri imod grindedrabene. Turister kommer ikke til øerne for at se øboerne hakke delfiner til blods på strandene.
  • Global offentliggørelse af de mindre velkendte færøske drab på andre dyrearter end grindehvaler (som den færøske regering kun forsvarer på deres hjemmeside). I år er 430 delfiner af typen hvidskævinger nedslagtet i et enkelt grindedrab – og det er grunden til, at logoet for Operation GrindStop 2014 omfatter både en grindehval og en delfin.
  • Sea Shepherd vil miskreditere det nye færøske licens-/træningsprogram for grindedrab (som lanceres i 2014), idet det ikke er meget mere end et ’publicity-røgslør’, der skal få grindedrabene til at forekomme mere ’humane’ og ’lovregulerede’.

Sea Shepherd og Operation GrindStop 2014 er ikke imod Færøerne … vi er ikke ’imod’ nogen nation overhovedet. Vi er “for” verdenshavene, og vi arbejder med alt liv på jordens interesser for øje. Vor mission er at afslutte destruktionen af habitater og nedslagtning af dyrelivet i jordens verdenshave med henblik på at bevare og beskytte økosystemer og dyrearter. Sea Shepherds virke sætter sig udenfor menneskehedens smålige kulturelle chauvinisme. Vores klienter er hvaler, delfiner, sæler, hajer, skildpadder, havfugle og fisk.

Sea Shepherd tager gladeligt imod hjælp fra – og dialog med – enhver indbygger på Færøerne.

Operation GrindStop 2014 har kun ét mål – at sikre, at ingen grindehvaler, hvidskæringer eller andre småhvaler nedslagtes i de barbariske jagter kaldet ’Grindedrab’ eller på færøsk ‘Grindadrap’, så længe Sea Shepherd patruljerer Færøerne.

For at kontakte lederen af Operation GrindStop 2014

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Se også de sidste Sea Shepherd nyhedsartikler fra de færøske grindedrab:

  • Brutal Death and Suffering: Business as Usual in The Faroe Islands...
  • And the Bloodlust Continues in the Faroe Islands
  • Sea Shepherd Challenges Denmark at the European Commission






SAM SIMON: Operation Milagro III im Golf von KalifornienMarine Debris CampaignSea Shepherd - Operation Albacore Afrikas Garten Eden

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  • 30.04. - Beach Cleanup Bassenflether Elbstrand
  • 05. - 07.05. - Hamburger Hafengeburtstag
  • 06.05. - Sea Shepherd Beach Cleanup Berlin
  • 13.05. - Sea Shepherd Beach Cleanup München

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