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news-140308-1-Sam-Simon-returns-Sam-Simon-080314-800w8. März 2014
Heute Morgen ist die Sam Simon nach Hause zum Sea Shepherd-Heimathafen in Williamstown, Victoria, zurückgekehrt. Nachdem sie 81 Tage auf See waren und mehr als 15.000 nautische Meilen zurückgelegt haben, sind die Crew und Kapitän Adam Meyerson nach der Teilnahme an der bereits jetzt schon erfolgreichen Operation Relentless wieder sicher und in guter Stimmung angekommen. Sie haben sowohl die Schönheit und den Schrecken der Antarktis erlebt, von den Wundern eines riesigen Blauwals bis zu den auf dem Wasser schwimmenden Eingeweiden eines kürzlich getöteten Zwergwals. Die Sam Simon und ihre Crew haben als Teil der einzigen Verteidigungslinie gegen die illegale Abschlachtung von Walen tapfer ihren Dienst geleistet.

Kapitän Adam Meyerson sprach über seine Erfahrungen bei der Operation Relentless : "Es fühlt sich gut an, sich an einer so erfolgreichen und effizienten Kampagne zu beteiligen. Es war eine Ehre, mit so engagierten Crews auf all unseren Schiffen und mit den anderen Kapitänen, Peter Hammarstedt und Sid Chakravarty zusammen zu arbeiten."

Fotos: Adam BurlingJeff Hansen, der geschäftsführende Direktor von Sea Shepherd Australien, begrüßte die Sam Simon zu Hause und sagte: "Die Crew der Sam Simon, unter dem Kommando von Captain Adam Meyerson, war bei der Verteidigung der Wale hervorragend. Sie als Helden willkommen zu heißen, war wohlverdient. Sie haben uneigennützig ihren Teil bei der Wiederherstellung der Unversehrtheit des Antarktischen Walschutzgebietes in Sea Shepherds zehnter Walschutzkampagne, Operation Relentless, beigetragen."

Da die australische Regierung über Jahre konsequent ihre Versprechen an die australische Öffentlichkeit gebrochen hat, war es nur Sea Shepherd, die ihre Versprechen an die Wale, an die australische Öffentlichkeit und an alle Menschen der Welt, die Wale lieben, gehalten haben.

Die Bob Barker und die Steve Irwin patrouillieren weiterhin in der Antarktis, besetzen die Gut-Wetter-Gebiete und verhindern so das Eindringen der Nisshin Maru. Die Sea Shepherd-Schiffe waren erfolgreich darin, zwei von drei japanischen Harpunenschiffen, die Yushin Maru Nr. 2 und die Yushin Maru Nr. 3, weg von ihrem Fabrikschiff zu locken, was zur Folge hatte, dass die Walwilderer massiv behindert wurden und somit nicht in der Lage waren, in der restlichen Walfangsaison weitere Wale zu töten.

Sea Shepherd ist immer noch die einzige agierende Organisation, die die Unantastbarkeit des Antarktischen Walschutzgebietes aufrechterhält und direkt gegen die illegalen Aktivitäten der japanischen Walfangflotte vorgeht.

Fotos: Adam Burlin

Besucht die
Operation Relentless
Kampagnenseite
http://www.sea-shepherd-deutschland.de/relentless/

Operation Relentless



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