Wenn die Ozeane am Plastik ersticken, tun es auch die Wale

15. August 2013editorial-130808-1-1-DSC 8707: Kommentar von Erwin Vermeulen

Am 29. Juli 2013 strandete auf Terschelling, eine der nördlichen Inseln meines Heimatlandes, den
Niederlanden, ein Pottwal. Da der Wal noch lebte, als man ihn fand, wurde zwar noch ein Rettungsversuch
unternommen, doch leider verstarb das Tier. Der Wal, ein junges Männchen mit einer Länge von 13,5
Metern, wurde für eine Autopsie in den Hafen von Harlingen gebracht. Als eines der ersten Ergebnisse
gaben die Forscher des Biodiversity Centre Naturalis etwas bekannt, was immer häufiger der Fall ist:
Der Pottwal hatte den Bauch voller Plastik.

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