sscs logo jolly roger kleinAn der Frontlinie des Meeresschutzes durch direkte Aktionen

DIE GESCHICHTE VON SEA SHEPHERD

Die Sea Shepherd Conservation Society wurde 1977 von Captain Paul Watson, einem weltbekannten Vorkämpfer in Umweltfragen
und Mitbegründer von Greenpeace, gegründet. Ziel der Organisation ist es, Direkte Aktionen gegen illegal operierende Personen
durchzuführen, welche die Artenvielfalt der Weltmeere zerstören. Hier die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2016

Januar: Mexikanische Regierung erteilt Sea Shepherd die Erlaubnis illegale Stellnetze zu entfernen
Am 31. Dezember 2015 traf sich Captain Oona Layolle vom Sea Shepherd Forschungsschiff MARTIN SHEEN mit Repräsentanten der mexikanischen Marine, Mexikos Nationaler Kommission für Naturschutzgebiete (CONANP) und der Staatsanwaltschaft für Umweltschutz (PROFEPA), um einen gemeinsamen Plan für das Auffinden und Entfernen von illegalen Fischernetzen aus dem Schutzgebiet des Golftümmlers zu entwickeln. Als Ergebnis des Treffens ist Sea Shepherd nun autorisiert, illegale Fischernetze im Schutzgebiet zu entfernen.

Januar: Sea Shepherd-Schiff STEVE IRWIN bricht zur Operation Icefish 2015/16 auf
Das Sea Shepherd-Flaggschiff STEVE IRWIN hat Fremantle, Westaustralien, in Richtung Südpolarmeer verlassen. Der Aufbruch des Schiffes markiert den offiziellen Beginn
der 12. Kampagne zum Schutz des Südpolarmeeres der Organisation, der Operation Icefish 2015/16.

Januar: Sea Shepherd entfernt illegale Stellnetze aus dem Schutzgebiet des gefährdeten Golftümmlers
gives illegal netAm 15. Januar 2016 hat die Besatzung des Sea Shepherd-Schiffes FARLEY MOWAT ein illegales Stellnetz aus dem Schutzgebiet des Golftümmlers im Golf von Kalifornien entfernt. Dies ist das erste Stellnetz, das während der Operation Milagro II geborgen wurde, seitdem die mexikanische Regierung Sea Shepherd dazu autorisiert hat, illegale Stellnetze und anderes illegales Fischfanggerät zu entfernen.

Januar: Niederländische Postleitzahlen-Lotterie unterstützt Sea Shepherd mit 900.000 Euro
Am Dienstag, den 26. Januar, fand im Royal Theater Carré in Amsterdam die jährliche Wohltätigkeitsgala (Goed Geld Gala) der niederländischen Postleitzahlen-Lotterie (Nationale Postcode Loterij) statt. Geert Vons, Direktor von Sea Shepherd Niederlande, und Captain Alex Cornelissen, Geschäftsführer von Sea Shepherd Global, nahmen an der Gala teil.

Februar: Sea Shepherd Global gründet Sea Shepherd Dive
Im Anschluss an die erfolgreiche Präsenz bei Tauchmessen in Großbritannien, Deutschland und den Niederlanden, ist Sea Shepherd Global stolz, die Gründung einer neuen Initiative bekannt zu geben: Sea Shepherd Dive. Sea Shepherd Dive wurde ins Leben gerufen, um es der Tauchergemeinschaft zu ermöglichen, Sea Shepherd beim Kampf gegen illegale Aktivitäten zu unterstützen, die unsere Meere zerstören.

Februar: Antarktisdorsch-Wilderer: letztes Schiff in Indonesien aufgebracht
Fischereiministerin gelobt, das Schiff zu versenken. Die Jagd nach den letzten der sechs bekannten Wildererschiffe, die es auf Antarktisdorsche abgesehen haben, endete mit dem Arrest der unter nigerianischer Flagge fahrenden VIKING. Das Aufbringen des Schiffes wurde heute bei einer Pressekonferenz von der indonesischen Fischereiministerin Susi Pudjiastuti, dem Kommandeur der westlichen Marineflotte und weiteren hochrangigen indonesischen Beamten in Jakarta verkündet.

Februar: Sea Shepherd schließt Vertrag mit der ecuadorianischen Regierung um Naturschutzbelange auf Galapagos voranzutreiben
Sea Shepherd hat einen Kooperationsvertrag mit der Regierung von Ecuador unterschrieben, um in den kommenden vier Jahren die Naturschutzbelange auf den Galapagosinseln voranzutreiben. Der Vertrag wurde nach einer ausführlichen Untersuchung der bisherigen Erfolge und Ziele von Sea Shepherds Bemühungen zum Meeresschutz im bemerkenswerten Ökosystem der Galapagosinseln – eines UNESCO Weltkulturerbes – bewilligt.

März: OPERATION DRIFTNET gestartet
180x180xnews 160315 1 0 logo Driftnet 235x.png.pagespeed.ic.bvcGjpHZeGDie Steve Irwin, das Flaggschiff von Sea Shepherd, ist auf dem Weg in den Indischen Ozean, um gegen eine extrem zerstörerische Fischereimethode vorzugehen.Eine Flotte von Schiffen fischt dort auf hoher See und setzt dabei Treibnetze ein. Diese Fischereimethode wurde von den Vereinten Nationen 1992 verboten, weil sie völlig willkürlich Tiere tötet und äußerst zerstörerische Auswirkungen hat. Die Flotte nutzt die Abgelegenheit dieser Gegend und die fehlende Gesetzesvollstreckung aus und lässt diese überholte sowie verbotene Fischereipraxis wieder aufleben.

März: Sea Shepherd fängt illegale Fischereiflotte im Indischen Ozean ab
Hochseeverfolgungsjagd in vollem Gange. Das Sea Shepherd-Flaggschiff STEVE IRWIN hat im Indischen Ozean sechs illegale Fischereischiffe der FU YUAN YU-Flotte abgefangen. Unter der Leitung von Captain Siddharth Chakravarty hat die STEVE IRWIN nun die Verfolgung eines der Schiffe, der FU YUAN YU 076, aufgenommen. Die sechs in China registrierten Schiffe wurden am Ninetyeast Ridge in internationalen Gewässern entdeckt. Dieses Gebiet wird von der Thunfischkommission für den Indischen Ozean (IOTC) und den Regionalen Organisationen des Fischereimanagements (RFMO) verwaltet.

März: Japans Walfänger kehren von Abschlachtung in der Antarktis zurück
Die Regierungen von Australien und Neuseeland scheitern beim Schutz der Wale.In einer heute veröffentlichten Stellungnahme gab das japanische Walforschungsinstitut (ICR), das hinter dem Walprogramm der japanischen Regierung steht, bekannt, dass die japanische Walfangflotte aus der Antarktis zurückgekehrt ist. Seitdem der Internationale Gerichtshof (IGH) das Walfangprogramm im Jahr 2014 für illegal erklärte, ist es das erste Mal, dass japanische Walfänger ins Südpolarmeer zurückkehrten, um Wale zu töten.

April: Sea Shepherd beendet „Operation Driftnet“
Was letztendlich aus den illegalen Treibnetz-Schiffen wird, liegt in den Händen der chinesischen Behörden. Die sechs illegalen Fischereifahrzeuge der FU YUAN YU-Flotte befinden sich jetzt in China und die endgültige Untersuchung ihrer Fischerei-Verbrechen liegt nun in den Händen der chinesischen Behörden. In den letzten drei Monaten hat Sea Shepherd den Behörden unbestreitbare Beweise über die illegale Fischerei dieser Flotte geliefert, bei denen elf verschiedene internationale Gesetze und chinesisches
Recht gebrochen wurden.

April: Sea Shepherd ruft Operation Albacore ins Leben
logo Operation AlbacoreDas Sea Shepherd-Schiff BOB BARKER ist in der Republik Gabun eingetroffen, um unter Leitung der gabunischen Regierung Operation Albacore, eine neue Kampagne zur Bekämpfung illegaler, unregulierter und undokumentierter Fischerei (IUU-Fischerei) zu starten. Während der Thunfisch-Fangsaison 2016 werden Mitglieder der gabunischen Marine sowie der Behörde zur Durchsetzung von Fischereigesetzen (ANPA) auf der BOB BARKER sein und zusammen mit der Sea Shepherd Crew die gabunischen Hoheitsgewässer überwachen. Von April bis September 2016 werden diese Patrouillen dazu dienen, bestehende Gesetze zur Verteidigung, zum Schutz und Erhalt wichtigen Lebensraums für Thunfische in Zentral-Westafrika durchzusetzen.

April: Drei illegale Schleppnetz-Schiffe nach nächtlicher Razzia in Gabun festgesetzt
Die Crew des Sea Shepherd-Schiffes BOB BARKER hat die gabunischen Behörden bei der Razzia gegen drei illegale Schleppnetz-Schiffe in den Küstengewässern von Gabun, Zentral-Westafrika, unterstützt. Die Verhaftungen waren das Ergebnis einer dreitägigen, koordinierten Zusammenarbeit zwischen der gabunischen Marine, der Behörde zur Durchsetzung von Fischereigesetzen (ANPA) und Sea Shepherd, die in einer erfolgreichen nächtlichen Razzia gegen die illegalen Schiffe in den frühen Morgenstunden des Sonntags gipfelte.

April: Sea Shepherd ruft Operation Jeedara zum Erhalt der Großen Australischen Bucht ins Leben
Sea Shepherds Flaggschiff die STEVE IRWIN ist bei der Kampagne dabei Als Reaktion auf die Pläne von BP, in der Großen Australischen Bucht nach Öl zu bohren,
in noch tieferen und raueren Gewässern als in denen der Deepwater Horizon Katastrophe, ruft Sea Shepherd Operation Jeedara ins Leben.

Mai: Sea Shepherd treibt Umweltgesetze auf Galapagos voran
Die letzte Woche war sehr wichtig für das Sea Shepherd-Büro auf Galapagos. Im Rahmen des juristischen Projekts gab es zwei Aktionen: die Präsentation einer Broschüre
über das Umweltstrafrecht und die Organisation eines Einführungskurses über das Umweltrecht. Die gesetzliche Broschüre fasst die Rechtsgrundlagen in Bezug auf Umweltverbrechen auf Galapagos zusammen. Sie enthält eine kürzlich verabschiedete Satzung, die das Strafgesetzbuch in der Anwendung von Umweltverbrechen gegen Meeresbewohner ergänzt. Sie wurde am 10. Mai in Puerto Ayora (Santa Cruz) und am 11. Mai in Puerto Baquerizo Moreno (San Cristobal) eingeführt.

Mai: Operation Siracusa 2016
200x200xnews 160615 1 0 Operation Siracusa logo 300x.png.pagespeed.ic.GoVAaQETFxSea Shepherd Global kündigt den Start der „Operation Siracusa 2016“ an. Es ist die dritte aufeinanderfolgende Kampagne zur Bekämpfung der Wilderei und der illegalen Fischerei im Plemmirio-Meeresschutzreservat an der Ostküste von Syrakus, Sizilien (Italien). Unter der Leitung von Sea Shepherd Italien werden Sea Shepherd-Freiwillige mit der italienischen Küstenwache und Behörden an Land zusammenarbeiten, um die Durchsetzung von Gesetzen zu gewährleisten, Wilderei-Aktivitäten zu dokumentieren und die Aufmerksamkeit der Medien auf die vernichtenden Konsequenzen der Wilderei auf die Meereswelt in dieser Region zu lenken.

Juni: Sea Shepherd Global startet "Operation Bloody Fjords"
Aufgrund des Erfolges der Kampagne zur Verteidigung der Grindwale im Jahr 2015 kündigt Sea Shepherd Global „Operation Bloody Fjords“ an: eine neue Kampagne
gegen das blutige Abschlachten von Grindwalen auf den Färöern. Jedes Jahr werden im dänischen Protektorat der Färöer bis zu 1000 Grindwale und andere Delfine auf ihren Wanderrouten gejagt und brutal getötet. Diese Praxis ist bekannt als das „Grindadráp“ oder „Grind“. Das grausame und blutige Morden geschieht einerseits mit der Unterstützung der dänischen Regierung, verletzt andererseits jedoch internationale Gesetze.Operation Bloody Fjords läutet eine neue Vorgehensweise für Sea Shepherd ein, indem wir den Kampf gegen das Grindadráp ins Zentrum der färöischen und dänischen Behörden tragen, welche diese antiquierte Jagd immer noch unterstützen.

Juni: Sea Shepherd Global lässt neues Patrouillenschiff OCEAN WARRIOR zu Wasser
Der Bau des Patrouillenschiffs OCEAN WARRIOR, Sea Shepherd Globals neueste Waffe im Kampf zum Schutz der Weltmeere, ist abgeschlossen. Nach 18-monatiger Bauphase beim niederländischen Schiffsbauunternehmen Damen, wurde die OCEAN WARRIOR letzten Freitag im Hafen von Antalya in der Türkei zu Wasser gelassen.

Juli: Sea Shepherd bereitet rechtliche Schritte gegen Dänemark vor – an den Küsten der Färöer fließt erneut Blut
Weiteres Blut wurde an den Küsten der dänischen Färöer während des zweiten Grindadráp (Grind) in diesem Jahr vergossen. Im gleichen Dorf, wo bereits 43 Grindwale nur drei Wochen zuvor abgeschlachtet wurden. Eine Schule von bis zu 200 Grindwalen wurde gestern gegen 16 Uhr von Einwohnern der Insel Viðoy gesichtet und anschließend für über zwei Stunden von 25 Booten zum Strand von Hvannasund getrieben, wo 120 Wale getötet wurden. Hvannasund ist einer von 23 "zugelassenen Tötungsstränden" auf den Färöern, an dem es Einwohnern erlaubt ist, Grindwale und Delfine zu schlachten.

August: São Tomé und Príncipe treten Operation Albacore bei, um gegen IUU-Fischerei im Golf von Guinea vorzugehen
Das Sea Shepherd-Schiff BOB BARKER hat die Republik von São Tomé und Príncipe erreicht. Damit sollen die Bemühungen um Patrouillen gegen illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei (IUU-Fischerei) um die Gewässer des westafrikanischen Inselstaates erweitert werden. Unter dem Namen Operation Albacore unterstützt Sea Shepherd seit April 2016 die Regierung von Gabun,um gegen IUU-Fischerei vorzugehen. Die BOB BARKER wird hierfür als ziviles Hochseepatrouillenboot in gabunischen Gewässern unter der Leitung der Regierung von Gabun eingesetzt.

August: Sea Shepherd startet Kampagne zur Rettung des geschützten Totoaba
opga1Operation Angel De La Guarda beginnt im Golf von Kalifornien, Mexiko. Die Sea Shepherd Conservation Society startet Operation Angel de la Guarda, eine Kampagne zum Schutz des gefährdeten Totoaba (Familie der Umberfische) im Golf von Kalifornien. Die Kampagne, die am 4. August begann, ist eine Kollaboration zwischen Sea Shepherd und der mexikanischen Regierung. Sea Shepherds Anti-Wilderer-Schiff, die Farley Mowat, verbündet sich mit der mexikanischen Marine und der Umweltschutzbehörde (PROFEPA), um gegen die Totoaba-Wilderei vorzugehen. Darüber hinaus wird die Naturschutzorganisation illegale Stellnetze entfernen, die für das Fangen dieser Fische eingesetzt werden.

August: Captain Paul Watson kehrt nach zweijähriger Abwesenheit in die USA zurück
Die Sea Shepherd Conservation Society gab bekannt, dass Captain Paul Watson sicher in den USA angekommen ist, obwohl zwei Rote Ausschreibungen („red notice“) auf Antrag von Japan und Costa Rica gegen ihn verhängt wurden. Captain Watson hat die letzten zwei Jahre unter dem Schutz der französischen Regierung in Frankreich im
Exil verbracht. Er wird von Costa Rica gesucht, da man ihn dort beschuldigt, 2002 in guatemaltekischen Gewässern ein costa-ricanisches Schiff, die VARADERO I, gezwungen zu haben, seine illegalen Shark-Finning-Operationen zu beenden.

September: Sea Shepherd Global kündigt elfte Kampagne zum Schutz der Wale in der Antarktis an: Operation Nemesis
Die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd Global schickt diesen Dezember ihre Schiffe zum elften Mal für eine Walschutzkampagne in das Südpolarmeer.
2014 wurde eine Grundsatzentscheidung vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag gefällt, die das japanische Walfangprogramm in der Antarktis, trotz der Behauptungen, sie würden die Wale zur wissenschaftlichen Forschung fangen, als nicht wissenschaftlicher Natur verurteilt hat. Für das Töten von geschützten Walen im australischen Walschutzgebiet wurden die japanischen Walfänger auch der Missachtung des australischen Bundesgerichts bezichtigt.

Oktober: Sieg für die Wale – BP stellt Pläne für die Erschließung der Großen Australischen Bucht ein
Heute ist ein freudiger Tag für die Wale, Haie, Robben, Delfine, Pinguine und die anderen wunderbaren Meeresbewohner, welche die Große Australische Bucht ihr
Zuhause nennen, ganz zu schweigen von den Gemeinschaften, die wir während OPERATION JEEDARA kennen gelernt haben, denen die Bucht aufgrund ihrer Lebensweise, als Existenzgrundlage und einfach der Liebe zur Natur so sehr am Herzen liegt.

November: MARINE DEBRIS CAMPAIGN – Jetzt Partner von Sea Shepherd werden!
SSG MDC Campaign Logo klPlastikmüll erstickt unsere Meere. Wissenschaftler gehen von weltweit ca. 100-150 Millionen Tonnen Plastikmüll aus. 8-10 Millionen kommen jährlich hinzu. Somit stellt die Vermüllung eine der größten Bedrohungen unserer Ozeane dar. Aus diesem Grund hat Sea Shepherd Deutschland die MARINE DEBRIS CAMPAIGN ins Leben gerufen. Die Kampagne hat einen internationalen Ansatz und richtet sich an Organisationen bzw. Wassersportschulen sowie an alle Privatpersonen auf der ganzen Welt, die mit uns gegen die Plastikflut aktiv werden wollen.

November: Sea Shepherd startet OPERATION MILAGRO III zum Schutz des Golftümmlers in Mexiko
Sea Shepherd kehrt in den mexikanischen Golf von Kalifornien zurück, um das drohende Aussterben des gefährdeten Golftümmlers zu stoppen. Während OPERATION MILAGRO III, eine Kampagne zum Schutz des Golftümmlers, wird die  FARLEY MOWAT das dritte Jahr in Folge wieder im Golf von Kalifornien eingesetzt – das einzige Gewässer
auf der Erde, in dem dieses scheue und schwer auffindbare Säugetier zu Hause ist. Zum ersten Mal schließt sich während dieser Kampagne die SAM SIMON der FARLEY MOWAT an.

Dezember: Die Jagd ist eröffnet: Sea Shepherd-Schiffe unterwegs, um japanische Walfangflotte abzufangen
Nach Abschluss der letzten Vorbereitungen in Australien, sind zwei Sea Shepherd-Schiffe nun auf dem Weg zum Südpolarmeer, um die japanische Walfangflotte im Antarktischen Walschutzgebiet abzufangen und zu versuchen, das Schlachten der Zwergwale zu stoppen.  Das Flaggschiff der Meeresschutzorganisation, die STEVE IRWIN, legte am Samstag von Seaworks, Williamstown in Melbourne ab, gefolgt von ihrem neuen, schnellen Patrouillenschiff, der OCEAN WARRIOR, die Hobart, Tasmanien, am Sonntag verließ.


Sea Shepherd Baltic Sea Campaign Update - Toter Schweinswal im Naturschutzgebiet Geltinger BirkSAM SIMON: Operation Milagro III im Golf von KalifornienMarine Debris Campaign
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