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Weiterhin auf Kurs!

14. Januar 2011: Update von der Frontlinie im Südpolarmeer
Der in Panama registrierte und im Besitz von Korea befindliche Tanker Sun Laurel ist der Aufforderung der Sea Shepherd Conservation Society nachgekommen und hat die Zone des Antarktis-Vertrages verlassen. Das Schiff hält sich jetzt nördlich des sechzigsten Breitengrades auf und wird weiterhin von der Steve Irwin und der Bob Barker verfolgt.

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Japanisches Versorgungsschiff verlässt das antarktische Walschutzgebiet freiwillig

13. Januar 2011: Südpolarmeer - 60 Grad und 47 Minuten Süd, 178 Grad und 58 Minuten West

Die Sea Shepherd Conservation Society hat das in Panama registrierte Versorgungsschiff Sun Laurel angewiesen, das antarktische Walschutzgebiet zu verlassen. Locky MacLean, Kapitän der Gojira, hat der Sun Laurel mitgeteilt, dass das Betanken von Schiffen im Südpolarmeer unterhalb des sechzigsten Breitengrads illegal ist, besonders mit Schwerbenzin, und es sich dabei um eine klare Verletzung der Antarktisvertrages handelt.

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Sea Shepherd verhindert Versorgung der japanischen Walfangflotte

13. Januar 2011: Das mysteriöse und flüchtige Versorgungsschiff der japanischen Walfangflotte wurde lokalisiert. Am 12. Januar AEST um 14:20 Uhr stieß Sea Shepherds Späh- und Abfangschiff Gojira auf das japanische Betankungs- und Versorgungsschiff. Es wurde als in Panama registrierte Sun Laurel (IMO# 9405631) identifiziert und befand sich zu diesem Zeitpunkt auf 62 Grad und 43 Minuten Süd und 178 Grad und 33 Minuten West.

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Sea Shepherd bittet um Unterstützung durch ein Greenpeace-Schiff

bobgojira12. Januar 2011:Die Schiffe der Sea Shepherd Conservation Society, die Steve Irwin, die Bob Barker und die Gojira verfolgen die Walfangflotte seit Beginn der Walfangsaison. Sea Shepherd kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass zwei der drei illegalen Harpunenschiffe diese Saison nicht in der Lage waren einen einzigen Wal zu töten.

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Sea Shepherd unabhängig und autark im Südpolarmeer

11. Januar 2011: Sea Shepherd erwartet weder Hilfe noch Unterstützung von Australien oder Neuseeland. Die australische Premierministerin Julia Gillard sagte, dass die Sea Shepherd Conservation Society keinerlei Hilfe von Australien erwarten sollte, für den Fall, dass die Mannschaft oder Schiffe von Sea Shepherd in Schwierigkeiten geraten.

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If the Oceans die, we dieSea Shepherd Baltic Sea Campaign Update - Toter Schweinswal im Naturschutzgebiet Geltinger BirkSAM SIMON: Operation Milagro III im Golf von Kalifornien

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News/ Kommentare

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