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OPERATION JAIRO schließt umfassende Studie über bedrohte Nistplätze von Meeresschildkröten ab

turtle318Antigua, 27. Juli 2018 – Sea Shepherd arbeitet mit Forschern des Antigua Sea Turtle Project (ASTP) zusammen, um Untersuchungen und Schutzpatrouillen der wichtigsten Nistplätze von Meeresschildkröten auf Antigua und Barbuda (Kleine Antillen) durchzuführen.

Sea Shepherd und das ASTP befinden sich nun in der letzten Woche der OPERATION JAIRO CARIBBEAN, ein dreiwöchiger Einsatz an Bord der BRIGITTE BARDOT, zum Schutz und zur Überwachung gefährdeter Meeresschildkröten, die an den Ufern der Insel Barbuda nisten. Das Forscherteam und die Besatzung von Sea Shepherd haben Tag und Nacht Patrouillen entlang des 18 Kilometer langen Strandes durchgeführt und dabei kritische Basisdaten über die Anzahl der nistenden Echten Karettschildkröten, der Grünen Meeresschildkröten sowie der Lederschildkröten gesammelt, welche die Küste nutzen.

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Geboren im Plastik-Müll

helgo5Vermutlich hat sie jeder schon einmal an unseren Stränden gesehen und sich nichts weiter dabei gedacht: dünne blaue oder orangefarbene Plastikfäden, verheddert zwischen Algen und Treibgut. Dabei handelt es sich um abgelöste Teile von Grundschleppnetzen, sogenannte „Dolly Ropes“, welche wie Fransen am unteren Ende von Grundschleppnetzen angebracht werden, um die Netze selbst vor Beschädigungen am Meeresboden zu schützen. Zwar bleiben die Netze so länger intakt, jedoch lösen sich die langen Fänden sehr leicht, sobald sie sich am Meeresboden an Hindernissen verhaken. Grundschleppnetze werden unter anderem in der Krabbenfischerei in der Nordsee eingesetzt.

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OPERATION SIRACUSA - Wilderer in italienischem Meeresschutzreservat erwischt

siracusa11825. Juli 2018:  Sea Shepherd Italiens OPERATION SIRACUSA startete ihre 2018er Kampagne mit der Verhaftung von Wilderern im Plemmirio-Meeresschutzreservat.

Bei Tagesanbruch am 23. Juli entdeckten Freiwillige von Sea Shepherd, die im Schutzgebiet Plemmirio patrouillierten, zwei Taucher, die illegal Seeigel im Gebiet B des Reservats fingen. Die Hafenbehörde griff umgehend ein und beschlagnahmte zusätzlich zu den vorgeschriebenen Maßnahmen die Ausrüstung der Wilderer. Die Küstenwache intervenierte, um die versteckten Seeigel mit Hilfe der Freiwilligen von Sea Shepherd aufzuspüren und alle 1000 von ihnen wieder in das Meeresschutzgebiet zu entlassen.

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