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OPERATION SISO beendet: 130 km illegale Fischereiausrüstung geborgen

Kommentar von Andrea Morello, Geschäftsführer von Sea Shepherd Italien, 12. November 2018: Siso war ein junger Pottwal, der sich 2017 während seiner Wanderung vor den Äolischen Inseln in einem Treibnetz verwickelte. Die Küstenwache kämpfte viele Stunden lang, um ihn zu befreien, aber leider konnte er nicht gerettet werden. Er wurde tot an der Küste des Kaps Milazzo vom Meeresbiologen Carmelo Isgro gefunden, der die Knochen barg und das Netz, das ihn tötete sowie das Plastik, das sich in seinem Magen befand, als Warnung für zukünftige Generationen aufbewahrte. „Siso“ war der Name des Freundes, der Carmelo half, den Pottwal zu bergen, und der kurz darauf bei einem Autounfall ums Leben kam.

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Schleppnetzschiff festgesetzt – OPERATION STELLA III begonnen

21. November 2018: Sea Shepherd hat seine Partnerschaft mit Liberia erneuert, um gegen illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei (IUU-Fischerei) in der Republik Liberia, Westafrika, vorzugehen. In Zusammenarbeit mit dem liberianischen Verteidigungsministerium unterstützte Sea Shepherd die liberianische Küstenwache bei der Festsetzung eines unter ausländischer Flagge fahrenden industriellen Schleppnetzschiffes, das bei der Plünderung von Fischgründen der Kleinfischer erwischt wurde.

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Sea Shepherd beendet OPERATION ALBACORE III gegen illegalen Fischfang

Freitag, 26. Oktober 2018:  Mit der Abfahrt der BOB BARKER aus Port Gentil in Gabun ist OPERATION ALBACORE III offiziell abgeschlossen. Wie auch bei den vorhergehenden ALBACORE-Kampagnen arbeiteten Beamte von der Fischereiaufsichtsbehörde (ANPA) und der gabunischen Marine mit der Sea Shepherd Crew zusammen an Bord der BOB BARKER und patrouillierten gabunische Hoheitsgewässer. Präsident Ali Bongo Ondimbas Initiative, über 26 % der Gewässer Gabuns in Meeresschutzgebiete zu verwandeln, führte zur Erschaffung von neun neuen Marine Parks und elf neuen Meeresreservaten. Dieses größte Netzwerk an Meeresschutzgebieten Afrikas steht unter gesetzlichem Schutz. Ranger der gabunischen Nationalparkvereinigung ANPN beteiligten sich an der viermonatigen Patrouillenfahrt auf See.

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