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news-140409-1-Operation-Relentless-saves-784-whales-600w9. April 2014

Operation Relentless rettete 784 Wale vor den Harpunen der japanischen Walfangflotte. Es war eines der drei schlechtesten Fangjahre, das die wildernde Walfangflotte aufgrund der Behinderungen durch Sea Shepherd erleben durfte. Koichi Mizutani, ein Mitarbeiter der japanischen Fischereibehörde sagte, dass die Walfänger „häufig vor der Gruppe (Sea Shepherd) fliehen mussten und daher ihre 'Forschung' (sprich: ihren Walfang) nicht betreiben konnten.“

„Obwohl die Walfangsaison diesmal länger ging denn je, und obwohl die Walwilderer viel aggressiver waren als in zurückliegenden Jahren, hat das unnachgiebige Eingreifen der Sea Shepherd-Mannschaft sichergestellt, dass die Walfänger nicht einmal ein Viertel ihrer selbsterfundenen Fangquote erreichen konnten. Meine Mannschaft und ich feiern heute das Leben der 784 Wale, die jetzt durch Sea Shepherds direktes Eingreifen frei im Antarktischen Walschutzgebiet schwimmen dürfen“, sagte Captain Peter Hammarstedt.

Zwergwal, der nahe der Bob Barker auftaucht Foto: Simon AgerZwergwal, der nahe der Bob Barker auftaucht Foto: Simon Ager„Japans umstrittene Waljagd wurde nun offiziell vom Internationalen Gerichtshof verurteilt. Was Sea Shepherd schon seit Jahren sagt, ist jetzt vom höchsten internationalen Gerichtshof bestätigt worden: Japans Jagd auf Wale in der Antarktis ist ein kommerzielles Geschehen (und keine Forschung). 251 Wale mussten durch eine von der Regierung gesponsorte Wilderei im Walschutzgebiet ihr Leben lassen. Dank des enormen Einsatzes unserer Kapitäne und Mannschaften ist diese Zahl eine der kleinsten, seit das illegale Walfangprogramm JARPA II startete“, sagte Captain Alex Cornelissen.

Letzte Woche urteilte der Internationale Gerichtshof, dass Japans Walfangprogramm keine wissenschaftliche Forschung, sondern ein kommerzielles Geschehen sei. Er verfügte, dass Japan sein antarktisches Walfangprogramm zu beenden habe. Japan erwiderte, es werde das Urteil des Internationalen Gerichtshofes respektieren und keine Walfangflotte für die Saison 2014/15 in das Antarktische Walschutzgebiet schicken.

„Das Urteil des Internationalen Gerichtshofes macht die japanische Walfangflotte zu Wilderern. Die illegalen Harpunieraktivitäten der Wildererflotte konnten erneut durch Sea Shepherd während der Operation Relentless unterbrochen werden. Das Ergebnis unserer Bemühungen sehen wir heute in den Fangzahlen. Trotz der skrupellosen Attacken der Harpunenschiffe, die das Leben der Sea Shepherd-Mannschaften in Gefahr brachte, ließen sich die Kapitäne und Mannschaften keineswegs einschüchtern, sondern nahmen die Herausforderung an und stellten sich den Wilderern immer wieder entgegen. Heute möchte ich diesen Sieg denjenigen Walen widmen, die wir nicht retten konnten, den Walen, die in einem Walschutzgebiet getötet wurden. Unsere Hingabe und Verpflichtung gegenüber den Walen ist heute solider, bedeutender und unerschütterlicher als je zuvor. Sollten die Wilderer beschließen wiederzukommen, werden sie Sea Shepherd in voller Montur antreffen“, sagte Captain Sid Chakravarty.



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