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24. März 2011: Die Sea Shepherd Conservation Society hat den Opfern des Erdbebens und Tsunamis in Japan auf eine ziemlich ironische und indirekte Art und Weise geholfen. Aufgrund des Einschreitens von Sea Shepherd gegen die illegalen japanischen Walfangoperationen im Südpolarmeer, zwang Sea Shepherd die japanische Walfangflotte dazu, ihre Walfangsaison einen Monat früher als geplant zu beenden.

Aufgrund des frühen Rückzugs erreichte das Fabrikschiff Nisshin Maru die Bucht von Tokio einen Monat früher als sonst am 21.3. 2011. Die japanischen Behörden kommandierten das Schiff sofort zum Transport von Hilfsgütern nach Nordjapan ab.

Die Nisshin Maru wird Kerosin, Kohle, Fertignudeln, Reis und andere Vorräte zu den nördlichen Küstenregionen liefern, die von dem Tsunami am härtesten getroffen wurden. Den Opfern dieser Katastrophe zu helfen, steht der Nisshin Maru weitaus besser zu Gesicht als Wale im Südpolarmeer abzuschlachten. Wenn Sea Shepherd ihre illegalen Aktivitäten Mitte Februar nicht gestoppt hätte, wäre die Flotte immer noch dort.

Sea Shepherd ist der Ansicht, dass die Nisshin Maru dauerhaft in ein Hilfsgüterschiff umgewandelt werden sollte. Sea Shepherd ist froh darüber, dass wir es ermöglicht haben den Japanern, deren Leben durch diese Katastrophen auf so tragische Weise zerrüttet wurde, Hilfsgüter durch die Nisshin Maru zukommen zu lassen.

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