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06. März 2011: Die Steve Irwin und die Bob Barker sind in Hobart (Tasmanien) angekommen. Bereits zum dritten Mal in Folge wartete die australische Bundespolizei am Dock, um das Schiff auf Verlangen der japanischen Regierung zu durchsuchen.

Wie schon in den beiden Vorjahren kooperiert Sea Shepherd mit der australischen Bundespolizei, die verpflichtet ist, der japanischen Regierung Folge zu leisten. Sea Shepherd ist überzeugt, dass ihre Aktivitäten im Südpolarmeer gewaltfrei und gesetzmäßig sind.

Japan hat Sea Shepherd noch nie wegen irgendeines Verbrechens in Zusammenhang mit ihren Aktivitäten gegen die illegalen Walfangoperationen im antarktischen Walschutzgebiet angeklagt. Trotzdem fordert Japan, dass Australien Schiffe von Sea Shepherd am An- und Ablegen von australischen Häfen hindert. Zum Nachteil Japans, ist Australien eine demokratische Nation, die auch eine tatsächliche Gesetzesübertretung braucht, bevor sie Strafmaßnahmen gegen Bürger und Besucher anderer Länder vornimmt.

Senator Bob Brown, Vertreter der Grünen Australiens, wird die Schiffe bei ihrer Ankunft begrüßen. Die Kapitäne Paul Watson und Alex Cornelissen werden mit Senator Brown um 11 Uhr AEST eine Pressekonferenz abhalten.

Die Operation No Compromise ist jetzt offiziell beendet. Es ist die bislang effektivste Kampagne von Sea Shepherd gegen die illegalen Walfangaktivitäten im Südpolarmeer.

Sea Shepherd ist bereit Ende dieses Jahres ins Südpolarmeer zurückzukehren, falls die japanische Walfangflotte wieder ausläuft. „Wir sind gerüstet und bereit“, sagte Kapitän Paul Watson. „Unser Ziel ist es, die Unversehrtheit des antarktischen Walschutzgebietes zu verteidigen. Wir tun dies seit 2002 und wir werden damit weitermachen, wenn das Schutzgebiet und die Wale zukünftig auf irgendeine Weise bedroht sind.“

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