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Nach 75 Tagen auf See verfolgen unsere Schiffe noch immer die japanische Walfangflotte in den Gewässern um die Antarktis.15. Februar 2017: Nach 75 Tagen auf See, verfolgen unsere Schiffe noch immer die japanische Walfangflotte in den Gewässern um die Antarktis. Dies ist das erste Jahr, in dem Sea Shepherd zurückgekehrt ist, um die Wale vor den japanischen Wilderern zu schützen, seit ihr neues und überarbeitetes „Forschungsprogramm“ in der Saison 2015/2016 gestartet wurde, bei dem sie 333 Zwergwale töteten, von denen mehr als die Hälfte trächtige Weibchen waren. Der japanischen Regierung scheint es egal zu sein, was der Rest der Welt davon hält, und trotz harter Worte der internationalen Gemeinschaft ist nichts getan worden, um dieser „Forschungswalfang“–Farce ein Ende zu setzen.

In diesem Jahr begannen die japanischen Walfänger mit derselben Quote, aber die Bedingungen sind nicht zu ihren Gunsten. Die See ist rauer als in vorherigen Jahren und die Schiffe von Sea Shepherd haben sie die meiste Zeit in Bewegung gehalten. Trotz der Schwierigkeiten, die das Wetter und der neue „Forschungsplan“ der Walfänger (das „Forschungsgebiet“ hat sich fast verdoppelt) darstellten, war der Helikopter der STEVE IRWIN in der Lage, das Fabrikschiff NISSHIN MARU zu lokalisieren.

“Wir haben die NISSHIN MARU auf frischer Tat beim Töten von Walen ertappt. Und somit konnten wir der Welt zeigen, dass die japanische Regierung trotz der Urteile des Internationalen Gerichtshofs und des Australischen Bundesgerichts, macht was sie will“, sagte Wyanda Lublink, Kapitänin der STEVE IRWIN. Leider suchte die OCEAN WARRIOR zu der Zeit in einem anderen Gebiet, was aber nicht bedeutet, dass die japanische Flotte in der Lage war, ohne den Eingriff von Sea Shepherd zu jagen. „Seit wir die Walfangflotte gefunden haben, ist es uns gelungen, sie auf der Flucht zu halten und wegen des Drucks von der OCEAN WARRIOR sowie der STEVE IRWIN, sind die Möglichkeiten für das Töten von Walen auf ein Minimum beschränkt.“

t752Nach dem jetzigen Stand, verfolgt eines der drei Harpunenschiffe seit Wochen die STEVE IRWIN und ist daher nicht länger in der Lage, Wale zu töten, und mindestens ein anderes widmet sich der Suche nach der OCEAN WARRIOR. Aber bei den wenigen Malen, die wir auf das Harpunenschiff trafen, nahm die OCEAN WARRIOR einfach Fahrt auf und fuhr dem Schiff, das uns verfolgte, einfach davon. Dies hat die Walfänger in eine schwierige Lage gebracht: wenn sie nicht wissen, wo unser neues, schnelles Abfangschiff ist, müssen sie sich ständig Sorgen machen, dass es die NISSHIN MARU findet.

“Das Walfangprogramm NEWREP-A, das die japanische Flotte 2015 aufnahm, ist nicht wissenschaftlicher als in den vergangenen Jahren. Es wurde entworfen, um die Jagd und das Aufhalten der Flotte zu erschweren, was es auch getan hat“, sagte Adam Meyerson, Kapitän der OCEAN WARRIOR. „Aber das neue Motto der Walfänger, wegzulaufen, statt zu kämpfen, könnte für sie nach hinten losgegangen sein, da sie ihre gesamte Energie für die Flucht, statt für den Walfang aufgewendet haben.“

Wir bringen sie ständig dazu, ihre Treibstoffreserven zu verbrennen und verhindern stets den Walfang von mindestens zwei der drei Harpunenschiffe. Das dritte Harpunenschiff kann nur anhalten, um Wale zu fangen, wenn die Bedingungen gut sind und die Walfänger glauben, dass wir zu weit weg sind, um sie auf frischer Tat zu erwischen. In Anbetracht des Wetters und der ständigen Bewegung unserer Schiffe glauben wir, dass die Ergebnisse des diesjährigen Walschlachtens (ihre Tötungsquote) deutlich niedriger sein werden, als im letzten Jahr.

Natürlich ist jeder getötete Wal einer zu viel. Es ist noch Zeit, also setzen unsere Kapitäne und die Besatzung weiterhin die Suche nach der NISSHUN MARU fort. Und wenn sie dieses schwimmende Schlachthaus finden, werden wir sicherstellen, dass ihre Saison beendet ist.

“Sea Shepherd ist nach wie vor die einzige Organisation, die den Kampf mit den Walfängern aufnimmt und die Besatzung der OCEAN WARRIOR ist stolz darauf, eine Rolle dabei zu spielen, den illegalen Walfängern aus Japan die Wilderei in der Antarktis zu erschweren“, sagte Captain Meyerson.

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