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news 160706 1 1 Faroes Grind 112484 r 960 620 large7 Juli 2016: Beim ersten Grindadráp des Jahres wurde gestern gegen 12 Uhr Ortszeit
eine Grindwalschule von 30-50 Tieren am Strand der Insel Viðoy, welche zu den
dänischen Färöer Inseln gehört, abgeschlachtet.
Die Tortur begann gestern früh, nachdem Einwohner eine Schule von etwa 100-150 Grindwalen entdeckt hatten,
die an Svínoy vorbeizog. Mehrere Boote trieben die Schule dann etwa 11 km bis nach Hvannasund, wo die Wale
zum Stranden gezwungen wurden, um dann von Einheimischen abgeschlachtet zu werden. Färöische Medien bestätigten,
dass zwischen 30-50 Grindwale getötet wurden.

„Es handelt sich dabei um genau die Art von Abscheulichkeiten, welche die dänischen und färöischen Behörden zu verstecken versuchen, indem sie Sea Shepherd Crews die Einreise auf die Inselgruppe verbieten“, sagte Geert Vons, Leiter von Sea Shepherds Kampagne „Operation Bloody Fjords“. „Und genau aus diesem Grund treiben wir die zunehmende globale Dynamik weiter voran, um diese blutige und brutale Praxis endlich zu beenden.“

Im Jahr 2015 wurde der internationalen Crew der BOB BARKER gesetzwidrig die Einreise auf die Färöer durch Dänemark verboten. 2016 wurde auf den Färöern ein neues Gesetz verabschiedet, welches verlangt, dass alle Sea Shepherd Volunteers ein Visum vorweisen müssen, um die Inselgruppe zu betreten. Als Antwort darauf hat Sea Shepherd seine Taktik im Kampf gegen das Grindadráp geändert. Die diesjährige Kampagne zum Schutz der Grindwale „Operation Bloody Fjords“ wird den Kampf gegen das Grindadráp ins Zentrum der färöischen und dänischen Behörden tragen, welche diese überholte Praxis weiterhin unterstützen.
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Die Grindwale wurde 11km weit gejagt bevor sie getötet wurden. Foto: nordlysid.fo


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