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Die STEVE IRWIN legt in Fremantle ab und nimmt Kurs auf das Südpolarmeer. Foto: Heather Lindgren18. Januar 2016: Das Sea Shepherd-Flaggschiff STEVE IRWIN hat Fremantle, Westaustralien,
in Richtung Südpolarmeer verlassen. Der Aufbruch des Schiffes markiert den offiziellen Beginn
der 12. Kampagne zum Schutz des Südpolarmeeres der Organisation, der Operation Icefish 2015/16.

Captain Siddharth Chakravarty ist zu dieser Kampagne zurückgekehrt und wird sie leiten. Dabei wird Sea Shepherd ein weiteres Mal die unberührten Gewässer der Antarktis vor Wilderern verteidigen, mit dem Ziel, illegale Aktivitäten in dieser weltweit letzten großen Wildnis zu stoppen.

Sea Shepherd wird Direkte Aktionen anwenden, um eine Gesetzeslücke zu schließen, die weiterhin von der japanischen Walfangflotte sowie zwei verbleibenden Antarktisdorsch-Wildererschiffen, der VIKING und der KUNLUN (TAISHAN), ausgenutzt wird. Diese Schiffe bedrohen noch immer das Fortbestehen des empfindlichen und natürlichen Ökosystems der Antarktis.

"Die STEVE IRWIN wird in diesem Jahr wieder die einzige proaktive Kraft vor Ort in der Antarktis sein. Die rechtsfreien Gebiete der Antarktis sind bedroht und wir sind der einzige Schutz, den die Meeresbewohner in diesen unkontrollierten Regionen haben. Neben dem direkten und unmittelbaren Schutz der Ozeane, beabsichtigen wir, illegale Handlungen aufzudecken und zu dokumentieren und erneut mit Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten, um weltweit bestehende Verfahren zu unterstützen und zu beenden", sagte Captain Chakravarty.

Während Captain Chakravarty und die Crew der STEVE IRWIN in Richtung Südpolarmeer aufbrechen, forderte Sea Shepherd die Regierungen, die für die Durchsetzung der Gesetze zum Schutz des Südpolarmeeres zuständig sind, dazu auf, die Unterbindung der Wilderei zu unterstützen.

"Sea Shepherd sollte nicht alleine sein bei der Verteidigung der Antarktis", sagte Captain Alex Cornelissen, Geschäftsführer von Sea Shepherd Global. „In den letzten 13 Jahren haben unsere Schiffe und Crews die internationale Aufmerksamkeit sowohl auf den illegalen Walfang, als auch zuletzt auf den illegalen Riesen-Antarktisdorsch-Fang gelenkt. Jetzt ist es Zeit, dass die Regierungen einschreiten und ernsthafte Maßnahmen ergreifen, um das Problem der Wilderei im Südpolarmeer anzugehen."

Der Geschäftsführer von Sea Shepherd Australien, Jeff Hansen, sagte: "Sea Shepherd braucht Verstärkung. 76,9% der Australier wollen, dass die australische Regierung ein Schiff entsendet, um gegen die japanische Walfangflotte vorzugehen. Australien wurde für die Anklage Japans vor dem Internationalen Gerichtshof gelobt, doch nun muss die Regierung Verantwortung für die Durchsetzung übernehmen, indem sie ein Schiff gegen die Walfänger entsendet."



Captain Sid Chakravarty spricht am Kampagnenbeginn zu den Medien. Foto: Tim Watters

Die Crew der STEVE IRWIN an den Tauen, als das Schiff ablegt. Foto: Eliza Muirhead

Captain Sid Chakravarty beaufsichtigt das Ablegen des Schiffes. Foto: Tim Watters

Die Crew der STEVE IRWIN winkt ihren Unterstützern, Freunden und Familien zum Abschied. Foto: Tim Watters


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Unsere Kampagnenwebseite:
Operation Icefish 2015/2016


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