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sscs logo jolly roger klein03. Januar 2011: Wikileaks hat offengelegt, dass die japanische Regierung die Sea Shepherd Conservation Society als sehr ernste Bedrohung ihrer illegalen Walfangaktivitäten betrachtet. In einer Geheimakte des US-Außenministeriums, die Wikileaks an die Zeitung El Pais in Spanien weitergeleitet hat, erklärte der japanische Vize-Generaldirektor der Japanischen Fischereibehörde, Mr. Yamashita, “die Belästigung durch die Sea Shepherd Conservation Society habe die japanische Walfangflotte in den letzten Jahren daran gehindert, ihre Quoten zu erzielen."

Hier haben wir's! Für alle Kritiker, die behaupteten, die Antiwalfangkampagnen seien nicht effektiv gewesen. Sea Shepherd teilt die Position der Japanischen Fischereibehörde, dass die Kampagnen sehr effektiv waren. Sie waren in der Tat so effektiv, dass Sea Shepherd Gegenstand von Gesprächen auf höchster Ebene zwischen Vertretern der japanischen Regierung und US-Staatssekretärin Hillary Clinton waren.

Im Folgenden lesen Sie nun den vollen Bericht, veröffentlicht in der spanischen Zeitung El Pais am 2. Januar 2011.
Wo relevant, sind Captain Paul Watsons Kommentare dickgedruckt hinzugefügt.

Aus der Zeitung El País:

GESCHEITERTES ÜBEREINKOMMEN ZWISCHEN DEN USA UND JAPAN UM DIE WALJAGD ZU REDUZIEREN

Tokio forderte strengere Maßnahmen gegen die ökologischen Piraten, die seine Flotte belästigen – Hillary Clinton war einverstanden, aber Australien stoppte das Übereinkommen.

Japan war bereit, seine Walfangquote zu reduzieren und die USA waren ebenfalls bereit, aktiv zum Übereinkommen beizutragen. Am hartnäckigsten drängte die japanische Fischereibehörde darauf, härtere Maßnahmen in der Strafverfolgung der ökologischen Piratenorganisation Sea Shepherd durchzusetzen, gegründet von einem Amerikaner, der Greenpeace verlassen hat, um stärkere Aktionen gegen die Räuber des Meeres zu organisieren. Dieser Artikel enthält eine Serie von amerikanischen diplomatischen Akten, die von Wikileaks an EL PAIS weitergegeben wurden, wie auch die Details zu diesem gescheiterten Pakt.

Captain Paul Watson: Der Grund, warum Sea Shepherd seine diesjährige Kampagne Operation No Compromise genannt hat, ist genau dieser Deal, den die Vereinigten Staaten und Neuseeland mit Unterstützung von Greenpeace und dem World Wildlife Fund mit Japan schließen wollten, um Japan eine legale Quote zu erlauben, wenn es im Gegenzug seine Quote im Südpolarmeer reduzieren würde. Der obige Absatz behauptet zu unrecht, dass “Sea Shepherd von einem Amerikaner gegründet" wurde. Ich war kanadischer Staatsbürger, als Sea Shepherd gegründet wurde.

Zu Beginn einigten sich Japan und die USA, den Walfang für Japans angeblich wissenschaftliches Programm zu reduzieren. Der geheimen Akte zufolge war eine der Bedingungen Tokios, die von den USA akzeptiert wurde, ein Einschreiten gegen die Sea Shepherds, eine NGO, deren Logo der Totenschädel ist und deren Schiffe - immer schwarz angestrichen - sowohl im Mittelmeer Thunfische aus Käfigen befreien, als auch japanische Walfänger verfolgen.

Captain Paul Watson: Diese initiale Übereinkunft war ein Verrat der Obama-Administration an den Walen. Der Kompromiss war eine Reduktion der Tötungsquote im Südpolarmeer im Austausch gegen die Legalisierung des Walfangs im Nordpazifik. Sea Shepherd hatte die Tötungsquoten sowieso schon in den vorherigen vier Jahren reduziert, daher wäre mit einem solchen Kompromiss nichts erreicht worden.

Am 4. November 2009 traf sich Monica Medina, IWC-Delegierte der USA, mit dem Chef der japanischen Fischereibehörde, Katsuhiro Machida, in Tokio. Medina sagte, dass “es Gründe für Japan gibt, seine gegenwärtigen Fischereiquoten zu reduzieren” und sagte, sie werde dafür eintreten, dass die EU und Australien kein Veto gegen die Übereinkunft einlegten. Die IWC arbeite an einem Plan, die japanische Quote zu halbieren und in den nächsten zehn Jahren 14000 Wale zu retten. Der Direktor der japanischen Fischereibehörde, Katsuhiro Machida, legte dar, dass es außerhalb der IWC Dinge gebe, die Japans Position beeinflussten. Eines davon wären “die gewalttätigen Proteste Sea Shepherds, die Japans Verhandlungsspielraum begrenzen könnten”. “Die Niederlande sollten Maßnahmen gegen die Sea Shepherds ergreifen”, da Sea Shepherd die niederländische Flagge verwende und die Japaner würden“die Initiative der US-Regierung gegen die Steuerfreiheit der Organisation begrüßen.” Sea Shepherd wurde in den USA im Jahre 1981 von Paul Watson gegründet, der vier Jahre zuvor Greenpeace verlassen hatte. Medina antwortete, sie "denke, die US-Regierung sei sicher in der Lage zu beweisen, dass die Gruppe aufgrund aggressiver und zerstörerischer Aktionen die Steuerfreiheit nicht verdiene".

Captain Paul Watson: Medina konnte die EU und Australien nicht überzeugen, den Kompromiss zu unterstützen. Auf diesem Treffen schien Japan besessen von Sea Shepherds Einschreiten gegen ihren Walfang. Japans Aufforderung an die Niederlande blieb ohne Resonanz. Monica Medina hatte natürlich keinerlei Befugnis, über den Steuerstatus von Organisation zu verhandeln, da sie keine Authorisation des Internal Revenue Service oder U.S. Department of State besaß. Sea Shepherd wurden niemals zerstörerische oder aggressive Taten nachgewiesen und weder Japan noch irgendeine andere Nation haben jemals Anzeige gegen Sea Shepherd in Bezug auf den Walfang im Südpolarmeer gestellt.

Am 14. November schickte das State Department eine vertrauliche Nachricht, unterschrieben von Hillary Clinton, an seine Schlüsselbotschaften in Japan, Australien und Neuseeland. In diesem Dokument legten sie dar, dass die Regierungswechsel in den Vereinigten Staaten und Japan - das im August die Demokratische Partei an die Regierung gewählt hatte- eine “einmalige Chance" biete, die IWC zu reformieren.

Beide Länder einigten sich, zusammenzuarbeiten, um “eine maßgebliche Verringerung der Fischereiquoten in Japan zu erzielen”. Außerdem werde Tokio seine Jagd auf Buckelwale oder Minkwale in der südlichen Hemnisphäre nicht intensivieren, wo es sich dem wachsenden Druck von Seiten Australiens und der Umweltschützer ausgesetzt sehe. Im Gegenzug würden die Vereinigten Staaten die Legalisierung eines "kleinen und nachhaltigen Walfangs vor der Küste Japans” unterstützen und das Inkrafttreten von neuen Gesetzen werde die "Sicherheit auf See garantieren". In diesem Satz versteckt sich die Tokiopetition gegen Sea Shepherd. Am 5. Januar rammte ein japanisches Fischereiboot ein Schiff der Umweltschützer, die Ady Gil. Dieses Schiff versank später im Hafen und der damalige Schiffsführer Pete Bethune behauptete gegenüber der neuseeländischen Presse, es wäre von den Umweltschützern selbst versenkt worden, um Aufmerksamkeit zu erregen, was die NGO dementiert.

Captain Paul Watson: Die Vereinigten Staaten und die Niederlande sind auf keinste Weise gegen Sea Shepherd vorgegangen. Der Bericht behauptet, dass die Ady Gil im Hafen versenkt wurde. Dies ist inkorrekt. Die Ady Gil wurde vom japanischen Walfangschiff Shonan Maru 2 gerammt - ungefähr 1400 Meilen vom nächsten Hafen entfernt. Pete Bethune war Kapitän der Ady Gil, ein Boot, das Mr. Ady Gil gehört, nicht Sea Shepherd. Das Boot war nicht zu retten. Pete Bethunes Behauptung, man habe ihm befohlen, das Schiff zu versenken, sind falsch. Es war sein Boot und nur er hätte eine solche Entscheidung treffen können. Das Schiff wurde nicht versenkt, es wurde aufgegeben und die Entscheidung, das Schiff aufzugeben, wurde von Kapitän Peter Bethune getroffen.

In der Nachricht geht es ferner darum, eine zwischenzeitliche Übereinkunft zur Reduktion der Walfangquoten zu erzielen. Die Delegationen werden gebeten, die Reform der IWC “auf höchstmöglichem Niveau" voranzutreiben. Sein Argument ist, dass “die IWC für viele Jahre nicht gearbeitet hat aufgrund der Polarisation seiner Mitglieder".

1985 beschloss die IWC (in der 88 Länder vertreten sind) ein internationales Moratorium des kommerziellen Walfangs. Island und Japan sahen sich nicht an die Vereinbarung gebunden und fuhren mit ihrem Walfang fort. Unter dem Deckmantel seines sog. "Forschungsprogramms", jagd Japan um die 850 Minkwale (Tokio besteht darauf, dass noch einige 100.000 Exemplare übrig sind) und weitere 100 Wale von anderen Spezies.

Das Abkommen wurde als großer Durchbruch zu Gunsten der Wale gefeiert, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts fast ausgerottet worden waren. Seit Verabschiedung des Moratoriums endet die IWC-Kommission jedes Jahr im Nichts. Auf den Konferenzen bedarf es einer Stimmenmehrheit von 75%, um Entschlüsse zu fassen, was die Handlungsunfähigkeit der IWC erklärt. Daher gesteht die Nachricht des State Departments ein, dass ”wir wissen, dass es ein großes Problem mit der Sicherheit der japanischen Forschungsschiffe gibt, mit dem wir uns befassen müssen”.

Hier wird Sea Shepherd also wieder in gewisser Weise erwähnt und zieht sich wie ein roter Faden durch das Dokument. Der japanische Vize-Außenminister Shuji Yamada setzte die USA davon in Kenntnis, dass dies “die letzte Chance” sei, ein Abkommen mit der IWC zu schließen und wiederholte Japans Forderung, gegen die Organisation vorzugehen, "die auf dem Meer gefährliche Situationen herbeiführt". Die Vereinigten Staaten antworteten, dass sie "der Sicherheit der Schiffe und Menschenleben auf hoher See die oberste Priorität" einräumten” und fügten hinzu, dass “sie handeln würden, sofern sie einen Verstoß gegen US-Gesetze festellten". Tokio gab zur Antwort, es wäre "für Japan einfacher, mit den Verhandlungen auf der IWC voranzuschreiten, wenn die Vereinigten Staaten gegen die Sea Shepherds vorgingen”.

Captain Paul Watson: Tatsache ist, dass Sea Shepherd kein einziges amerikanisches Gesetz gebrochen hat und die US-Regierung daher keinen Grund hat, gegen eine US-Organisation und seine US-Bürger vorzugehen, nur weil Japan dies fordert. Es gibt für die US-Regierung keinen stichhaltigen Grund, sich in diesem Punkt Japans Forderung zu beugen. Der Bericht besagt, dass Japans Minkwalquote 850 beträgt, in Wirklichkeit beträgt sie jedoch 935 Minkwale.

Der stellvertretende Generaldirektor der japanischen Fischereibehörde, Yamashita, betonte, dass einer anderen Nachricht zufolge “die Belästigung durch die Sea Shepherd Conservation Society die japanische Walfangflotte in den letzten Jahren daran gehindert habe, seine Quote zu erfüllen”. Laut der vertraulichen Nachricht der Botschaft Tokio bekräftigte Yamashita, dass “die japanische Regierung sich unter Druck gesetzt fühlen würde, falls die Attacken auch nach dem Übereinkommen zur Reduzierung der Quote auf der IWC anhalten würden.” Der US-Delegierte antwortete, dass die "US-Regierung über die Sicherheit von Menschenleben auf See besorgt sei und Sea Shepherds Aktivitäten untersuche.”

Captain Paul Watson: Es ist gut möglich, dass die US-Regierung die Aktivitäten von Sea Shepherd untersucht hat und wenn sie dies getan haben, dann haben sie offensichtlich keinerlei Unregelmäßigkeiten oder ungesetzlichen Aktivitäten festgestellt, weil Sea Shepherd noch von keinem Regierungsvertreter zu diesem Thema kontaktiert wurde. Für Sea Shepherd ist der bedeutendste Teil des Dokuments die Erklärung der Japaner, dass Sea Shepherd dafür verantwortlich ist, dass die Walfänger in den letzten Jahren ihre Quote verfehlt haben. Diese Aussage bestätigt, dass Sea Shepherds Taktiken effektiv sind.

Am 4. Februar des letzten Jahres sagte Umweltminister Peter Garrett gegenüber der Botschaft in Canberra, dass der Vorschlag für die australische Regierung “unakzeptabel” sei und die Notwendigkeit bestünde, ein Schutzgebiet in der Antarktis einzurichten.

Im Juni 2010 tagte die IWC in Agadir (Marokko). Trotz Japans Ankündigung, sie hätten beim Abkommen “Blut und Schweiß" vergossen, akzeptierten sie eine Reduktion der Quoten, allerdings nicht auf Null. Sea Shepherd nahm den Kampf wieder auf und am 31. Dezember letzten Jahres gaben sie bekannt, die japanische Walfangflotte lokalisiert zu haben. Und gestern ereignete sich ein erneuter Schlagabtausch zwischen den Umweltschützern und drei japanischen Harpunieren. Nichts hat sich geändert.

Captain Paul Watson: Der Versuch, mit Japan Kompromisse zu schließen, scheiterte in Agadir und Neuseeland. Die Vereinigten Staaten und Japans Vorschlag wurden mit der Mehrheit der Stimmen, allen voran Australien, die Europäische Union und die Lateinamerikanischen Nationen, zurückgewiesen. Es war ein peinlicher Rückschlag für die Vereinigten Staaten und Neuseeland, wie auch den World Wildlife Fund und Greenpeace, die diesen Kompromissvorschlag unterstützt hatten. Sea Shepherd ist der Ansicht, dass nur eine Null-Quote akzeptiert werden kann, weil das Gebiet, in dem die Japaner ihre tödlichen Aktivitäten betreiben, nun mal ein Walschutzgebiet ist.

DIE LEGITIMITÄT VON SEA SHEPHERDS AKTIONEN

Sea Shepherds Standpunkt in Bezug auf den japanischen Walfang im Südpolarmeer

Die japanische Regierung und das Japanische Walforschungsinstitut (ICR) bezeichnen die Sea Shepherd Conservation Society regelmäßig als “Ökoterroristen” und “Piraten.” Allerdings wurde Sea Shepherd noch von keiner Nation für seine Interventionen gegen den japanischen Walfang im Südpolarmeer rechtlich belangt - auch nicht von Japan. Sea Shepherd wurde auch nicht von den Vereinigten Staaten, Australien, Neuseeland oder den Niederlanden verwarnt. Auch ich habe als Staatsbürger der Vereinigten Staaten oder Kanada keine Abmahnung erhalten. Wir haben nie ein Verbrechen begangen, noch haben wir auch nur einen einzigen japanischen Walfänger verletzt.

Sea Shepherds Schiffe haben die Erlaubnis, australische und neuseeländische Häfen anzulaufen, um Proviant und Treibstoff aufzutanken. Japanischen Walfängern ist der Zugang zu australischen oder neuseeländischen Häfen verboten. Der australische Bundesgerichtshof hat festgestellt, dass Japan gegen ein australisches Bundesgesetz verstößt, das es Japan verbietet, Wale im australischen Antarktisterritorium zu töten.

Sea Shepherd vertritt den Standpunkt, dass die japanischen Walfänger Jagd auf gefährdete Buckel- und Finnwale, sowie bedrohte Minkwale im Walschutzgebiet Südpolarmeer machen und dabei gegen das globale Moratorium gegen kommerziellen Walfang verstoßen. Sie betanken ihre Schiffe illegal unterhalb des 60. Breitengrades und entsorgen die Abfälle der Wale innerhalb der Zone des Antarktisvertrags unter Verstoß gegen den Antarktisvertrag.

Sea Shepherd hat stets Gespräche mit den betroffenen Regierungsbehörden begrüßt. Wir vertreten den Standpunkt, dass wir gegen den Walfang im Südpolarmeer, den wir als klaren Verstoß gegen internationale Artenschutzbestimmungen sehen, nicht protestieren, sondern aktiv einschreiten wollen. Da die Unterzeichnerstaaten der Internationalen Walfangkommission und des Antarktisvertrags sich nicht dazu berufen fühlen, das Walfangverbot durchzusetzen, haben wir als internationale Nichtregierungsorganisation keine andere Wahl, als selbst einzuschreiten in Übereinstimmung mit der Weltcharta für die Natur der Vereinten Nationen.

Wenn wir den Anschuldigungen der Japaner, wir seien “Piraten und Ökoterroristen” Glauben schenken sollen, müssen wir uns folgende Fragen stellen: Wie kann es sein, dass Sea Shepherds Schiffe die Erlaubnis haben, neuseeländische und australische Häfen anzufahren, den japanischen Walfängern, aber der Zugang verweigert wird? Wie kann es sein, dass weder ich noch einer meiner Offiziere jemals für das Einschreiten gegen den japanischen Walfang belangt worden sind? Wie kann es sein, dass die niederländische Regierung unseren Schiffen, die unter niederändischer Flagge fahren und die australische Regierung unseren Schiffen unter australischer Flagge niemals eine Abmahnung erteilt hat. Warum würde Australien der Gojira seine Flagge verleihen, wenn es uns als “Piraten und Ökoterroristen" betrachten würde?”

Sea Shepherd verteidigt ein Walschutzgebiet, während die Walfänger in diesem Walschutzgebiet Wale schlachten. Sea Shepherd trifft jede Vorkehrung, um sicherzustellen, dass keine Walfänger verletzt werden, während es die Walfänger geradezu darauf anlegen, Sea Shepherds Crewmitgliedern körperlichen Schaden zuzufügen.

Die Walfänger sind in Bestechungsskandale, Stimmenkauf und Korruption verwickelt. Ich glaube nicht, dass die Regierung der Vereinigten Staaten den Schulterschluss mit einem skandalträchtigen, künstlich subventionierten Unterfangen wünschen, das die Rechtfertigung des Schlachtens von Walen in einem bestehenden internationalen Walschutzgebiet beinhaltet.

Sea Shepherd wird mit seinen Interventionen gegen den illegalen Walfang im Südpolarmeer fortfahren und dabei extreme Vorsicht walten lassen, keinem Walfänger körperlichen Schaden zuzufügen und kein internationales Gesetz zu verletzen. Sea Shepherd hat keine Verbrechen begangen. Sea Shepherd wurde wegen keines Verbrechens verurteilt und Sea Shepherd hat nicht die Absicht, ein Verbrechen zu begehen.

Die japanische Walfangindustrie verübt illegale Aktivitäten, indem sie gefährdete und unter Naturschutz stehende Wale innerhalb der Grenzen eines bestehenden internationalen Walschutzgebiets jagd. Sie verstoßen außerdem gegen ein welweites Walfangmoratorium unter dem Deckmantel "wissenschaftlicher" Forschung und betreiben Stimmenkauf, um ihre betrügerischen Behauptungen zu verteidigen.





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