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logo apexFreitag, 17.07.2015: 1962 startete die Regierung des australischen Bundesstaates Queensland
ein Programm zum Ausbringen von Hainetzen und Unterwasserfanghaken an beliebten Stränden
entlang seiner Küste.  Heute hat sich das, was einst mit 24 Unterwasserfanghaken in der Region
um die Küstenstadt Gold Coast begann, auf über 360 Haken und 30 Hainetze ausgeweitet.
Diese fordern jedes Jahr Tod und Verletzung von tausenden Meerestieren.  Über den Zeitraum von 52 Jahren
wurden mit diesem Tötungsprogramm fast 50.000 Haie gefangen und Berichten zu  Folge nochmals mehr als
53.000 andere Meerestiere als „Beifang“; darunter Wale, Delfine, Dugongs, Robben, Meeresschildkröten, Rochen und andere.


Dieses Filmmaterial zeigt deutlich auf, wie durch den Einsatz von Unterwasserfanghaken wahllos Meerestiere gefangen werden. Ein junger Delfin namens Kyra ist - mit einem in ihrem Bauch festgezogenen Unterwasserfanghaken - gefangen, während ihre Mutter verzweifelt alles in ihrer Macht stehende versucht, um sie am Leben zu halten. Als Kyra versucht, sich selbst zu befreien, reibt sie sich ständig an der Kette, an welcher der Fanghaken befestigt ist, wodurch sie schließlich auf einem Auge erblindet.

Als Folge dieses Zwischenfalls wurde Kyra zu SeaWorld gebracht, wo sie nun in Gefangenschaft bleibt. Dies ist nur einer von tausenden Zwischenfällen, die sich wegen des weiter verfolgten Tötungsprogramms gegen Haie in Queensland ereignen.

Sea Shepherds Kampagne „Apex Harmony“ konzentriert sich darauf, die tödlichen Maßnahmen gegen Haie einzustellen, und durch derzeit verfügbare, nicht-tödliche Optionen zu ersetzen.

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Operation Apex Harmony


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