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01. Januar 2011: Das Südpolarmeer - 62 Grad 30 Minuten Süd & 147 Grad 25 Minuten West
“Was für eine großartige Art, das Neue Jahr zu beginnen”, so Gojira Captain Locky MacLean. “Auf ihrer Konfrontation mit den drei Harpunenschiffen der japanischen Walfangflotte vollführen unsere drei Schiffe einen gefährlichen Tanz durch das Packeis. Es war sowohl tödlich, als auch wunderschön. Tödlich aufgrund des Eises und der Feindseligkeit der Walfänger und wunderschön wegen des Eises und dem Umstand, dass diese Killerschiffe keine Wale töten, solange die Konfrontation dauert.”

Die drei japanischen Harpunenschiffe Yushin Maru, Yushin Maru 2, und die Yushin Maru 3 versuchten, Sea Shepherds Schiffe Steve Irwin, Bob Barker und Gojira zu blockieren, um sie von der Verfolgung des Fabrikschiffs Nisshin Maru abzuhalten.

Die gesamte japanische Walfangflotte ist auf der Flucht und solange sie fliehen, töten sie keine Wale. Sea Shepherds Schiffe jagen das langsamere Fabrikschiff Nisshin Maru, während die schnelleren Harpunenschiffe Sea Shepherds Flotte jagen. Trotz ihrer Geschwindigkeit sind die Harpunenschiffe nicht schneller als die Gojira, und die Gojira mit Unterstützung aus der Luft durch Sea Shepherds Helikopter Nancy Burnet ist dem schwimmenden Schlachthaus Nisshin Maru eng auf den Fersen.

“Wir hatten sie, bevor sie auch nur einen einzigen Wal töten konnten. Heute betreiben sie keinen Walfang und nun ist es unsere Herausforderung, sicherzustellen, dass sie auch in den kommenden Tagen keine Wale töten”, so Sea Shepherds Kampagnenleiter Captain Paul Watson.

Dieses Jahr kann Sea Shepherd der Walfangflotte mit einem seiner Schiffe für die gesamte Dauer der japanischen Walfangsaison, die normalerweise bis Mitte oder Ende März andauert, auf den Fersen bleiben. “Unser Ziel ist, die größtmögliche Anzahl von Walen zu retten und den Walfängern gleichzeitig den größtmöglichen finanziellen Schaden zuzufügen”, so Captain Watson in einer Erklärung im Südpolarmeer.

Die Zusammenstöße des heutigen Tages zwischen den Walfängern und Walfanggegnern beinhalteten mehrere schnelle Verfolgungsjagden und beinahe Kollisionen, als die Schiffe zwischen riesigen, schaukelnden Eisblöcken aus erhärtetem blauen Eis und zerklüfteten Eisschollen hindurch navigieren mussten. Die Walfänger richteten ihre Hochleistungswasserwerfer und Schläuche auf Sea Shepherds Crew, während Sea Shepherd mit einigen eher unangenehm riechenden Substanzen antwortete. Es gab keine Verletzungen.

“Wir haben jetzt eine Tötungsquote von null”, sagte der Kapitän der Bob Barker Alex Cornelissen aus den Niederlanden. Wir werden alles mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen tun, damit sie bei null bleibt. Wir müssen und wir werden sie auf der Flucht halten.”

Sea Shepherds Schiffe fanden die japanische Walfangflotte in abgelegenen Gewässern ca. 1700 nautische Meilen südöstlich von Neuseeland am 31. Dezember 2010. Zu dem Zeitpunkt, an dem Sea Shepherd sie abfingt, war die japanische Flotte gerade aus Japan eingetroffen und hatte ihre Tötungsoperationen noch nicht aufgenommen.






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