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news-141208-1-1-JW-LEAVEPOR08.12.2014
An diesem Morgen verließ das Sea Shepherd Conservation Schiff Sam Simon Wellington, Neuseeland,
für eine neue Südpolarmeer-Kampagne - Operation Icefish. Diese 11. Sea Shepherd Kampagne
in den antarktischen Gewässern ist darauf ausgerichtet, gegen die illegale Fischerei von
Schwarzen Seehechten und Riesen-Antarktisdorschen vorzugehen.

Die Sam Simon wird sich der Bob Barker anschließen, die am letzten Mittwoch von Hobart, Australien, aus gestartet ist, um in den abgelegenen Gewässern in den Grauzonen des Südpolarmeeres zu patrouillieren und illegale Fischerei nach Antarktisdorschen aufzuspüren.

Der Kapitän der Sam Simon, Sid Chakravarty, sagte: "Wir sind den Menschen in Neuseeland überaus dankbar, die uns während der letzten Vorbereitungen von Operation Icefish so unglaublich unterstützten. Unsere Crew arbeitete unermüdlich daran, um sicherzustellen, dass die Sam Simon voll ausgestattet und bereit für die diesjährige Mission ist. Jetzt setzen wir die Segel für die Reise ins Südpolarmeer und nehmen eine Botschaft an die illegalen Antarktisdorsch-Fischer mit, die diese Region bedrohen: „Wilderei wird nicht toleriert."

Illegale Fischerei-Aktionen werden dokumentiert, gemeldet und ihnen wird vor Ort entgegengetreten. Die Antarktisdorsch-Wilderer werden physisch daran gehindert, ihre illegalen Stellnetze auszulegen, und gesetzeswidriges Fischereigeschirr wird konfisziert.

Der leitende Direktor von Sea Shepherd Global, Alex Cornelissen, sagte: "Das erste Mal seit zehn Jahren wird Sea Shepherd nun die Zeit und die Ressourcen haben, um im Südpolarmeer eine andere Art von Wilderei als bisher ins Visier zu nehmen. Dank des Erfolges vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag gegen den japanischen Walfang sind unsere Schiffe nun in der Lage, gegen die illegale Antarktisdorsch-Fischerei anzugehen. Unsere Erfahrung in diesen Gewässern und die erworbenen Kenntnisse in diesen Gebieten werden uns dabei in den kommenden Monaten helfen. Dieselben Gewässer, die bisher die Arena für die Konfrontation zwischen Sea Shepherd und den Walwilderen waren, werden nun Schauplatz eines neuen Kampfes sein. Der Kampf für den Schutz der Meeresumwelt geht also weiter. Es gibt keine Pause in der globalen Verpflichtung unserem Planeten gegenüber."

"Es war Neuseeland, die die Ausbeutung der Antarktisdorsche bekanntmachte - und so passt es auch, dass nun die Sam Simon von Wellington aus aufbricht, um sie zu verteidigen. Mit der Crew gehen auch die Hoffnungen und Wünsche unserer leidenschaftlichen Unterstützer auf der ganzen Welt - und der Glaube daran, dass die wertvollen antarktischen Gewässer nicht ein Ort von blinder Gier und Korruption sind", sagte Michael Lawry von Sea Shepherd Neuseeland.

Die Sea Shepherd Pressekonferenz in Wellington, Neuseeland. Foto: Jeff Wirth Captain Sid Chakravarty spricht mit den Medien über die Operation Icefish. Foto: Jeff Wirth


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