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Pressekonferenz von Sea Shepherd in Hobart an diesem Morgen Foto: Simon Ager3. Dezember 2014
An diesem Morgen legte das Sea Shepherd Schiff Bob Barker vom Hafen in Hobart ab,
um in die 11. Kampagne zum Schutz des Südpolarmeeres, die Operation Icefish, zu starten.

Nach dem erfolgreichen Kampf für die Einstellung von Japans illegalem Walfangprogramm im Südpolarmeer wird Sea Shepherd in diesem Jahr seine Anstrengungen darauf ausrichten, direkt gegen die illegale Fischerei von Schwarzen Seehechten und Riesen-Antarktisdorschen vorzugehen.

Peter Hammarstedt, Kapitän der Bob Barker, sagte dazu: „Unser Schiffe bereiten sich einmal mehr darauf vor, ihre Stellung als buchstäblich letzte Verteidigungslinie einzunehmen, um das kostbare Meeresleben der Antarktis zu schützen. In diesem Jahr werden wir die Kriminellen, die aus dem Wildern dieser gefährdeten Fischarten Profit schlagen wollen, aufspüren. Wir werden sie aus ihren Jagdgründen in den entlegenen Grauzonen des Südpolarmeeres vertreiben und in die Hände der Justiz übergeben."

Während der Operation Icefish werden zwei Schiffe in den betreffenden Gebieten des Südpolarmeeres patrouillieren. Das zweite Sea Shepherd Schiff, das an dieser Kampagne beteiligt sein wird, ist die Sam Simon. Sie wird im Laufe der nächste Woche Wellington verlassen und sich der Bob Barker anschließen.

„Wenn die Wilderer aufgespürt sind, wird ihr Fanggeschirr konfisziert und die Fische werden zurück ins Meer gelassen. Sea Shepherd wird außerdem auf internationaler Ebene mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten, damit diese Schiffe gestoppt und beschlagnahmt sowie die Schiffseigentümer für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden", sagt Sid Chakravarty, Kapitän der Sam Simon.

„Unsere mutige internationale Crew wird einmal mehr von Hobart, Tasmanien – bekannt als Tor zu einem der schönsten Orte der Welt, der Antarktis – aufbrechen. Doch sie wird nicht alleine segeln, weil sie die Hoffnungen, Sehnsüchte und die Unterstützung von Menschen auf der ganzen Welt mit sich nimmt – von Menschen, die die Nase voll haben von leerem Geschwätz und gebrochenen Versprechen; von Menschen, die förmlich nach einer Aktion für den Schutz der Meere schreien", sagte Jeff Hansen, Geschäftsführer von Sea Shepherd Australien.

Bob Brown und Peter Hammarstedt sprechen vor dem Auslaufen der Bob Barker mit Journalisten Foto: Simon Ager Die Crew der Bob Barker winkt den Unterstützern zum Abschied Foto: Simon Ager


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